{"id":2143,"date":"2012-11-15T12:03:57","date_gmt":"2012-11-15T11:03:57","guid":{"rendered":"http:\/\/strubbelmiez.de\/?p=2143"},"modified":"2012-11-18T18:09:32","modified_gmt":"2012-11-18T17:09:32","slug":"wir-uben-nachlese","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/strubbelmiez.de\/index.php\/wir-uben-nachlese\/","title":{"rendered":"Wir \u00fcben Nachlese &#8230;"},"content":{"rendered":"<p>Nun ist es vollbracht und ich sitze noch immer lachend im B\u00fcrostuhl &#8211; es ist \u00fcbrigens \u00fcber Mitternacht hinaus. Ja, es geht um die gestrige <a href=\"http:\/\/strubbelmiez.de\/?p=2130\" target=\"_blank\">Lesung mit Thilo Sarrazin<\/a> \u00fcber das Buch <em>&#8222;Deutschland braucht den Euro nicht&#8220;<\/em>. <\/p>\n<p>Aber nun der Reihe nach: Wir kamen weit fr\u00fcher am Veranstaltungsort an, um uns noch gute Pl\u00e4tze zu sichern und standen etwa 10-15 Minuten an der Schlange drau\u00dfen an. Es war kalt und der Einlass war durch Taschenkontrollen etwas verz\u00f6gert. Allerdings fand ich die Taschenkontrollen nachvollziehbar. Die Damenschaften unter den Besuchern wurden auch von einer Frau kontrolliert. So weit so gut. Das Ganze dauerte auch nur wenige Sekunden. Wir gingen hinein, gaben unsere Garderobe ab und schauten uns im Foyer um, ob noch bekannte Gesichter zu sehen sind. Tats\u00e4chlich fand sich vorerst ein gemeinsamer Bekannter ein, mit dem wir nach einem Schw\u00e4tzchen auch in den Veranstaltungssaal gingen und uns Pl\u00e4tze in der zweiten Reihe ausw\u00e4hlten. Mein heimliches \u201eGebet\u201c, keine Sitzriesen vor mir zu haben, wurde \u201eerh\u00f6rt\u201c und so hatte ich also zum guten Ton auch vollen Blick auf die B\u00fchne. <\/p>\n<p>Der Stadtsender lie\u00df schon die Kameras warm laufen und einige Leute, von denen ich die Anwesenheit am wenigsten erwartete, sah ich dort ebenfalls auf und ab laufen. Einige davon bedienten zum Beispiel die Kameras des Stadtsenders. Wie muss denen wohl zumute gewesen sein? Schlie\u00dflich war am Veranstaltungsort auch eine Gegendemo, bei der sie sicher lieber gewesen w\u00e4ren. Auch hier bin ich auf die Berichterstattung gespannt, schon wegen der Bearbeitung des Videos \u00fcber die Lesung. <\/p>\n<p>Wir sa\u00dfen also gespannt da und schauten st\u00e4ndig in den Saal, um weitere uns bekannte Gesichter zu sehen. Dem war dann auch so. Die Zeit des angek\u00fcndigten Beginns war inzwischen ran. Die unteren Sitzpl\u00e4tze waren anscheinend schon alle voll, denn es f\u00fcllte sich auch im oberen Bereich. Sieht so Ablehnung und Desinteresse gegen\u00fcber einem <em>\u201eumstrittenen\u201c<\/em> Buchautoren aus? Sind jetzt alle in die rechte Ecke zu dr\u00e4ngen, wenn man daran teilnahm?! Nein, genauso wenig, wie es nur Schwarz und Wei\u00df g\u00e4be! Ich habe \u00fcbrigens noch nie ein Buch in den H\u00e4nden gehalten, bei dem ich mich dem jeweiligen Autor zu 100% kritiklos anschlie\u00dfe, selbst bei meinem \u00fcbrigens j\u00fcdischen und leider verstorbenen Lieblingsautoren nicht. Durch Rezensionen kann man also mehr oder weniger detailliert beschreiben, inwiefern man sich anschlie\u00dft oder das Geschriebene kritisiert. Autoren, die noch unter uns&#8230; nein, mit uns weilen, k\u00f6nnen also auf diese Art sachliche Kritik oder Anerkennung zu ihren Werken noch erleben und mit ihren Lesern dar\u00fcber diskutieren, unabh\u00e4ngig ob virtuell oder Angesicht zu Angesicht. <\/p>\n<p>Mit einiger Versp\u00e4tung wurde T. Sarrazin nach einer kleinen Vorstellung durch den Moderator angek\u00fcndigt. Dieser stellte sich hin, begr\u00fc\u00dfte die G\u00e4ste und legte auch sofort los. Leute, ich bin wahrlich kein Finanzgenie und ich bin nicht unbedingt ungl\u00fccklich dar\u00fcber, dass ich nicht mit mehr und gr\u00f6\u00dferen Zahlen um mich herumschwingen muss, das mal so nebenbei bemerkt. Ich habe also mein Notizb\u00fcchlein auf dem Scho\u00df gehabt und schrieb einige Aussagen mit. Zum Beispiel erkl\u00e4rte er sehr detailliert,<\/p>\n<p>\u2022\t\u2026 wie  er den Titel des Buches rechtfertigt. Dieses geschah mit zwei Beispielen. Das f\u00fcr jedermann nachvollziehbare Beispiel war anschaulich mit Hammer und Nagel beschrieben worden. Der Nagel verbiegt sich beim sp\u00e4testens zweiten Hammerschlag durch verschiedene Gr\u00fcnde: z. B. zu schr\u00e4ger Schlag, unsichtbare Verh\u00e4rtungen im Material wie Holz usw. Der Nagel konnte also durch verschiedene Gr\u00fcnde nicht bis zum Kopf versenkt werden. Soviel zur groben und bildhaften Umschreibung, warum es seiner Auffassung nach mit dem Euro nicht funktioniert.<br \/>\n\u2022\t\u2026 den Werdegang zu M\u00fcnzen und zum Papiergeld.<br \/>\n\u2022\t\u2026 die W\u00e4hrungsunion, DM, Wechselkurse zum Dollar und Gold, Devisen,<br \/>\n\u2022\t\u2026 den Werdegang zum Euro<br \/>\n\u2022\t\u2026 Haushaltskonsolidierungen (z. B. Berlin) und auch Landeshaushalte<\/p>\n<p>Ich habe mir nat\u00fcrlich weit mehr notiert, aber das w\u00fcrde jetzt etliche Seiten mehr f\u00fcllen und somit den Rahmen sprengen. Meine pers\u00f6nliche Meinung schreibe ich zu den genannten Punkten nicht hinzu. <\/p>\n<p>Jetzt aber kommt nat\u00fcrlich meine pers\u00f6nliche Einsch\u00e4tzung zur Lesung insgesamt:<br \/>\nAbgesehen von nur wenigen kurzen Blicken in seine Unterlagen sprach er frei und im Stehen. Erst bei der er\u00f6ffneten Fragerunde setzte er sich an die hergerichteten Sitzpl\u00e4tze. Wie oft sieht man es sonst, dass jemand mit nur wenigen Blicken in die Notizen frei spricht und offensichtlich dahinter steht? Notizen sind unverzichtbar und einige Versprecher oder auch mal Verz\u00f6gerungen sind menschlich. Wir hatten und haben z. B. in dieser Stadt schon ganz andere Redner gesehen und geh\u00f6rt und uns gefragt, wie der Redner tats\u00e4chlich zum Vorgetragenen steht. Wer nicht einmal vergleichbar so tief in der Materie steckt, wird diesen Vortrag dennoch gut verstanden haben. So dachte ich zumindest, bis bei der Gelegenheit der Fragestellung ein halber Vortrag von einem Gast aufkam, der einiges verdrehte. Ich empfand die Erkl\u00e4rungen und oftmals auch am\u00fcsanten bildhaften Beschreibungen sehr gut nachvollziehbar. Die im Vortrag oftmals genannten Fachbegriffe und Abk\u00fcrzungen d\u00fcrften jedem, der liest (*oops!*) und Nachrichten h\u00f6rt, bekannt sein. Trotzdem k\u00f6nnte ich nie soviel und auf diese Art wiedergeben. Ich gebe es wenigstens zu. Es gab durch den einen oder anderen Aufh\u00e4nger schon etliche herzhafte Lacher in den Reihen. Denn die Darstellung einiger Dinge war schon mit trockenem Humor gew\u00fcrzt worden. Wie er seines Erachtens \u00fcbereilte Handlungen beschrieb, h\u00e4tte man kaum unterhaltsamer bringen k\u00f6nnen. <\/p>\n<p>Am Schluss des Vortrages war, wie ich schon kurz anbrachte, eine Fragerunde m\u00f6glich. Es kamen Fragen zu seiner Herkunft und sonstige private Dinge auf. Diese Frage wurde schon recht umfangreich unterhaltsam beantwortet. Zum Beispiel beschrieb er die Geschichte, wie er nach Recklinghausen kam. Seine Geburtsstadt ist ja <a href=\"http:\/\/strubbelmiez.de\/?p=1515\" target=\"_blank\">Gera<\/a>. Ich kann hier nur wiederholen, dass es mich oftmals lachend vom Hocker riss, dass es ein Teil der sogar schimpfenden \u00fcberwiegend einheimischen Fraktion nicht einmal wusste. Und wie oft habe ich h\u00fcbsche Vergleiche zwischen dem hoch gefeierten und dem vielen Leuten unbequemen <em>\u201eSohn der Stadt\u201c<\/em> gezogen? Eine weitere Frage wurde vom Moderator nat\u00fcrlich gezielt auf ein im Buch wohl vorkommendes zweifelhaftes Wort gestellt. Es stand die sinngem\u00e4\u00df dargestellte Frage, was das zweifelhafte Wort in einem <em>\u201eWirtschaftsbuch\u201c<\/em> zu suchen h\u00e4tte. Auf ein Zitat mit diesem Wort gab es eine Antwort: Das was ein Herr Politiker XY (der Name wurde in der Antwort allerdings genannt) wohl st\u00e4ndig mit Umschweifen zu erkl\u00e4ren versuchte, h\u00e4tte er wohl einfach deutlich und unverbl\u00fcmt in sein Buch geschrieben. Ich war allerdings selbst \u00fcberrascht, dass dieses Wort im Buch vorkam. Ich hatte es, wie bereits in einem anderen Artikel beschrieben, noch nicht gelesen. Das Zitat des Satzes lie\u00df jedenfalls nachvollziehen, dass es um eine reine Beschreibung eines Zusammenhanges ging. Den Unterschied zwischen erkl\u00e4ren und verherrlichen muss man wohl noch auseinander nehmen, oder? Ich lasse dieses Wort hier bewusst weg. Wer die Veranstaltung besucht hat, wei\u00df, worum es geht. Und wer ohnehin jedes Haar vom Kopf rei\u00dft, um es in der Suppe zu finden und sie aus dem Grunde zu beanstanden, wird ohnehin weiter ohne \u00dcberlegung herumhacken. <\/p>\n<p>Was mich aber oftmals bei manchen Menschen wundert ist, wie sie ohne jegliche Ver\u00e4nderung der Mimik anscheinend leben k\u00f6nnen. So auch beim Autor.<\/p>\n<p>Eine herrliche Erkl\u00e4rung lasse ich zum Schluss der Eindruckstapete mal sinngem\u00e4\u00df wiedergegeben stehen: Wenn ein Bauer etwa 2 Jahre durch gute Ernte auch ein gutes Leben hatte, w\u00e4re er ja gut beraten, etwas Geld zur\u00fcckzulegen. Es erinnert uns ja an den Spruch <em>\u201eSpare in der Zeit, dann hast Du in der Not.\u201c<\/em> Was aber haben wir, wenn der beschriebene Bauer weiter so auf gro\u00dfem Fu\u00dfe lebt, da er auch bei den Folgejahren mit guter Ernte rechnet? Besonders trifft es ja das Sozialsystem.<br \/>\nMit dieser goldenen (jaja rhetorischen) Frage schlie\u00dfe ich hier mal meine Beschreibung der Veranstaltung mit Thilo Sarrazin. <\/p>\n<p>Einen gebe ich mal noch drauf: Wenn die Leser seiner B\u00fccher als <em>\u201eimmer d\u00fcmmer\u201c<\/em> bezeichnet werden und ich ja bislang ja nur ein Buch gelesen habe, wie ich bereits schon im letzten Artikel schrieb: Wie <em>\u201edumm\u201c <\/em>werden dann Jene bezeichnet, die bereits beide B\u00fccher lasen und nun auch noch zur Veranstaltung gingen? Sind nun rund 800 interessierte Besucher, wie es im Zeitungsbericht steht, nun wirklich dumm? Ich mache aus dem Wort <em>&#8222;umstritten&#8220;<\/em> ein <em>&#8222;streitbar&#8220;<\/em>.<\/p>\n<p>Die Tageszeitung brachte ja unmittelbar nach den Veranstaltungen schon drei verschieden lange Artikel und eine Bildergalerie ins Internet. Aus der Zeitungsmeldung entnahm ich beispielsweise, dass die Begr\u00fc\u00dfung wohl <em>\u201ewenig herzlich ausgefallen\u201c<\/em> sein d\u00fcrfte. Gemeint waren die lt. Meldung 15 Mann, die mit ihrem <em>\u201eDemoauto\u201c<\/em> (so der Redakteur) davor standen und Gegenstimmung verbreitet hatten. Ich danke dem Zeitungsredakteur \u00fcbrigens f\u00fcr das <em>\u201efreundlich-hartn\u00e4ckig\u201c<\/em> bei einem namentlich genannten <a href=\"http:\/\/strubbelmiez.de\/wordpress\/?p=47\" target=\"_blank\">Vertreter dieser Truppe<\/a>. Ich habe aus gutem Grunde herzhaft gelacht. Wir sind jedenfalls nicht daran vorbeigegangen und ich h\u00e4tte mich nur an den Wahlkampf erinnert, wie man mit s\u00fc\u00dfsaurem Gesicht auf anscheinend wenig Zuspruch stie\u00df (welch ein Teufelskreis, nicht wahr?). <\/p>\n<p><strong>Nun kommen wir mal zur Alternativveranstaltung:<\/strong><br \/>\nEs wird im Zeitungsartikel \u00fcber die <em>\u201eAlternativveranstaltung\u201c<\/em>, bei der wohl gerade mal ca. 50 Leute anwesend waren, sogar \u00fcber eine g\u00e4hnende Zuh\u00f6rerin berichtet. Dieselbe oder eine andere h\u00e4tte sich sogar wie in einem Soziologie-Seminar gef\u00fchlt. Sehr fragw\u00fcrdig finde ich \u00fcbrigens, dass ausgerechnet <a href=\"http:\/\/strubbelmiez.de\/?p=243\" target=\"_blank\">jemand<\/a>, der mir gegen\u00fcber 1-3 \u20ac \/ Stunde f\u00fcr eine soziale T\u00e4tigkeit mit hoher Verantwortung, vielen Kosten, B\u00fcrokratie und Auflagen verteidigte (und sicherlich auch daf\u00fcr sein K\u00e4rtchen hob), nun die Notwendigkeit der Aufstockung kritisierte und das Ganze auch noch mit Marx in Verbindung bringt. Andere Kracher sind z. B. Worte wie <em>\u201eN\u00fctzlichkeitsrassismus\u201c<\/em>, <em>\u201eSozialchouvinismus\u201c<\/em> und \u2026achja <em>\u201eAltagsrassismus\u201c<\/em>. Ich bin vor Lachen auch fast zusammengebrochen, als ich las, wie man bei dieser <em>\u201eAlternativveranstaltung\u201c<\/em> wohl begr\u00fcnden wollte, dass nicht alle Hartz IV-Empf\u00e4nger gegen  T. Sarrazin wettern. <\/p>\n<p>Schade, dass man nicht beide Veranstaltungen besuchen konnte. Wie gerne h\u00e4tte ich gerade <a href=\"http:\/\/strubbelmiez.de\/?p=128\" target=\"_blank\">solchen Leuten, die gegen alles und jeden auf der Stra\u00dfe herumstehen und Passanten nerven<\/a>, ihre unz\u00e4hligen Widerspr\u00fcche auf den Tisch geknallt. Ich frage mich noch immer, wie viele der <a href=\"http:\/\/strubbelmiez.de\/?p=1999\" target=\"_blank\">Keulenschwinger<\/a> die B\u00fccher gelesen haben, um dar\u00fcber zu urteilen und warum sie sich dann nicht der Diskussion stellten. Allerdings w\u00e4ren sie wom\u00f6glich mit ihrer Hackerei \u00fcber das erste Buch abgeprallt, da es bei der Lesung ausschlie\u00dflich um Finanzpolitik ging.<\/p>\n<p>Ich bin \u00fcbrigens \u00fcber die Art, Weise und Umfang der bisherigen Berichterstattung durch die Zeitung sehr \u00fcberrascht. Ob die <em>\u201eAlternativveranstaltungen\u201c<\/em> 1: 1 beschrieben wurde, kann ich  nicht beurteilen, da ich ja nicht dabei war. Eine objektive Berichterstattung durch die Teilnehmer wird vermutlich auch nicht zu Tage kommen. Ob und wie weiter \u00fcber beide Veranstaltungen berichtet wurde, werde ich gegebenenfalls noch beschreiben. <\/p>\n<p>Ich danke jedenfalls f\u00fcr den sehr guten Ablauf des Vortrages, ich bin froh, dass es keine Zwischenf\u00e4lle w\u00e4hrenddessen gab. Dem Redakteur danke ich f\u00fcr die vielen Schmunzler im Artikel und in den Bildbeschreibungen, unabh\u00e4ngig ob diese bewusst oder unbewusst dort eingebracht wurden.  <\/p>\n<p>So, die Uhr zeigt 04:25 Uhr, dunkel ist\u00b4s, der Mond scheint (einigerma\u00dfen) helle, Reif liegt auch schon auf der gr\u00fcnen Flur herum. Jaja, der Spruch lautet anders und die Zeitform stimmt auch nicht. Aber dennoch: ich gehe jetzt breit grinsend schlafen, da ich gerade mal wieder Kommentare unter dem Pinnwand-Post der Zeitung mit dem Artikel-Link gelesen habe. Man\/ Frau verspricht schon f\u00fcr die n\u00e4chste m\u00f6gliche Lesung eine <em>\u201eGegenlesung\u201c<\/em>, ein Anderer h\u00e4tte sich erhofft, dass man beim <em>&#8222;Gl\u00fchweinf\u00fcrsten&#8220;<\/em> (ich danke einem guten Bekannten f\u00fcr diese am\u00fcsante Bezeichnung) irgendein Zeugs trinkt und sich anscheinend aber nicht f\u00fcr die <em>\u201eVolksmeinung\u201c<\/em> interessieren w\u00fcrde. Wie sieht die &#8222;Volksmeinung&#8220; aber aus? Denken alle gleich? Zum Gl\u00fcck nicht! <a href=\"http:\/\/strubbelmiez.de\/?p=2108\" target=\"_blank\">Man hat es schon zwei Mal versucht, ein beispielsweise gleich denkendes Volk zu erzwingen und zwar mit \u00e4hnlichen  Mitteln.<\/a> Und wenn der Autor die Meldungen bez\u00fcglich der Konditionen f\u00fcr den <em>&#8222;Gl\u00fchweinf\u00fcrsten&#8220;<\/em> gelesen hat oder h\u00e4tte, w\u00e4re sicherlich ohnehin nix aus der Party geworden, zumindest nicht dort. Mehr sage ich zu dem Ganzen nicht.<\/p>\n<p>In diesem Sinne: <a href=\"http:\/\/strubbelmiez.de\/?p=1280\" target=\"_blank\">Gute Nacht, Marie, auf dem Fensterbrett liegt Geld.<br \/>\n<\/a><\/p>\n<div id=\"wp_fb_like_button\" style=\"margin:5px 0;float:none;height:100px;\"><script src=\"http:\/\/connect.facebook.net\/en_US\/all.js#xfbml=1\"><\/script><fb:like href=\"http:\/\/strubbelmiez.de\/index.php\/wir-uben-nachlese\/\" send=\"true\" layout=\"standard\" width=\"450\" show_faces=\"true\" font=\"arial\" action=\"like\" colorscheme=\"light\"><\/fb:like><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nun ist es vollbracht und ich sitze noch immer lachend im B\u00fcrostuhl &#8211; es ist \u00fcbrigens \u00fcber Mitternacht hinaus. Ja, es geht um die gestrige Lesung mit Thilo Sarrazin \u00fcber das Buch &#8222;Deutschland braucht den Euro nicht&#8220;. 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