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Rote Nelken und Aprilwetter

Ha, an jeder Ecke oder auch virtuell heißt es „alles Neue macht der Mai“, hm, ja ständig „neues“ Wetter. Die Krachermode geht rum, man traut sich in diesem Örtchen sogar, farbenfrohe „Outfits“ anzuziehen, *wow* ! Erst neulich wehte eine Frau um die 40 mit geblümten Stretchhosen und kunterbuntem Oberteil an mir vorbei. Gut, dass man sich entweder für ein unifarbenes Ober- oder Unterteil anzieht, damit es zusammenpasst, lernt man hier sicher noch ….irgendwann…in ein paar Jahren, warten wir es ab.

Natürlich gab es, wie ich mitbekam wieder roten Aufmarsch, na sei es drum. Die brauchen halt auch frische Luft. Und der Wahlkampf läuft auf vollen Touren. Vergesst nicht, dass es wieder massig Losungen gibt. Es fließt also wieder Honig, aber eher um die Mäuler der Wahlberechtigten, denn im Luxus lebt die Stadt ja nun nicht mehr. Die Plakate sind zum Glück bald weg. Und haaaaaaaaaaaaaaach die Nachrichten werden auch immer doller, täglich irgendein völlig „Verzauberter“ in den Unfallmeldungen und irgendwelcher Raub und Überfall, klar „Reichtum für alle“ oder „Teilen macht Spaß“ muss ja irgendwie umgesetzt werden, nöch? Und wenn ein Teil der Bevölkerung nicht gerade benebelt herumdaddelt, dann wird halt demonstriert oder es werden irgendwelche Petitionen gestartet.

Und wer bekommt es hin, sich beim Einkauf den Finger zu zerschneiden? Richtig, die Trine hinter der Tastatur. Man kann halt nicht so wirklich mit Krücken einkaufen gehen, also klemmte ich mir den kleinen Besteckkasten zwischen zwei Finger, um auch die Stütze dazu festhalten zu können und schon hatte ich ein bekanntes „Brennen“ am Zeigefinger. Erst zu Hause war der Schnitt so richtig zu sehen. Der ganze Mist ist ja scharfkantig. Naja, Heileheilesegen-Pflaster drauf und gut ist. Ob ich da auch ein Stückchen Wirkstoffpflaster daneben klebe ? 😆 Direkt drauf ist ja schlecht.

Apropos Börsen: Künftig ists wohl wirklich besser, Klamotten oder anderes Zeug zu spenden. Das Gehabe sehr vieler Leute in den Börsen ist zum Brüllen. Mein Lieblingssatz ist ja: „ich will ja nicht kleinlich sein, aber wir haben beim Tausch 2 Euro Differenz, ich möchte mir noch was aussuchen“ und dann wünscht man sich auch versicherten Versand. Aber dadurch kommt die Sendung auch nicht sicherer an, da hat die Gute ein bisschen was verwechselt und ich zahle auch nicht drauf, eine Kleinigkeit packte ich hinzu, um die Gute nicht zu „ruinieren“ und bleiben wir mal gespannt, ob die Post wenigstens ordentlich zustellen kann. Man bekommt oftmals ja nicht mal Belege am Automaten oder eine ordentlich programmierte Webseite. „Ist man dumm und dümmer, Post und Bahn nimmt immer.“ Dann könnten auch Ärzte hin, die ja so derart vorm Verhungern sind, spätestens, wenn man sie leistungsgerecht bezahlen würde. Denn etliche Exemplare müssen ihren Titel anders als durch Ehrgeiz und Intelligenz erworben haben. Die Krankenkasse nimmt sie sogar in Schutz, wenn mich ein Arzt nicht behandelt, aber dennoch rund 20 Euro fürs Nichtstun bekommt. Oh, fast gelogen, er hat ja gegrüßt.

Und damit es fürs Verbraucherherz wieder flockig wird, serviere ich natürlich wieder den Werbeblock, auch wenn mir einige Artikelentwürfe flöten gegangen sind. Wenn sich das Jungchen seinen Lieblingspulli versaut, von Mami aber erwartet, dass sie beim Waschen vorsichtig sein soll, find ich den Spot ja schon realitätsnah gemacht. Und wenn die Punkte eines Prämiensprogramm nach „Maniac“ tanzen und einen in Deutsch umgetextetes Lied draus machen, fliegts Niveau schon einigermaßen tief, dass selbst Zwerge eins aufs Dach kriegen könnten oder es sogar unter den Türspalt passt. Achjaaa, der Scheibenspezi hat sich ja wieder die Mühe gemacht, die Spots nun mit Scheibenwischern aufzulockern. Na, wird doch immer besser, auch wenn noch zu viel „aufgesagt“ wird oder eher abgelesen. Der Anbieter mit dem rosa „T“ will nun seine aufbewahrten Zellen für 300-400 Ocken verticken. Also nur für das Gehäuse so viel Geld, na nix da. Und synchronisieren kann ich den Spot schon langsam, in dem sich ein Weiblein von ihrem Freund HD einrichten lässt und dieser aber erstmal mit einer Riesenkiste angedaddelt kommt. Über die ganzen Spots für jegliche Schmerzgels lache ich mich allerdings wirklich kaputt.

In diesem Sinne: ab in die Sonne, man wirbt ja auch schon fleißig mit den dollsten Sandalen. Und wer kann keine anziehen? Genau. Na sei es drum. Und denkt dran, es werden wieder Bauern und Frauen gesucht, die für Inkas Resterampe vor die Kamera kommen wollen. Prost *Eiskaffee*. Aber zu Hause, geht doch schneller und ist preiswerter.

Arzt sein leicht gemacht und Wachturmvertreter

Hach, nach Regen kommt ja immer wieder Sonnenschein, so sagt man und ja es haut auch hin, klar. Der leichte Fummel kann also wieder nach vorn gekramt werden und vor allem die Jackensammlung für die Jahreszeit. Hand aufs Herz und mitgelogen, Mädels, wir haben doch nicht nur eine Jacke. Und dann Schuhe *huh*, vom Schönwettertrittchen bis zum Allwetterschühchen muss doch auch eine „Kollektion“ her. Blöd ist nur, wenn man bei jedem Wetterwechsel kräftiges Haarwurzelsausen bekommt und die schon hammermäßig starken Medikamte da nix bringen und ich noch ein anderes einwerfen muss. Naja, ist auch mal ein bisschen „Abwechslung“.

Bis vor ein paar Tagen dachte ich noch: „wenn die bestellte Ware ziemlich auf sich warten lässt, bin sogar ich wählerisches Weibchen mit einer irren Schuhgröße doch noch schneller im Geschäft fündig und das ist hier im Jammertal nicht leicht.“ Manchmal hilft es ja, den Zusteller „heranzugucken“ (so was kennt Ihr doch auch, oder hat mein Hausarzt mit seiner komischen Einschätzung recht? 😆 Darüber gibt’s ja gleich was zu lesen und *tadaaa* es half mal wieder, wie sich wenig später herausstellte. Aber beim ersten Klingeln drückte ich freudig den Türöffner, wer hätte denn auch sonst bei mir klingeln sollen? Und dann kommen schnaufend zwei „Damen“ hoch und in der Hand sah ich schon den „Wachturm“, achdusch….die nächste Weihrauchfraktion, die ich verscheuchen muss. Nachdem ich denen erklärte, dass ich mich in meiner schwarzen Messe gestört fühle und dass aus dem Alter heraus bin, einen imaginären Freund zu haben, trotteten die vondannen und ich rief noch hinterher, dass die sich das ja nicht einfallen lassen, den Mist noch in meinen Briefkasten z u schmeißen, da die das sonst mit Duftmarke von der Wiese zurückkriegen. Das zog, denn ich guckte nach meinem Einkauf in einen leeren Briefkasten, haaaaaaaaaaaa 😀 ! Hm, aber es klingelte nach einer Weile doch noch mal und ich überlegte schon ob ich gucken gehe, nicht dass man noch irgendwelche Wünsche zu erfüllen hätte, nein Post, juchuuuuuuuuuuuu! Nun ziert mein bislang blaues Veloursofa ein terracottafarbner Stretchbezug (sehr stretch) und meinen dürren Body eine „Outdoorjacke“. Lustig, die zieht man eh draußen an 😆 sie ist zwar in Seniorenbeige, aber gottseidank reißts der Schnitt raus.

Und damit sich das Weibchen hinter der Tastatur ordentlich ärgert, sind mir „dank“ defekter Festplatte zwei Ordner flöten gegangen. Also ist mein schöner großer, mühsam verlinkter Ordnungssystemartkel weg 🙁 also alles wiederherstellen und kopieren, was das Zeug hält und den Artikel neu schreiben *ächtz*.

Tja und damit das nicht alles ist, sieht man in diversen Abrechnungen, wie „arm“ die Ärzte doch sind, wenn sie allein fürs Grüßen, Schulternzucken und wieder Verabschieden Geld bekommen. Und ich dachte, ich hätte nie in die Medizin gekonnt, weil ich ungern Blut sehe. Ist ja gar nicht nötig, man fertigt die Patienten einfach ab und kassiert mal eben um die 20,03 Euro, das ist Gesundheitssystem, nicht wahr? Wir brauchen uns immer weniger wundern, wenn immer mehr notwendige Leistungen zurückgefahren werden. Und dann erlaubt sich einer der mich behandelnden Ärzte, mich irgendwie „psychologisch“ beurteilen zu können. Ganz gleich, wie sachlich ich ihn darauf ansprechen würde, ich kann mir schon mal einen neuen suchen, aber da die Arztwahl ja nur noch Makulatur ist, könnt Ihr Euch vorstellen, wie schwer das hier auf der Nachtseite der medizinischen Kompetenz ist.

Aber die im wahrsten Sinne des Wortes unter Strom stehende Quatschtrine hat auch gute Nachrichten, lasst mich mal kurz überlegen. Achja, man wird ja immer einfallsreicher, wenn es darum geht, Medikamente und auch Hilfsmittel schnell und ohne etwas zu vergessen, zurechtpackt. Zwei Margarinebecher „zieren“ nun meinen kleinen Beistelltisch. Auf den inneren Boden schreibe ich einmal „linker Fuß“, einmal „rechter Fuß“ . An den Innenwandungen „vorn“ , „hinten“…, und da werden meine Wirkstoffpflaster abends andeutungsweise angeklebt, denn die sind am Folgetag teilweise noch nutzbar und dreckig bin ich auch nicht, zumal ich mich ja eh abends dusche und den Kleber da abrubble 😆 Das Tensgerät, welches ich nun habe, ist auch hergerichtet, schön mit buntem Kabelbinder „gekennzeichnet“, wo und wie, da die neueren Geräte ja zwei Kanäle haben und ich zwei böse Füße. Also jede Merkhilfe ist da willkommen. Nebenher wird der Bürotüdel fertschgemacht, darf ja nun alles an Befunden wegheften, denn ich bleibe jetzt wohl bei nur noch 2 Ärzten. Klasse *gäää*? Und wie gut, dass ich die zerschnittenen Strümpfe und auch Desinfektionstücher nicht weggehauen habe, nun findet es wieder Verwendung. Denn nach der Bepflasterung und mit Eletrtodendekoration sind Strümpfe schnell ausgeleiert, also gibt’s die Guten nur, wenn ich unterwegs bin.

Den Werbeblock lasse ich jetzt mal weg, aber ich habe ja noch einige parat, denn die Spots, bei denen wir für irre blöd gehalten werden, reißen ja nicht ab. Obwohl…, ich kenne sehr viele Exemplare, die sich davon beeindrucken lassen würden 😆

In diesem Sinne: wenn die Sonne vorkommt, raus an die Luft und schön genießen. Endlich hat ja hier wieder die Gastronomie gegenüber geöffnet und das Niveau scheint weit besser zu sein, als bei den Zweien vorher. *Prost Eiskaffee* .

Würschte mit Spitzensaum und andere Osterkracher

Kinners, es „ostert“ arg. Man sieht ja wieder die Kracherangebote und sogar die angeblich privaten Verkäufer in den Börsen werben mit den dollsten Nachlässen und Schlussverkäufen. Naja, die meisten überbeglückten Mamis sind geschäftstüchtiger als sie je ackern würden.

Hat schon wer das Wort „Frühlingsboots“ gehört oder gelesen? Beinahe hätte ich sie bei dem Versand bestellt, die sehen ja nicht übel aus. Aber bei den falschen Größen und der Kundenfreundlichkeit sehe ich künftig davon ab, die Erfahrung durfte ich ja schon machen. Also ging die Jagd nach weichen und fast übergroßen Schuhen weiter, denn es darf nicht an den dicken Gnubbeln an den Sprunggelenksköpfchen reiben und die Füßchen sollten auch mit Schuheinlagen und gelegentlich nötigen Verbänden hineinpassen. Irgendwann kaufe ich mir dann „richtige“ Treter, denn die jetzigen sehen auf dem ersten Blick nach besseren Hausschuhen aus. Sind aber bequem und die dünne Sohle ist für meine Zwecke ok. Auf die Dauer wäre das natürlich ungünstig. Was soll man aber eben anziehen, wenn man mal schick weg will, was ja ohnehin sehr selten vorkommt, aber nun ging es schick mit den Eltern vorm Purzeltag essen, da muss man nicht tanzen.

Einen „Modekracher“ habe ich noch 😀 ich stöberte mal wieder nach praktischen Dingen beim Versand für die überglücklichen Hausfrauen. Ich brauchte auch noch ein paar schicke Kisten. Und was wird mir als Neuheit eingeblendet? „Taillenschön“. Was das ist? Mädels, schön, dass ich auch mal Mode erklären darf 😉 Wir kennen es ja, dass sich der Trend ständig wiederholt, sei es das „Longshirt“ lang- und kurzärmelig oder auch die Leggins, früher „Pantalonhose“. Jetzt wiederholt sich der Trend des „Lagenlooks“. Heißt: das was wir zu nervösen Zeiten sehr gut sichtbar übereinander zogen, weil wir es eben „schau“ fanden (die meisten Eltern weniger), gibt’s jetzt sogar miteinander vernäht, z. B. bei Pullovern. Auch Mamas Pullover mit für uns riesen Ausschnitt und gut sichtbar druntergezogenes Shirt ist jetzt miteinander vernäht und wirkt, als ob man Einzelteile übereinander ziehen würde. In einen V-Ausschnitt wird also beispielsweise ein Eckchen Stoff druntergenäht. Und nun ziehen wir uns also ein minirockähnliches Teilchen mit Spitze am unteren Saum an und einen Pulli drüber. Fertig ist der „neue“ Lagenlook. Wer also den Umgang mit der Nähmaschine gut beherrscht, kann sich einen schmalen Spitzensaum an einen Pulli drannähen und ist modisch „up to date“. Diese Teilchen gibt es im Versand in Schwarz und Weiß, falls es jemand wissen möchte und ja, sucht ruhig nach diesem Begriff und Ihr werdet fündig. Ich sehe schon die „Würschte“ mit solchen Teilchen in der Stadt stampfen und wäre das nicht schon ein lustiges Bild: Männer, falls ihr dünne seid und als Komparse für die Neuverfilmung von „Nackt unter Wölfen“ mitwirken wollt, sucht mal und vielleicht ist das ja was für Euch. Aber halt, wir sind in Thüringen: ich sehe selten schlanke Männer hier, hm jedenfalls so dünne Herrschaften. Ich musste schon lachen, als ich im Kopfkino nur eine kleine Menschenmenge vor den Türen der Agentur sah.

Hach, und die nächste Arztserie namens „Der Knastarzt“ hatte ja schon letzte Woche begonnen und ich habe mir die Folge mal im Nachhinein online angeguckt. Na hui, wie auch bei „Dr. House“ nicht so ganz rosa, aber trotzdem m.E. schööööööööööön realitätsfremd. Welcher Arzt hält dem Patienten am Bette denn Händchen? 😯 . Ohnehin werden arg strittige Themen eingebaut: von der Sterbehilfe, womit alles anfing und nun auch der Ruf, um den meist die Eltern mehr besorgt sind als das Verständnis für so manche Handlung und den Zusammenhalt. Mal gucken, was man noch so alles reinpackt. So manche ältere Dame würde bei dem wohl jungschen schicken Kerlchen wohl begeistert schnalzen. Ach, dafür sind Serien doch da, Realität haben wir doch im Alltag genug, oder?

Damit noch vor Ostern kein Verbraucheräuglein trocken bleibt, biete ich hier wieder den Werbeblock: Hach, Mädels, was man uns so in der Werbung vertüdeln will, wird immer lustiger. Nun ist man äh Frau also total happy, weil man dank Tiegelchen XY eine straffe Haut und somit auch straffes Schenkelchen hätte. Ahaaaaaaaa! Und dann denkt man, gleich kommt sicher ein passender Spot für Fastfood 😆 . Nein, das nächste Wundermittelchen wird angepriesen. Krill-Öl für ein gesünderes Herzchen. Die Werbung ist nicht neu, aber ich habe das Genuschel erst jetzt verstanden. Mir wäre es sogar egal, wenn es einen „fischigen Nachgeschmack“hätte, kann man ja abends nehmen. Aber wer glaubt diesen Irrsinn? 😯 Und dann musste ich so heftig lachen, als ich bei einem Spot für eine Suchmaschine endlich mal gucken konnte, worum es ging. Ach, „Meteoritenjäger“, der die „Post aus dem All“ einsammelt. Ich verstand immer nur „Idiotenjäger“, aber das passte wiederum nicht mehr in den Rest der Werbung. Naja, vielleicht gibt’s die irgendwann auch noch. Und nun wirbt man mit einem Bierchen, von dem man ja für ein Gewinnspiel einen Kasten „investieren“ sollte. Naja, sei es drum. Und für angeblich „0 Piepen“ werden also die Unterhaltungs- oder Haushaltsgeräte nach Hause geliefert, angeschlossen und in Betrieb genommen. Und es erklärt uns das dicke Küken, man wäre ja nicht blöd und „da kü(c)kste“ oder so ähnlich. Eine heftige Diskussion entbrannte ja auf einem sozialen Netzwerk, dass diese Kette wohl nachweisbar gute Noten mit einem Rabatt belohnen würde. Also selbst mit „0 Piepen“ oder dem Rabatt: macht Euch nix vor, es gewinnt immer der Anbieter. Aber übel finde ich es dennoch nicht. Aber wenn es doch so schlaue Schüler sind und „ja nicht blöd“ wären , dann würden sie ja schon wissen, wer dennoch seinen Reibach bei der Aktion macht.

In diesem Sinne: lasst es krachen, ob modisch oder sonst wie. Und nein, wir sind doch nicht blöd, wir müssen unser Geld auch ein Stücke zusammenhalten, auch wenn irgendeine Studie besagt haben soll, dass man im Schnitt 45 Euro für Ostergeschenke ausgibt. Genießt einfach das Zusammensein, so wie es möglich ist und das zählt mehr als jeder „Fuffi“, der irgendwo locker gemacht wird. Prost Schummelsekt“ 😀