„Reschbeckt“-Gedusel und Wohnungsdiät

Ha, das Wetter ist ja neben der Politik das beliebteste Thema. …… Vielleicht kommt es wieder dazu, dass man Weihnachten im „Grünen“ gefeiert hat und Ostern wohl im Schnee nach den Ostereiern wühlen könnte. Meine Frisurenverstecker sind noch parat und die leichten Tücher kann man wohl nun getrost durch Schals an der Garderobe ersetzen. Der Jammertalkurier fragt auch ständig, ob wir noch an den Winter bis zum eigentlichen Frühling glauben. Lieber Jammertalkurier: ja! 😀

Ein paar Lacher aus der letzten Zeit habe ich auch noch zu vermelden. Ein Fußballer outet sich nun und es folgt großes Tamtam und man schreibt ständig im Header „Respekt!“ Hm, hat er eine böse Tat gestanden? Etliche Personengruppen halten es noch immer für unnormal oder gar „krank“. Aber sie finden Unsinn wie die Wanderung über Wasser normal oder dass wer Wasser zu Wein verwandelte. Das mit dem Wasser könnte allerdings glaubhaft sein, denn vielleicht kam man noch nicht drauf, dass man einen Aggregatzustand auch „Eis“ nennt. Nun ist wohl auch eine Petition losgegangen, dass dieses Thema in den Schulen gemieden werden sollte. Warum?! Es darf ruhig Projekte zur Aufklärung geben. Wenn es so manches Elternhaus nicht packt, sollte es zumindest mal in der Schule angesprochen werden, um durch Aufklärung auch Toleranz zu vermitteln. Es muss sich ja nicht ewig hinziehen, da es ja noch wichtigeren Unterrichtsstoff gibt. Und wer noch mittelalterliche Einstellungen hat, sollte dann auch so leben, ohne jeglichen Komfort. Rosinen picken ist feige, nöch? Und wenn die Kirchen auch noch das „Indoktrinieren von Kindern und Jugendlichen“ fürchten, haha, dann wird mal was richtig gemacht und ja, findet den Fehler, z.B. den Unterschied zwischen Aufklärung und Spinnerei.

Die nächsten Kracher sind ja die Ski-Unfälle. Zuerst der „Rennfahrerheld“dann die Kanzlerin und nun ein Sportler. Es wird gestritten, ob und wer nun selbst schuldig wäre oder auch nicht. Es wird auch die Steueroase Schweiz angebracht, der nächste verteidigt durch angebliche Hilfsprojekte. Mag ja sein, aber der Rummel darum ist nervig! Der „Focus“ bringt etliche Diskussionen doppelt und dreifach in Schwung und geht damit auch den Lesern auf den Kranz. Mögen alle die genesen, um die es auch keinen Rummel gibt. Und wir als Patienten sollen lt. einer Meldung Englisch lernen, damit man sich hier mit ausländischen Ärzten verständigen zu können. Irgendwie hackts, oder? Für Einwanderer, die neben der Landessprache auch Englisch lernen oder es bereits können, ist es ein guter Kompromiss, um sich verständigen zu können. Tja, man muss also noch mehr zu Kreuze kriechen, um behandelt zu werden, da man den Ärztemangel auch schon herbeigeführt hat und nun „oh Schreck“ nur Symptome bekämpft. Ist ja nichts Neues.

Da man trotz allem wohl schon in Frühlingslaune ist, kommt auch irgendwie wieder der Wahn zum Frühjahrsputz auf, oder? Ja, wir specken nicht nur die Weihnachtspölsterchen ab. Dem einen oder anderen Leser wird noch meine Tapete zum „Herbstputz“ in Erinnerung sein, dessen Putzplan ja universell einsetzbar ist. Zu verschiedenen Tätigkeiten gibt’s eben auch irgendwie passende Titel, natürlich ganz nach persönlichem Musikgeschmack. Und nun werden Männlein und Weiblein an der einen oder anderen Stelle ächzen oder lachen. Ich kaufte mir ein Buch namens „Die Wohnungsdiät“ Kleiner Abriss dazu: Es gibt kleine Tests und Tipps dazu und das Ganze klingt nach Therapie. Auch nicht übel, denn es gibt sogar für verschiedene (festhalten!) „Krempeltypen“. Es wird also mitunter auseinandergedröselt, warum man beispielsweise ganze aber unliebsame Sammlungen hortet oder auch nie etwas weggeben kann, weil man glaubt, es doch irgendwann wieder gebrauchen zu können und sich dann ärgert. Kenne ich. Welcher „Krempeltyp“ ich nun bin, konnte ich nicht genau ausmachen, da von jedem etwas dabei ist. Allerdings habe ich es längst so gehandhabt, dass ich wirklich unnützes, aber hübsches Zeug, sei es von Oma, Exfreunden oder andere fotografiere und es dann Leuten übergebe, die sich daran erfreuen können. Das Buch ist wirklich nicht übel und am besten liest man es nicht nachts, denn dann kommt wieder der Hibbel auf, alles sofort umsetzen zu wollen. Es ist an sich auch der Sinn des Buches und auch die eigene Erkenntnis, dass man unheimlich viel doppelten oder von vornherein unnützen Kram hortet, der den Blick auf das wirklich Nützliche versperrt. Schön gesagt? Das übertrifft sicher auch noch die klugen Worte meines Vaters, die ich an dieser Stelle nochmals anbringe: „Äußere Ordnung ist auch innere Ordnung“ Ich füge ein „und umgekehrt“ hinzu. Also lese ich es doch abends und mache mir Notizen, was sich sofort realisieren lässt, sei es ein kleiner Umbau oder einiges Zeug umordnen oder gar für die Tafel oder andere soziale Anlaufstellen einzusammeln und anderen etwas Gutes tun. Und wie es meine Gesundheit hergibt, wird Stück für Stück umgesetzt. Es tut so gut und hat auch, wie bereits angemerkt, einen gewissen „Therapiewert“ – befreiend eben.

Für das hocherfreute Verbraucherherz gibt es natürlich wie fast immer den Werbeblock. Derzeit ändert sich nicht viel. Es gibt noch immer die TV-Spots, die jeden Appetit verschwinden lassen, wenn man den gelösten Schleim demonstriert bekommt. Aber irgendwie kommt es mir so vor, als würden die Weibchen immer mehr aufgefordert werden, sich die Haare zu tönen oder zu färben. Immer mehr Spots für Colorationen aller Marken und dollsten Farben sehen wir in der Flimmerkiste. Zur neuen Wahnsinnshaarfarbe hebt man auch die „Grauhaarabdeckung“ hervor. Klar, es gibt schon hammermäßig schöne Farbtöne wie z.B. feuriges Rot. Aber das wage ich mir nie wieder, nachdem ich mal vor etlichen Jahren eine Tönungspanne hatte. Mahagonifarbe schmierte ich mir auf meine Kurzhaarfrisur und habe ganz schön geleuchtet und ließ mich noch blasser wirken als schon vorher. Ich lache heute noch drüber. Und das Pop-Lenchen will „Lena bleiben“, wirbt aber für Tönung? Hm…naja, dieser Zielgruppe wird der Widerspruch nicht auffallen, worauf baut man bei Werbung? Richtig.

In diesem Sinne: Tönt Euch wie verrückt die Haare, besteht aber drauf [jeweiliger Name] zu bleiben 😉 und ja, guckt Euch auch schräge Frisuren an, derzeit läuft ja wieder DSDS an und da geht es wieder herrlich schräg zu, es wird also für mich nur bei dieser ersten Folge bleiben, mehr kann ich nicht ertragen. Zieht Euch warm an und bleibt gesund, sonst müsst Ihr evtl. auch noch Schleim sehen *ürgs*. Prost Fencheltee (auch ohne Erkältung sehr lecker).

Justin-Bieber-Pflaster und „Schmollbraten“

Prosit Neujahr oder so ähnlich wünsche ich auch jetzt nochmals. Nun, der Winter schien mild zu bleiben, wären da nicht die Prognosen, es gäbe demnächst Schnee. So melden es jedenfalls die vielen Sprecher des Herrn P. Vielen Dank, das Gröbste habe ich ja fast geschafft. Bitte die kommende Woche noch warten, denn da stehen noch einige Termine an, Danke. Und meine Wette scheint ja aufzugehen, dass der Winter etwa Mitte Januar so richtig reinhaut, mal sehen wie lange. Ich tippe auf Anfang März.

Als würde es nicht reichen, futsche Füßchen zu haben, kam endlich das lang besprochene Ausschnibbeln zweier Leberflecken (vorerst!) dran. Klar hatte ich ein bisschen Muffensausen davor, aber alles rosa, es juckt nur halt ganz schön. Wer so etwas also noch vor sich und einen guten Hautarzt bzw. gute Hautärztin, muss nix fürchten. Der Pieks zur Betäubung ist etwas unangenehm, ganz klar, der Rest ist nix weiter. Allerdings war ich mal wieder sehr glücklich, dass die Augäpfel angewachsen sind. „Merken Sie, dass ich schon schneide?“ 😯 dann wird alles mit Kompressen gut verklebt und es geht nach Terminvereinbarung für Verbandswechsel und Fäden ziehen nach Hause. Ich habe schon einmal angemerkt, dass man an meinen Tanzkünsten nicht zweifeln sollte, so was geht auch prima, ohne die bösen Füßchen zu belasten. Entspannt einschlafen ist eine Sache für sich, wenn man sich durch die Fußschmerzen den Schlaf auf dem Rücken angewöhnen muss, nun aber nicht kann, da zwei böse kleine „Löcher“ sind. Als ich mir in der Apotheke dennoch vorsorglich ein paar größere Pflaster kaufte, musste ich draußen schon wieder bist zu den Ohren grinsen. Ich habe ja wieder so dummdrollige Püppis als Hauptdarstellerinnen meines Kopfkinofilms vor Äuglein. „Gibt’s keine coolen Pflaster mit Aufdruck wie Justin Bieber oder so?“ . Reicht da nicht mehr die „Modefarbe“ „Betaisodonarot“ aus?

Apropos Kino: Nun wird ja der Film „Der Medicus“ groß beworben. Im „Spiegel“ (danke liebe Arztpraxis!) stand eine gut verfasste Vorstellung des Films. Aber es wird während der kurzen Beschreibung der Handlung auch einiges treffend zum Ausdruck gebracht. Ich kann leider nicht zitieren, aber sinngemäß hieß es, dass durch Berührung auch ein Stück zur Heilung beigetragen wird. Es geht nicht ums Grabschen sondern um beruhigende Gesten, die eben nicht anzüglich sind. Kommt dann auch noch fachliche Kompetenz dazu, ist alles prima. Wer übt seinen Beruf noch so aus? Schnellabfertigung ist die Devise und man kann es nur selten Behandlung nennen. Ich glaube, ich werde mir den Film mal ansehen. Es soll laut Beschreibung keine „Mittelalterromantik“ aufkommen oder irgendeine rosafarbene Medizinwelt wie in irgendwelchen billigen Serien der öffentlich rechtlichen Sender.

Natürlich darf die Befriedigung des Verbraucherherzchens nicht vergessen werden. Daher präsentiere ich natürlich wieder den Werbeblock. Neulich erinnerte mich ein guter Freund an einen wirklich putzigen TV-Spot. Wie Ihr seht, gibt’s sogar auch hierfür tatkräftige Unterstützung. Vielen Dank auch nochmals auf diesem Wege. Es dürfte eine bekannte Situation sein: Wir sehen ein junges Paar in einem Ford (glaube ich) und sie diskutieren über ihre Eltern. Sie kritisiert ihn, dass er genauso reagieren würde, wenn sie zu spät zum Rollbraten seiner Eltern kämen. Der junge Mann erwidert, dass die Eltern seiner Partnerin auch schon recht komisch drauf wären. Natürlich schmollt das Weibchen darüber. Wir sehen das Jungchen dann eine SMS tippen, welche aus dem Lautsprecher im Auto verlesen wird. „Es tut mir leid, mein kleiner Schmollbraten“ tönt es. Beworben wird also mitunter die nun irre neue Technik, dass man zum Nachrichtenlesen nicht mehr aufs Handy gucken muss, sondern sie vorlesen lassen kann, was allerdings sehr emotionslos klingt, wie jede solcher Funktion auch. Sie muss dann doch lachen und alles ist wieder gut. Wirklich niedlich. Nach einem bekannten Titel rockende Hühner sehen wir in einer Benz-Werbung. Allerdings habe ich es nur zweimal gesehen und so kann ich immer noch keinen Sinn daraus erkennen. Aber nicht übel gemacht. Und da die Erkältungszeit ja noch immer Hochzeit hat, sehen wir noch immer Spots, die uns bildlich demonstrieren, wie schön der Schleim aus den Bronchien gelöst wird, wenn man Erkältungsmittelchen A oder B hat. Passend dazu las ich in einer Apothekennachschmeißzeitung, dass diese Kombimittelchen nicht das Beste wären. Eher sollte man sie anders kombinieren und daher einzeln kaufen.

In diesem Sinne: Jungs und Mädels, mottet die Wintersachen lieber noch nicht ein, auch wenn uns schon der Frühlingswahnsinn packt. Allerdings bin ich noch ein Stückchen wahnsinniger, dass ich schon Kurzarmshirts bereitgepackt habe. Irgendwie betätige ich mich mit den Stützen so „sportlich“ dass ich bei der Ankunft beim Doc gut durch bin und mich flink frisch machen muss. Allerdings passe ich schon hübsch auf, dass ich keine Erkältung bekomme, da ich meinen Rekord von 2 Jahren ohne Schnupfen und etliche Jahre ohne richtige Grippe mit Fieber und allem drum und dran geschafft habe. Über 12 Jahre ohne Krankenschein habe ich geschafft und nun holt mein Körper leider alles nach. Aber ich nutze die Zeit, auch parallel alles hinter mich zu bringen, was auch die Hautgeschichte betrifft, damit ich dann wieder nach Genesung lange fit bleibe und wieder einsatzfähig bin. Es hibbelt ja schon so lange heftig!

Prost Multivitaminkrams 😀

Wintersport, Völlerei oder Böllerei …

Huiui, es wird aufregend, vor allem beim Einkauf. Wenn der Jahreswechsel bevorsteht, werden die Leute ungemütlich, wenn alles nicht so fix geht, wie sie es gern hätten und schimpfen auch noch herum: „An Krücken laufen aber böllern wollen!“. Na und? Die eine Batterie krieg ich noch auf die Reihe, einen Kindersekt anheben und gut ist. Fast passenderweise gab es heute Abend schon „zerbombtes Huhn“ mit Reis, so zur Einstimmung. Und mal sehen, wie viele die sich über „Armut“ beschweren die Taschen mit Knallzeug vollhauen und herumknallen, schon jetzt ballert es kräftig.

In den Börsen bzw. Flohmärkten geht es immer noch heiß her, womöglich sind noch nicht alle Geschenke verkauft *hüstel*. Nee, ich verkaufe immer noch nix, da es für mich einen ideellen Wert hat. Aber ich grabsche schon wieder in Sachen Klamotten zu, auweia! Mehr Schrank bitte! Aber da die „gefährliche“ Seite pinterest.com ja etliche Inspiration bietet, nutzt man Naturmaterialien für den „begehbaren Kleiderschrank“, der sich füllt.

Wenn die Docs keine Lust haben, mir wenigstens 5 Minuten einen Befund zu übersetzen, dann muss man sich eben eine Alternative greifen. Eine Freundin mit medizinischen Kenntnissen hat ihn mir schon übersetzt und nun habe ich eine Seite empfohlen gekriegt, auf der ich ebenfalls die Möglichkeit habe. Die Seite hat auch einen schnell zu findenden und leicht merkbaren Namen: washabich.de Zur Übersetzung des Befundes wir sehr viel mehr zu den jeweiligen Körperteil (in meinem Falle die Füße) erklärt und wie es normalerweise sein müsste. Auch das MRT wird genauer erläutert als auf den Einwilligungsbögen. Große Klasse und das kostenlos. Allerdings freut man sich dort berechtigt über Spenden. Ich werde es ebenfalls tun, denn mich hat es überzeugt, nachdem ich es getestet habe. Aufgrund des Andrangs wird auch um Verständnis gebeten, sich zu gedulden. Ich hatte Glück und ich hatte am nächsten Tag meine Übersetzung.

Und was gibt’s nun zum Jahreswechseltag? Richtig, Käsesalat! Ich bin eingeladen und bringe natürlich was mit. Außerdem brauche ich dann nicht aufzuräumen, wie schön 😉 weder vorher noch nachher. Vom Wintersport mit Ordnungssystemen habe ich erstmal genug.
So, der gefragte Salat wird wie folgt zubereitet, falls ihr ihn auch mal testen wollt: für etwa 4 – 6 Personen fallen eine Packung „Emmentaler“ (in so einem Käseblock, wo ein Mann mit Horn auf der Verpackungsfolie abgebildet ist), eine kleine Dose Mandarinen und einen Becher creme fraiche classic (der mit Kräutern trägt zu sehr auf und passt nicht zu den Mandarinen) an. Der Käse wird gewürfelt, der Saft der Mandarinen wird in einem Becher abgefangen, die Mandarinen und creme fraiche werden mit dem Käse verrührt. Und nun kann der Becher creme fraiche ein wenig mit Mandarinensaft gefüllt, verschlossen geschüttelt werden und dann für die cremige Konsistenz über den Salat gegeben. Somit ist der Becher sauber und etwas Mandarinensaft dabei. Der restliche Mandarinensaft kann in die Bowle gegossen werden oder *Prost*. Wenn das Ganze schön im Kühlschrank durchgezogen ist, guten Appetit und hoffentlich begeisterte Esser.
Und wer denkt, dass ich mich zum Tänzchen nicht bewegen kann, falsch gedacht. Dem Erfinder des „Ententanz“ bin ich verdammt für das Training der Popo und Oberschenkelmuskulatur (die ich wieder aufbauen muss) dankbar. Ich muss dabei nämlich nicht laufen, nur ein wenig stehen. Ich packe es zumindest die etwa 3 Minuten, einen Ententanz hinzukriegen. Danach muss ich wieder pausieren aber es wird ja auch ohne Tänzchen sicher lustig und ich muss die Füße nicht umsonst schonen wegen der Entzündungen und anderem, was mit den Dingern los ist. Aber diesen einen Tanz muss ich mir geben, wie ich mir auch nicht ausreden lasse, eine Böllerbatterie zu zünden, wenn die Ballerei losgeht. Und wer ausgeböllerte Batterien entsorgen möchte, bitte bei mir, ich habe damit einiges vor 😀 Danke.

Und auch zum Jahreswechsel gibt’s fürs springende Verbraucherzchen den Werbeblock: Die schöne Schauspielerin Andie MacDowell achnee, die deutsche Stimme wispert uns, dass sie ja zwar 54 Jahre alt wäre aber dank einem Wundermittelchen mit angeblichen Goldpartikelchen oder so für 10 Jahre jünger durchgehen würde. Hui, sollte ich das Zeug kaufen, um dann wie Ende 20 auszusehen? Nö, ich stehe zu meinem Alter, mit jedem Fältchen und übergetö..äh grauem Haar. Und noch was lässt mich schmunzeln: Wenn das Pop-Lenchen für Tönung und Hautpflegekram wirbt, wird sie wohl selbst die Herrschaften mitreißen, solch Zeug zu kaufen, oder? Also zielgruppengerecht ist die Werbung ja. Manch noch so jungsches Küken hat eben Panik vor dem Altern. Mädels…es wird so oder so kommen, ätsch.

In diesem Sinne: Ich wünsche Euch einen zauberhaften Jahreswechsel und ganz viel Glück und Erfolg im neuen Jahr und meinem schwer kranken Vertrauten wünsche ich vor allem, dass er möglichst beschwerdefrei feiern und weiterleben kann. Nicht umsonst essen wir um die Wette für den „Weltfrieden“. Natürlich ist die Esserei für die Kräfte, die wir brauchen, um alles gut zu meistern. Ich stoße dann mit irgendeinem pervers süßen alkoholfreien Zeug mit und auf Euch an und freue mich auf ein hoffentlich besseres Jahr 2014.
*Prost*