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Flanellstrampler und Heizgedöns …

So, der Januar ist auch schon fast rum, das Jahr rast so vor sich hin und der Montag zieht sich hingegen 6-7 Tage hin *hust*. Und Apropos *hust* , die Rüsselseuche ist dieses Jahr auch schon zu Besuch gewesen, hätte ich auch drauf verzichten können. Um sich das Ganze schön zu reden heben wir mal hervor, dass man TV-Formate aller Art kennen lernt, das ganze ausgestiegene Technikgedöns neu einrichtet. Hübsch von der Couch aus. Und mein Schredder hat auch wieder arbeiten dürfen. Mein „Bürodress“ sah zwar etwas albern aus, aber Flanellstrampler und Bademantel halten warm. Der Kühli fast leer und wieder Platz für Neues. Dann kommt man zur Nachkontrolle zum Doc und darf dann gleich mal auf die Waage. Unfair, wenn man kaum etwas runter kriegt. Und weil das Weibchen mehr auf Technik als auf Klamotten baut, musste noch eine Madame mit dem A. angeschafft werden. Der alte Fernseher wurde wieder zum Laufen gebracht und schon darf in der Stube auch wieder geglotzt werden. Hätte ich eher fertig bringen sollen. Zwischen Bett und Sofa wechseln wegen Rückenschmerzen kann öde sein.

Auf Arbeit wieder zurück, schön Kräfte überschätzt. Ich halt, nöch?! In meinem Job sind Hustenanfälle eher seeehr schlecht. Gestorben wird eben nur zu Hause und in Zimmerlautstärke, bitte!

Was gibts sonst Neues? Nüx, falsch. Die Bude schön auf den Kopf gestellt und Dinge gefunden, die ich längst nicht mehr gekauft hätte. Und bloß nicht festspielen 😯 ! Hat irgendwer Dschungelcamp geguckt? Ich dachte ja schon, diverse Personengruppen im Umfeld wären arg. Die wurden getoppt durch die jetzige „Dschungelkönigin“. Was man beim Eindösen noch so mitkriegt, lässt erst an einen schlechten Traum glauben. Ich hätte mich auch genauso in die Bahn oder an den Arbeitsplatz setzen können, um so etwas zu hören. Aber niedlich ist sie ja 😆 .

Das Verbraucherherzchen bekommt jetzt auch Neues geboten, juchheißa. Für Gummibärchen werden die Herumsitzer in einem Meeting zu Kindern. Schön synchronisiert, Kompliment. Eigentlich passt es ja prima. Unsere zwei Hanseln, die für das magentafarbene T werben, hat man leider noch nicht ausgetauscht, schade. Hat jemand schon mal das „schönste“ Netz gesehen oder „Dinge wie wir“? Aber das iDings darf bloß nicht angefasst werden. Ich wäre da wie für gemacht, ich würde es aus Überzeugung nicht anfassen 😆 Und bevor ich es vergesse: man gräbt ja wieder diverse Singlebörsen aus hust . Das lassen wir lieber. Was sich finden soll, findet sich, ganz ohne Kosten und mehr Niveau. Zum Niveaulimbo bitte hier entlang. 

In diesem Sinne: Ordentlich Ingwer und sonstige „Dröhnung“ ins Haus holen, Kräfte nicht überschätzen, wenn die Nase einen Knoten hat und sich gefühlt ein Sägeblatt im Hals verirrt hat. Der Körper meldet: „Schätzelein, ab auf die Matratze mit Wärmeunterlage, fetter Bettwäsche und Flanellstrampler (nur der Schnupfen darf uns flachlegen!).“ An die kranken Hühnchen um mich herum: bessert Euch 😀 und an die Gesunden: passt gut auf Euch auf. Prost Ingwer-Zitronen-Drink

Prost Neujahr…und so…

Happy new Year, neue ..alte und gut erhaltene Vorsätze….immer wieder nutzbar…. 😆

So, der Kater wurde mit Ibu-Dröhnung vertrieben. Gerade mal zwei Gläser Sekt und man fühlt sich, als hätte man die ganze Flasche oder mehrere in sich hineingegossen. Duschen gehen, wieder menschlich aussiehen, rein ins neue Jahr.

Die Vorsätze lassen wir lieber links liegen, die musste ich schon zur Genüge vor den Eltern herunterleiern, als ich noch kürzer war. Aber das Unterbewusstsein flüstert uns ja schon zu, dass man die ohnehin gesetzten Ziele im neuen Jahr energischer verfolgen will. Die alljährlichen virtuellen Diskussionen, ob, wo und wann die Böllerei verboten werden sollten, sind endlich abgeklungen. Ich war nur zu faul zum Rausgehen, hätte es mir aber nicht nehmen lassen, vermeintlich böse Geister zu vertreiben. Die smarte Assistentin mit dem A hat auch ein Feuerwerk dargestellt, wenn auch nur akustisch. Das Leuchten und Blitzen hatte man draußen ja schon zur Genüge. Glas Sekt hoch, den Rest und rein in 2019. Im TV bekamen wir von Musikshows bis zum Schnulzfilm alles geboten. Da fiel das Einschlafen leichter.

Und natürlich geht die Arbeit wieder los. Die „armen“ Verkäuferinnen müssen jetzt sogar wieder „normal“ durcharbeiten, hartes Los, liebe Damen *hust*. Uns hat man im schließenden Netto dazu noch sehr deutlich spüren lassen, was man davon hält. Zur Erinnerung an die Damen und Herren: nicht wir Kunden geben die zu erfüllenden Umsatzzahlen vor. Wir sind trotz des Niveaus dort einkaufen gegangen.

Und was hat die Trine hinter der Tastatur so angestellt? Wer mich kennt, wird die Äuglein verdrehen und nicken. An den Rest: Ich rümple natürlich in der Bude herum, weil ich halt nie zufrieden bin 😆 . So geht man auch motiviert und auch entspannter ins neue Jahr. Das Wetter war für einen Spaziergang auch schlecht. Bisschen Befreiungsschlag muss auch wieder sein, denn es steht wieder die nächste Spendenaktion bevor. Der arme Kerl, der wieder mitschleppen muss, kann jetzt auch Uhren lesen. Da hat er vielen Leuten in dieser Region viel voraus.

Das Verbraucherherzchen darf natürlich auch zum Jahreswechsel nicht vergessen werden. Es gibt natürlich wie gewohnt den Werbeblock. Natürlich bietet man uns „Verlängerungen“ irgendwelcher Weihnachtsrabatte an. Man kann Rabatte sogar backen. Man lernt nie aus. Und modischer soll man sich künftiger auch kleiden. Überwiegend mit Säcken aus Baumwolle. Das überlasse ich der Fraktion, die das Maß zwischen Essen und Bewegung verwechseln. Für die absolut perfekte Haut gibt es wieder Cremes, die sogar „unruhige“ Haut wieder verschönern. Ich bin weder Titelträgerin noch deren Assistenz. Aber ich denke, dass auch die den Kopf schütteln.

In diesem Sinne: strahlt, wie Ihr es wollt, verfolgt Eure Ziele, die Ihr unabhängig des Jahreswechsels gesteckt habt und vor allem: bleibt gesund und munter. Prost Restbowle (schön improvisiert, da es hier wie zu Zonenzeiten zugeht) 🙂

Fast geschafft…

Yessss, der 3. Advent ist hinter uns gebracht. Die „first World Problems“ reißen auch nicht ab. Bald muss der Pyjama zum Weihnachtsbaum passen. Huchi, ich habe keinen, sei es drum, passt er halt zum grauen Himmel. Wenigstens läuft der Glühwein in Strömen, egal wo. Auf Arbeit hat man mich endlich erhört, es gab aber leider nur kleine Tässchen. So fiel dann leider auf, wie oft man danach gelaufen ist. Ich Frühchen hätte ja auch meinen großen Kaffeepot mit Deckel nutzen können. Das üben wir noch mal.

Wer irgendwelche Tratschblättchen online wie offline gelesen hat, wird schon erfahren haben, dass sich Madame Fischerin von ihrem Flori getrennt hätte. Das nenne ich ein gelungenes Weihnachtsgeschenk…für den Flori oder so. Raumteiler, wechsel dich oder so. Außerdem präsentiert man uns die „schönsten Hochzeiten der Bauern“ bei Inkas Resterampe. Die willigen Praktikantinnen sieht man jetzt in Brautgedöns, haach…

Und nicht zu vergessen, der neue Datenskandal bei Amazon Alexa. Nicht nur die lauscht zu, auch ist lt. Meldung einiges weitergegangen. Glaubt aber nicht, dass man etwas Ordentliches daraus schlussfolgert und das Aufgenommene nützlich verarbeitet. Man hat mich also evtl. beim Geschirr und Nadeln klappern, Schnarchen und Fernsehen gehört. Ich werde meine Wünsche jetzt etwas detaillierter aussprechen und nicht nur „hachja, jetzt einen ordentlichen Grog“ denken. Bei „Madame“ Google wirds auch nicht anders bzw. besser sein. Aber auch davon habe ich nicht viel. Jaja, die Technik, die mitunter meine Altersvorsorge ist. Irgendwann kommt der smarte Toilettenstuhl angesaust, wenn ich wie ein Kind aus diversen Kreisen „a a „ sage. Die Assistenten müssen immer cleverer werden. Muss ja schnell reagieren, wenn ich mit 90 im Zimmerchen sitze und ACDC mit „highway to hell“ von der Box abrufe und beim Codewort „Schwester“ schnell irgendeine Schnulze vom Gabalier abgespielt wird.

Und das Verbraucherherzchen dürfen wir auch nicht vergessen, tadaa, der Werbeblock. So öde,wie die Werbung ist, dürfte man es nicht mal in die Weite tragen. Mache ich aus Gnatz trotzdem. Wir sehen klein Jungchen am Strand, welcher für sich, Hund und Freunde Geschenke wünscht. Und zack liegt alles am Strand herum, wie realistisch (inzwischen). Müsste nur noch zugestellt werden hust. Bloß gut, dass wenigstens die nicht werben. Unter dem Motto „heute versucht, zu beauftragen, morgen oder übermorgen evtl. unterwegs“. Parfüm und Möbel verschenken sollen wir neben Antifaltencremes ja außerdem. Hm, ich hätte gern zwei Mützen Schlaf und einen halben Elektromarkt. „Offline“ ist es ja nicht so irre viel . „Hauptsache, ihr habt Spaß“. Danke sehr.

In diesem Sinne: nehmt Euch lieber Zeit für Euch, Gedöns wird überbewertet, „smarter“ wirds ohnehin schon und auch ich muss mich berieseln lassen, allerdings von guten Büchern. Vielleicht erhören mich ja Dritte und Vierte..und und und…

Prost Glühwein, derzeit ist der verdammt nötig…