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Kinder, wir müssen dringend umdenken … !

Kinder, wir müssen allealleraller (und das unendlich viel) spätestens jetzt umdenken! 

Wer noch immer glaubt, durch Fleiß, Ehrgeiz, Ehrlichkeit und Kompetenz weiter zu kommen, hat zwar einerseits meine absolute Hochachtung, aber wird zum Beispiel in der Politik vielleicht ein gerade mal ok bezahlter Sekretär. 

Man kann damit natürlich auch zufrieden sein: Gehalt und später einigermaßen Rente, wenn sie nicht bis dahin ganz an die Wand gefahren wurde 

Wer noch etwas höher, schneller, weiter will, den Hals nicht vollkriegt und im Grunde nicht viel auf dem Kasten hat, wählt die Voigtsche Art, aufzusteigen. Bei den „Christdemokraten“ klappt das ja hervorragend ! Wenn der Dr. Titel aberkannt wird, dann streitet man so lange herum, bis die Bezüge für den Rest des Lebens sicher sind. Die kritisierten “plötzlich geänderten Regeln” der TU hätten ja eigentlich auch andere Leute nachteilig betreffen müssen . Dazu hört man aber komischerweise nichts. Zufall? Ich glaube nicht an Zufälle und Universum-Gedöns..

Es ist nicht nur ein wirtschaftlicher Aspekt, der mich ko…misch gucken lässt, es ist  die Glaubwürdigkeit, die schon lange in der Politik verloren gegangen ist.  

Dazu kommt Vorbildwirkung an die “Zukunft” (Kinder und Jugendliche)!! Ausbildung, Studium? Ein Klacks, Die schon recht jungen Nutzer der KI umgehen recht gern das Denken, statt sich die KI zur Lernhilfe zu machen. Das werden vielleicht die nächsten Ministerpräsidenten, wer weiß? Vielleicht wird die Voigtsche Methode als neue “Lernmethode” im Bildungsplan eingebunden? Thüringen als letztes BL, welches einen Bildungsplan zustande brachte, legt da sicher ausnahmsweise einen Turbo ein. 

Eine Rede “aus dem Herzen”? Lass es die Leute glauben, die merken es nicht, wenn man gelegentlich die Hand aufs Herz legt. Zum Glück werde ich nicht mehr so alt, um das erleben zu müssen! 

Und wenn man es auf die Spitze treiben will, wird man mit deutlicher Mehrheit auf einem Parteitag zum Vorsitzenden der Partei gewählt. 

Schamgefühl/ Demut? Brauchen wir nicht! 

Die wahren Parasiten sind nicht die ständig getretenen Hilfebedürftigen, die Parasiten sitzen nicht in kleinen Wohnungen, die laut dieser Christen am liebsten Zelte sein sollten. Die echten Parasiten sitzen schon immer ganz oben und treten nach unten! 

Schaut mal in die Geschichtsbücher zum Thema Mittelalter: Das Muster bleibt über die Jahrhunderte. Der Unterschied besteht eigentlich nur noch in der modernen Bühne und dass die Bürger seit Jahren zumindest noch selbst darüber entscheiden, ob sie dumm bleiben möchten oder sich weiterentwickeln und bilden, lebenslang! Noch dürfen wir, wer weiß, wie lange. Das Muster wird ja nicht besser. 

Ach Kinder,

🙈

… es macht doch irgendwie keinen Spaß mehr, oder? 

Unser Kanzler zeigt täglich, dass er als Kind offenbar nie mitspielen durfte und wahrscheinlich permanent  stampfend und lautstark geschworen hat, dass es allen noch leid tun wird. Anders kann ich mir seine Neigungen ja nicht vorstellen. Die selbst in der Bevölkerung bejubelten „christlichen Werte” kommen ja täglich zum Tragen. Denkt irgendwer an die 10 Gebote? Ich nicht. Aber es war schon immer typisch, dass Wasser gepredigt wurde und Wein getrunken, gelogen und betrogen. 

Außerdem treten ausgerechnet diese “Christen” schön nach unten und erklären die Bedürftigen sinngemäß zu Kostenfressern. Echt? 

Wie viel hat jede Umbenennung der Leistungen gekostet, von “Hartz IV”  bis zur jetzigen “Grundsicherung”? Wie oft und wozu müssen ständig Systeme und Schreiben angepasst werden, weil sich Kanzler A und B und C Denkmäler mit ihren „Reformen“ bauen lassen? Wie viel Geld haben diverse Affären gekostet, zum Beispiel das Thema Masken? Wie viele Leistungen sind zu Unrecht gezahlt worden, wenn nicht einmal nachvollziehbar war, wer in den “Urlaub” in die Heimatländer gereist war? Aus welchem Grund sind viele noch mal hier und woher ist das Geld? Sozialbetrug gehört härter kontrolliert und das gilt für alle gleichermaßen. Ehrliche Leute baden das Ganze nämlich aus, weil pauschal auf  jeden Hilfeempfänger getreten wird, auch von der Gesellschaft.

Beruflicher Aufstieg hat bei den Christen offensichtlich auch nichts mit Kompetenz zu tun. Es braucht nur einen Dr. Titel, ob ehrlich erarbeitet oder eben nicht. Dieser Herr kostet übrigens auch noch lange Steuergelder und das nicht wenig und wofür? 

Was gibt’s noch so hübsches? Ach Ja, es gibt jetzt bald Werbung bei Chat Gpt. Lt. Meldung natürlich nicht aus den Chat-Inhalten und schon gar nicht personalisiert (für mich gehört das schon fast zusammen 🤭.. Äh, eigentlich bekomme ich schon lange Mails mit Vorschlägen, die ich mit Chat Gpt umsetzen könnte. Im Grunde sehe ich das schon als versteckte Werbung. Besonders bei der Modeberatung habe ich herzhaft gelacht. Also noch scheint es tatsächlich nicht personalisiert, sonst wäre man mit ganz anderen Vorschlägen um die Ecke gekommen. Allerdings verstehe ich, dass Werbung eingeblendet wird bei kostenloser Nutzung.

Wenig später, glaube ich, beim Magazin Heise.de las ich, dass Chat GPP wohl einen Raub mit aufgeklärt hätte. Nunja, irgendwo in Nebraska, wenn ich richtig las, plante jemand seinen Raub über Chat Gpt. 

Liebe Werbeabteilung von Open AI, das ist jetzt Eure Chance 😂! Haut ordentlich Werbespots ins TV, nicht nur im Chat-Fenster! “Sie planen einen Raub?“ Kein Problem, mit unserem Schritt-für-Schritt-Plan kommen Sie zum Erfolg! Nutzen Sie allerdings besser unseren Inkognito-Chat!” 

Bei der Planung eines Raubs wäre die Modeberatung zwingend angebracht. “Ich kenne ja durch vorherige Referenzfotos deinen Teint und deine Statur, glaube mir, orange steht Dir nicht!“ 

Und eines habe ich noch: Jobcenter, Anwälte und Gerichte jammern jetzt über mittels KI verfasste Widersprüche etc. Wundert sich irgendwer darüber?! Natürlich könnte man den bisher eher mühsamen und kostenintensiven Weg wählen, obwohl jeder mit nachweisbar geringem Einkommen Beratungshilfe und im Falle des Falles auf Antrag und Nachweis weitere Beihilfen bekommen kann. 

Für die Erstberatung dürfen meines Wissens nach die Anwälte bis zu 15 Euro kassieren. Wird auch gerne voll ausgereizt.  Das wäre im Grunde ok, wenn man das Verhältnis betrachtet, dass man durch die Hilfe bei Erfolg weit mehr Geld zurückbekommen kann.. Dazu kommen aber auch Fahrtkosten, Porto und viele Anwälte wollen alles auf Papier. Es reicht oft leider nicht, das Original als Nachweis zu zeigen. Das ist zum Beispiel auch mein Erfahrungswert und ich habe mich schon vor Jahren wehren müssen.  

Wenn man es also richtig anstellt und nicht stümperhaft irgendwas ins Amt schickt, sollte es tatsächlich zumindest das Geld und die Zeit Ressourcen sparen können. 

Sorry, liebe Anwälte, aber es gibt Vertreter in Eurer Zunft, die die Not der Betroffenen, die sich nicht aus Spaß an der Freud, an Euch wenden. Und könne man fair vorgehen und die 15 Eur Zahlung nach Erfolg vereinbaren, wäre das für beide Seiten fair, oder? 

Es wird beim Jobcenter vorschnell und oft zu Unrecht Geld angerechnet, welches dann fehlt. Jetzt überlegt man als Betroffener, ob man Brot oder Fahrkarten kauft und noch 15 Euro Anwalt übrig hat. Wer zum Beispiel viele Monate lang durch Unrecht unter Existenzminimum lebt, wird sich also mehr und mehr mangels Hilfe und Geld mit der KI seiner Wahl zu helfen wissen müssen. 

Schon psychisch ist es eine Menge Druck, wenn zu den ohnehin täglichen Existenzängsten noch mehr dazu kommen. 

Wer als Sachbearbeiter falsche Bescheide erstellt, ob absichtlich oder nicht (haha!) , muss mit Widerspruch rechnen und somit mehr Arbeit, “sorry”! Und wer sich als Anwalt mutwillig ersetzbar macht, sollte sich auch nicht  beklagen. War das deutlich genug?!

Man könnte allen viel Zeit und Geld sparen, wenn die Systeme (Software) der JC genau prüfen würden, ob Gesetze eingehalten wurden und die Missgunst eines SB  nur registriert, aber nicht umgesetzt wird. 

In diesem Sinne: Nachdenken oder zumindest den Versuch starten… !

“Früher war alles besser…

da hatte die Jugend noch Respekt vor dem Alter, 

alle haben sich gegenseitig geholfen, 

es gab keine/ kaum Verbrechen, 

es gab weder arm noch reich,

da hat sich niemand verglichen oder andere herabgewürdigt…”

Die Liste wäre sicher noch länger, wenn ich nicht zu faul wäre, alles Aufgeschnappte zu zitieren 😂.

Und dann komme ich “alte Frau” mit über 50 daher und frage mit 🤨 “Echt?!” 

Ganz gleich, ob man in der DDR aufgewachsen ist oder nicht, Internet war ja noch nicht mal in der Form vorhanden, wie wir es kennen. Da hat man noch mit dem Wählscheibentelefon und CB etc hantiert.

Hatte die Jugend echt mehr Respekt vor dem Alter?  Gegenfrage: Macht man Respekt vom Alter und sozialen Status abhängig? Mag sein, dass die einen oder anderen Kinder und Jugendlichen vor den oft selbst dreisten Erwachsenen gekuscht haben.

Haben sich tatsächlich alle gegenseitig geholfen und das völlig uneigennützig? Nope! Es ist und bleibt in Ost und West (schade, dass man es noch heute trennt!) ein Charakterzug. Zu DDR-Zeiten war man durch den Mangel an Materialien natürlich aufeinander angewiesen und hat herum getauscht. War das wirklich “besser” als heute? Wer tatsächlich schon immer hilfsbereit war und das ohne Hintergedanken, wird es heute noch immer so sein. Wer nur aus Eigennutz oder gar in Mielkes Interesse “geholfen” hat, wird noch heute zumindest eigennützig helfen und das subtile “Was bekomme ich dafür?!“ mitschwingen lassen.

Gab es tatsächlich keine/ kaum Verbrechen? Selbstverständlich nicht 😜! Es war immer sowas von sicher, alle Menschen lebten friedlich miteiinander, ohne Diebstahl oder gar Mordfälle. Echt jetzt?! Nein, die Meldungen sind es, die eher zurückgehalten wurden und ohne Internet ein kleines Eckchen in der Zeitung gefunden haben. 

Gab es tatsächlich weder arm noch reich? Nein, es gab schon immer arm und reich. Es hat auch jeder ein anderes Gefühl dafür und es gibt natürlich Statistiken, ab wann man als arm oder reich gilt. Und völlig unabhängig, ob man durch eigenen Fleiß reich wurde oder unverschuldet arm ist, es ist unbestritten, dass die so genannte “Mittelschicht”  immer mehr verschwindet. Noch heute drischt man auf unverschuldete Arme ein, nur eben durch soziale Medien um ein Vielfaches sichtbarer. 

Hat sich tatsächlich niemand verglichen? Also, ich persönlich vergleiche mich schon immer mit anderen und das war früher ein ungesundes Maß aus “Warum können das anderen so gut und ich nicht?” oder “Wie kann man in einer minimalistischen Wohnung leben?” Da sprach allerdings eher der kleine Neid bzw. die Hochachtung, das zu beherrschen, heraus. 

Aber sowas wie “Der da lebt mit Haus, Pool, dickem Auto, das will ich auch!” nö 😁! Ich habe meine eigenen Ansprüche, die die Lebensqualität betreffen. Ich habe lieber mehr Zeit und lieber ein Einkommen und Vorsorge, die Existenz sichern. 

Unter Kindern gibt es natürlich oft Neid, warum Mitschüler A das hat und wir nicht oder Nachbar B hat etwas anderes, was nicht im eigenen Zimmer steht. Aber entweder hat man es durchs Elternhaus gelernt, einfach die Schultern zu zucken, oder es wird unter Nachbarn und Mitschülern ein ewig kranker Kampf, der am meisten Statussymbole präsentiert.

Heute wird dieser Kampf zusätzlich online in sozialen Medien ausgetragen. “Mein Pool, meine große Bude, mein dickes Auto”. Und ich sitze am Bildschirm: Meine kleine, aber feine Butze, meine Hilfsmittel, mein Schulterzucken.

Teures Smartphone? Nö, Mittelklasse für meine Zwecke. Luxus-Haushaltsgeräte, am besten eine Waschmaschine, die quatscht? Brauche ich nicht, meine wäscht und trocknet und piept, wenn sie fertig ist. Reicht! Staubsaugerroboter für über 1000 Eur? Nö, Mister Planlos bekommt sicher bald mal einen Kollegen mit Anbindung an App und Smart Home, wenn ich das Geld mal habe, aber günstig eine solide Marke. Das Ding soll mich unterstützen, nichts repräsentieren. Smartwatch? Jo, ich schlage den Anbietern mit Hausnotruf ein kleines Schnippchen, aber günstiger. Es ist also nicht nur der Blick auf die Uhr, es ist mein Notrufknopf am Handgelenk. Muss ich es präsentieren? Nope.

Und wurden andere nie herabgewürdigt, weil sie dies und jenes nicht haben oder nicht in teuerster aktuellster Form? Doch! “Was, Ihr fahrt noch einen Trabi? Wir haben jetzt Dacia!” habe ich zum Beispiel von einem Teil der eigenen Verwandtschaft noch in den Ohren. Später war das belächelte Objekt ein Moskvich. Meine Eltern werden bei solchen Vergleichen durch Onkel und Tante ebenfalls mit den Schultern gezuckt haben. Das Ding hat uns von A nach B gebracht und war reparierbar.

in der Zeit, als fast jeder mit einem Nokia durch die Gegend marschierte, sobald die ersten Mobiltelefone aufkamen, das Gleiche. “Wer hat denn noch einen Motorola-Knochen? Man hat jetzt Nokia!” Achselzucken meinerseits, ich konnte damit im Notfall telefonieren, habe mich für Trends kaum interessiert und das ist noch heute so. Es erfüllt seinen Zweck und gut ist. 

Was präsentiere ich in Social Media? Meine Errungenschaften? Nö, ich hatte lustige Bilder und Videos von meinen Tieren gepostet, Blogbeiträge, Aufrufe zur Unterstützung des Tierschutzes geteilt. Mein Statussymbol sah so aus -> 😍 , weil ich eben viel Rührendes und Lustiges mit meinen Tieren erlebt hatte. Konnte mir niemand nehmen.

Waren die Leute „früher“ wirklich zufriedener? Ich vermute mal, dass ganz ganz ganz viel früher die letzten wirklich zufriedenen Menschen die Jäger und Sammler waren. Befragen kann ich sie ja nicht mehr, da war ich noch nicht mal ein Wohnungsantrag. 

Wie könnte diese echte Zufriedenheit ausgesehen haben? Bestandsaufnahme im Nachtlager-> Papa und Mama nebst Kindern werden durchgezählt, ob alles ok ist. Kein Raubtier oder andere Bedrohungen in der Nähe, alle gesund und einigermaßen satt, gute Nacht!

Und was will die alte Frau aus der damaligen DDR damit sagen? Es gab schon immer solche und solche Menschen. Es gab schon immer Verbrechen, Armut und Reichtum. Es gab schon damals Gier und Dummheit, es gab schon immer Proller.

Es nicht gesehen zu haben, ist nur mit Verblendung ,Ignoranz und Verklärung zu erklären! 

Mein Respekt für andere Menschen hat sich nicht geändert. Ob jung oder alt, arm oder reich, es gibt erstmal “Vorschuss”. Danach entscheidet sich, ob der Respekt bleibt oder nicht. Und machen wir uns nichts vor: Es gibt wie bei allen Altersklassen auch Senioren, die Respekt und Rücksichtnahme für eine Einbahnstraße halten, wahrscheinlich weil man Kindern eingeimpft hat, vor dem Alter Respekt zu haben. 

Unterm Strich: Jeder definiert alles anders, schon bei der Zufriedenheit angefangen über arm, reich, Handhabung des Respekts. Wäre “früher” alles besser, hätten wir so viele Errungenschaften nicht, die genau die Leute nutzen, die die “gute alte Zeit” zurück wollen.

Ich finde nur die Leute glaubwürdig, die die „tolle alte Zeit“ immer noch leben. Dunkle Schrankwand, ohne jegliche Neuerungen seit der Wende.

Ich bin offen und dankbar für jede Entwicklung, die zwar auch Vor- und Nachteile birgt, aber weiß sie mit etwas Verstand sinnvoll zu nutzen.