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Sommer und noch mehr Wahnsinn …

Habe ich beim Wetterbericht richtig vernommen, dass es nun endlich Sommer werden soll? Klar, der kalendarische Sommeranfang ist noch nicht da, aber wie war das mit der Ungeduld? Ich kann doch nicht die einzig Betroffene sein, oder? 😯

Aber ja, nu wühlen wir Mädels wieder in den Schränken herum, um zwischen 20 sommerlichen Teilchen „Nichtsanzuziehen“ etwas zu finden. Wenn wir also zufällig ein rotes Top suchen und es ist nicht verfügbar, dann muss es dringend beschafft werden. Am Ende ziehen wir es nur einen Tag an und …*hmpf* irgendwie sieht es fade aus. Nein, liebe Herrschaften, das müsst Ihr nicht verstehen, wir tun es ja auch nicht, glaube ich. Weiter zur Mode: jetzt soll es lt. einem Radiosender also wieder „IN“ sein, Socken unter Sandalen zu ziehen *kreisch*. Am besten noch die dicken „Tennissocken“. Orrnee, vielleicht kommt noch auf, Leggins dazu anzuziehen und am besten jene, die alles herausquellen lassen *schüttel*. Mädels und Jungs: Figur hin oder her, aber das Angebot ist seit über 20 Jahren schon um einiges besser und es kann jeder etwas aus seinem Figurtyp machen 😆 und nicht nur kräftige Leute sehen sich mit „Problemen“ konfrontiert, auch „Bohnenstangen“. Ich zog neulich meine Cordleggins und einen passenden leichten Pulli an und musste über meine Storchenbeine lachen. Und wenn man sich dann auch noch umständebedingt knöchelhohe „Sneaker“ anziehen muss, sieht es schon heftig nach Clownslatschen aus. 😆

Nun habe ich mir, Ihr dürft jetzt loslachen oder das Stirnchen klatschen, einen schönen „fetten“ Schreibtisch gekauft, eigentlich ist es ein Kinderteilchen, steht aber auch nur im Versandhaus so *hüstel*. Es gibt zwar für uns Teilzeiterwachsene sicher auch so schöne tiefe Platten, aber das würde mein Budget sprengen, denn wie gern hätte ich ein richtiges „Herrenzimmer“ mit Ohrensessel an einem ordentlich großen Tisch, alles in Kirsche oder Mahagoni *schmacht* und eine richtig große Bibliothek. Träumen se weiter, junge Frau, dazu müssteste schon kriminell werden, denn mit einem ehrlichen Job erreicht man das eben nicht. Und trotzdem bin ich stolz auf meine Hütte, jawoll! Übrigens ist es auch „selbst erarbeitet“ und ja teilweise auch geschenkt bekommen, worüber ich auch froh bin und es zu schätzen weiß. Ich gebe ja auch gern gut erhaltene Stücke. Nur noch abwarten, was der „heißgeliebte“ städtische Vermieter noch verlauten lässt, denn das was ich noch farblich vorhabe, sollte sich ja lohnen und nicht in Kürze in Schutt und Asche „gelegt“ werden oder wir zum Umzug gezwungen sind, weil man plötzlich eine „gehobene Wohngegend“ aus den Blöcken machen will. Sind wir etwa „Assis“? Also dennoch das Beste aus allem machen. Jedenfalls kann ich ordentlich Sachen zusammenlegen oder eintüten, was mir nicht mehr zusagt, damit sich andere drüber freuen können. Was habe ich in letzter Zeit schon getauscht? 😀 und toll finde ich, dass man mir beim Aufbauen half und trotz aller Ratlosigkeit lachen konnte.

Und damit das neugierige Verbraucherherz nicht darben muss, bringe ich mit dem Werbeblock natürlich wieder ein bisschen Licht ins Dunkel: „Dickeres, volleres Haar, wir sind es uns wert“ ähm, ja, muss man haben, echt! Und apropos, wir sehen also ein Dickerchen mit einem Kaffeepad in der Hand und dieser erklärt uns, dass er es „sanft und aromatisch“ mag. So richtig lachen musste ich erst, als eine Verkaufszene dargestellt wird, wie sie treffender kaum sein kann: Der Kunde steht also vor einem TV-Gerät und meinte, dass das Ganze in der Werbung aber anders ausgesehen hätte. Man lässt es also für den Kunden krachen, damit dieser überzeugt ist und ihm ein „geil!“ entweicht. Hey, das möchte ich auch mal da erleben, wo es noch mehr auf Kompetenz ankäme. Der Reiseanbieter wirbt noch immer mit dem Slogan „reise dich interessant“ mit sehr skurrilen Aussagen, die als Frage gestellt werden. Nicht zu trocken und nicht zu reißerisch. Ein Discounter, der wie viele andere auch, Klamotten und anderen Kram verkauft, kriegts m. E. besser gebacken als jegliche Versandhäuser. Gut, gell? Und mit „wir investieren 4 Millionen Euro in unser Netz“ wirbt ein Mobilfunkanbieter, der gleich 2 Spots aufeinander aufbaut und ich las erst letztens, dass es wohl seit „Tagen“ etliche Netzprobleme gab. Einige Kommentare sagen sogar Wochen aus. Vielleicht müsste die Werbung „wir investieren irgendwann 4 Milliarden in unser Netz“ heißen. Grinsen musste ich aber schon beim „Nachschlag“ der Werbung, wie neidisch andere wohl gucken würde, wenn der Kunde alle Jahre ein neues Handy bekommen kann. Na wat ne Verschwendung und dann jammert man herum, dass der Umweltschutz flöten geht und bla und das materielle Denken der Leute immer schlimmer wird. Naja, sei es drum, ich habe längst gewechselt, denn es nützt die beste Flexibilität nichts beim Tarifwechsel ohne gleich Vertragsverlängerung, wenn man solche Probleme hat und die Jungs an der Hotline immer besten Empfang sehen 😆 und „das beste Netz“ ist auch Ansichtssache.

In diesem Sinne: lasst Euch von nix und niemandem ins Bockshorn jagen, sei es beim Wahlkampf, bei der Werbung oder sonst im Allag. Sucht euch den buntesten Fummel raus, wenn ihr wählen geht. Wenn nicht , dann auch :-D*Prost* kalten „Milchshake“ (welche denglische Wortschöpfung!)

Sommerfreude, Wahlkampfkracher und andere Lacher…

Ha, nach meiner Beschwerde, dass der Sommer nun endlich kommen möge, wird ja endlich etwas draus. Sehr gut! Es gab zwischendurch auch Gewitter und leichten Graupelschauer. Im Radio hieß es, man hätte sich bestimmt verguckt.

Der Wahlkampf wird auch immer lustiger und die „Programme“ immer putziger, denn man möchte ja alles Wohl für die Stadt, Bildung fördern und auch gute Wirtschaft unterstützen. Hm, das hätte man auch vorher tun können und wenn sich dann doch jemand ansiedelt, dann wird es natürlich als eigener Erfolg gefeiert. Ich möchte mal (lieber nicht!) wissen, wie man sich plötzlich mit der Bildung befassen will, denn ernsthaft kann das Interesse nicht sein, sonst gehen ja Wähler flöten. Das Schöne ist aber das Festival mit dem goldenen Spatzen, da ist die Berühmtheit der Stadt mal als recht angenehm zu betrachten. Und wo wir mal beim Rückwärtsessen sind: mal wieder gibt es ein Klinikbewertungsportal und der arme Geschäftsführer der „Perle Thüringens“ hat sinngemäß zum Besten gebracht, dass es eh nur Meckerei gäbe. Ja, wenn berechtigt und ausführlich begründet, warum soll man der Beweihräucherung nur zustimmen, wo es nichts gibt? Das erinnert mich sehr an die Weihrauchfraktion, die wie auch die Roten keine Kritik ertragen können, aber gern auf andere hetzen.

Apropos Wahnsinnskompetenz *hüstel*: versucht man sich auf dem Portal des großen gelben Paketdienstes eine Onlinefrankierung hinzukriegen, braucht es etwa so lange, als würde ich so lahmar…wie derzeit zur Stadt und zurückkrücken. Wer das da programmiert hat, war sicher ein preiswerter Anfänger. Es überschneiden sich etliche Fensterchen und Optionen – gruselig! Und damit „verdienen“ die Geld und kommt ein Päckchen nicht an, tja, dann halt gelitten, obwohl die Zustellung für die zu verschickende Kleinigkeit genügend kostet.

Und endlich ist der ESC vorbei, das war auch so ein ständiges Gewusel darum. Nun war, wie ich las, Österreich wohl Sieger und schon kursierten die dollsten Witzeleien herum, da die Darbietung von einem ziemlichen Exoten kam. Sei es drum, wer sieht schon normal aus? 😆 die Weihrauchfraktion wird in Ohnmacht fallen, wenn man denen Toleranz vorlebt, hm? Ja, denn der „liebe Gott“ schuf vor der grenzenlosen „Nächstenliebe“ auch die Intoleranz.

Kommen wir mal zu wirklich Schönerem: Am WE ist ja im einen oder anderen Weibchen „Beauty-WE“, ha, da werden die Füßchen rauf und runter bearbeitet, ordentlich Gesichtsmaske aufgetragen und wieder abgezogen und was soll ich sagen? Die gleiche Visage guckt in den Spiegel. Dann wird gecremt und geölt, die Haare auch mit Spülung bedacht, statt in der Woche nur mit Shampoo beim Duschen. In diesen Momenten hobelt, peelt, cremt und stylt sich das Weiblein etwa…äh…na … sagen wir so 5 Jahre runter. Manchmal sinds auch so über 20 Jahre. Ehrlich! Man fühlt sich einigermaßen frisch wie ein Teenager…, allerdings auch mit Pickelchen und „null Bock zum Aufräumen“. Irgendeine „Nebenwirkung“ hat ja alles, nöch? Mit Erschrecken sieht man auch die gleiche Wampe wie zu Teenie-Zeiten 😯 ich muss also auf eine Tafel Schoki pro Tag reduzieren, wie hart! Und warum werden meine Quarklatschen nicht kleiner wie zu alten Zeiten, sondern erst nach der „Pediküre“?

Für das glückliche Hüpfen unseres Verbraucherherzchens gibt’s hier natürlich wieder den Werbeblock: Wenn man uns so richtig langweilen und uns lieber in Küche und Bad treiben möchte, kann auch bei dem Spot beruhigt ein Schnittchen schmieren oder fix Wäsche aufhängen. Denn wer jetzt noch auf dem Modetripp ist und sich bei Teilchen A oder B fragt, wo er/ sie/ es das Ding herhat, kriegt man immer längere „Geschichten“ serviert, wonach es dann schlussendlich heißt: „gefunden auf ___“ *möp* (hier gibt’s sehr selten Firmennamen). Der Sommer wird übrigens nicht nur heiß, „Hunde größer“ oder auch „Schuhe leichter“, man wird auch vernehmen können, dass man trinken auch hören kann, indem ein Madamchen mit Trinkhalm ein kaltes Getränk schlürft. Und wo wir gerade bei Anstand sind, eine Firma, die mit Fertigzeugs wirbt, zeigt uns eine Familie im Spot, die ebenso nichts gelernt hat. Selbst wenn die Szenen gestellt sind, wird es sich von den kleineren Zuschauern als richtig „abgespeichert“. Und was bringt der Beginn des Sommers noch so mit sich? Genau, Beinchen rasieren, da gibt’s wieder die dollsten Rasierer mit dem dollsten Komfort und der nochmals dollsten Pflege, damit die Beinchen unwiderstehlich aussehen. Na huch 😯 ich habe keine Lust drauf. Und bei einem Spot für eine App, die Kontobewegungen meldet, sehen wir die gute Frau Hill gemütlich in einem Restaurant sitzen und Nudeln schneiden, um Zeit zu gewinnen. Wir sehen das restliche Personal entnervt und schon putzen. Dann meldet sich ihr Handy bzw. die App, dass sie nun einen Geldeingang hat. Dann will sie endlich zahlen und spielt es herrlich zickig, als hätte sie zig Male nach der Rechnung fragen müssen. Liebe werbende Kasse, fast jede Bank bietet eine vergleichbare App an und es gibt sogar eine, die aber leider noch nicht für Android entwickelt wurde, nämlich eine Übersicht über alle Konten. Allerdings wäre es mir zu heiß, denn wenn das Handy doch mal verschwindet und es wären alle Passwörter mitgespeichert, dann „herzlichen Glückwunsch“

In diesem Sinne: esst und trinkt, wie ihr es gelernt habt und genießt den Sommer, auch wenn der November noch bisschen mitspielt 😉 *Prost* Wintertee, aber kalt.

„Ohne Hose“ und andere „Modekracher“

Welchen Monat haben wir gerade? Das war eine rein rhetorische Frage. Hey, ich wollte Sonne und nachts kann es ja gern regnen, damit alle etwas davon haben. Hachja, ich wollte ja schließlich noch andere Klamüsen austragen. Sogar die billigen „Lesehilfen“ haben jetzt Tönung. Aber ich glaube kaum, dass diese etwas bringt. Ich gehe dann lieber doch zum Optiker, lasse meine Äuglein noch mal testen, dann erst eine gute Brille mit etwas Schutz. Kostet zwar weit mehr, aber dennoch besser. Und wie „cool“ muss man eigentlich aussehen? 😆

Und apropos Sonne genießen: es eröffnete ja zum Glück wieder Gastronomie in meiner Nähe und ich denke noch: „Naja, schön ist das Wetter alle Male, ich bring nur fix mein Päckchen weg.“ Ich komme raus, es nieselt, ich bin mein Päckchen an der Packstation losgeworden, es regnete sich so richtig ein. Daaaaaaaaankeeeeeeeee ! Naja, aber man war ja geschützt. Sehr schwer begeistert war ich von diesem Nachmittag nicht aber es wird sich sicher beim zweiten Test ändern und man versprach mir ein Stück Torte oder so und einen Kaffee dazu  na klar muss auch mit der virtuellen Bekannten geschwatzt werden, darauf freue ich mich schon etwas mehr. Die Runde, in die ich noch beim letzten Mal hineinkam, war schon putzig. Das war zwar eher Niveaulimbo aber egal, ist auch mal was.

Und hui, wir haben sogar nun den „Tag ohne Hose“ und auch den „Tag des Lachens“ und auch „Star Wars – Tag“ überlebt *puh*. Es wird ja immer irrer. Den „Tag des Lachens“ würde ich schon gern wiederholen, so gut es geht 😀 Derzeit gibt’s ja viel Rummel um Fußball und Muttertag, gehen mir am Pops vorbei, denn es braucht nicht wieder extra Ehrentage. Im Radio stellte man ein Vorstellungsgespräch nach, in dem es hieß: man hätte nie Urlaub, nur selten eine Mittagspause, man könne auch nachts zum Dienst gerufen werden und es gäbe keine keine Vergütung. Als Gesprächspartner hört man ein junges Pärchen, die diesen „Job“ dann doch nicht so gern hätten. Dann wurde aufgekärt, dass man damit die Mütter meint. Nunja, „nie Urlaub“, „nur ausnahmsweise Mittagspause“ und „keine Vergütung“ stimmen ja wohl kein Stück. Natürlich ist man gefragt, wenn es um die Beschäftigung, Versorgung und Bildung (huch?!) geht. Aber die Kinnings gehen auch in Kitas, selbst wenn die Eltern bzw. ein Elternteil zu Hause ist, in Schulen und auch mal in die Ferien zu den Großelten oder in ein Ferienlager. Somit ist beiden Seiten gedient. Die „Vergütung“ und jegliche andere Vorteile sind pro Kind auch nicht zu verachten. Aber man achtet es dennoch, richtig so. Aber Übertreibungen ist nur reine Polemik.

Übrigens: Wer jetzt nach Modekrachern sucht, sollte mal bei dem Design-Fritzen gucken, der jetzt auch ein Format mit Müttern und Töchtern starten will. Achduheilige Sch…önheit…, das hat gerade noch gefehlt. Ihr dürft Euch ja gern weiter an meine Aufschnapper halten 😉 und wo wir schon mal dabei sind: Man trägt ja jetzt nicht nur den altbekannten „Lagenlook“, jetzt gibt’s auch knallbunte Kleider, sogar hier und die Tuniken können auch nie bunt genug sein. Na also! Farbenfreude, fast schönste Freude. Und wenn das Weibchen mal wieder herumgetauscht hat, ein Kleidchen, welches ich immer irgendwie laufend nach hinten gehängt habe, gegen ein Schmuckset, gibt’s was zu lachen. Ich entnahm also die Kette und das Armband aus dem feinen Säckchen und musste erstmal knobeln, wie die Kette nun zu tragen wäre, denn sie war doppelt und der Verschlussteil war vertüdelt 😆 ich lerne immer besser, mit Klunkern umzugehen. Die nächste Festlichkeit kann also kommen, wenn ich wieder herumdallern darf.

Und wenn das Weiblein hinter der Tastatur wieder einen Kreativitätsanfall kriegt, wünscht es sich wie immer, zaubern zu können. Denn meine Quarklatschen lassen mich ja nur eine halbe Stunde am Stück hibbeln. Und wenn ihr die Schönsten des jeweiligen Ortes oder welcher Region auch immer sein wollt, dann bestellt „Schönheitspäckchen“. Ha, der Kosmetikversand für ebenfalls überbeglückte Weibchen.

Und damit das Verbraucherherzchen noch höher schlägt, serviere ich mal wieder den Werbeblock: Nun tanzen ja nicht nur die blauen Pünktchen nach der Melodie von „Maniac“ herum, nein, auch Weibchen für etliche Modeketten. Und immer auffälliger wird, wie oft für Tönung und Super-Repair-Zeugs fürs Haar und für die Visage geworben wird. Mit beispielsweise Lichtschutzfaktor 30 würde man das Altern durch UV-Strahlung vermindern oder lautete das Versprechen gar „verhindern“? Und natürlich ist man ja „nicht blöd“, wenn man riesige Fernseher kauft, um Fußball zu gucken. Nein, es ist nicht blöd, das ist schon wahnsinnig bescheuert 😆 vor allem dieser nervige Comedyfritze, der nach der Phaselei endlich „Feierabend“ ruft. Aber sei es drum, jedem Tierchen sein Pläsierchen, nicht wahr? Wenn man bislang kein DSDS geguckt hat, wird man mit der Werbung für den „Siegersong“ überladen. Mal sehen, wie lange das noch geht. Bei einer Autowerbung hören wir den Song „Underpressure“ und wir bekommen verschiedene Fahrertypen beschrieben, die natürlich bei dem neuen Fahrzeug beruhigt sein sollen. Der erste Typ seht aus wie der GF einer Klinik…ääääääääääh „Perle Thüringens“. Wenn der das gewesen sein soll, würde das so einiges erklären 😀

In diesem Sinne: macht etwas aus dem Wetter, ändern kann man es nicht und es gibt ja auch schickes Zeug für Regenwetter….äh , ich geh dann mal bestellen…. 😉 *prost* Käffchen mit Traubenzucker (jaha, soll helfen)