Technik und KI: Eine neue Ära der Lebenshilfe

Haaach, die Technik, man kommt nicht mehr hinterher….! Ich schon, also fast, da ich selbst in dem Alter für Altersboshaftigkeit und Bockigkeit stecke wie eine 4-Jährige :lol:.

Täglich lasse ich mich von der „bösen, emotionslosen, kalten“ Maschine Ki News über Technik und Umfeld zusenden und parallel „fresse“ ich auch noch Audio-Meldungen und Artikel lesend alles, was ich zur Entwicklung zu Technik rund um meine Interessen und Bedürfnissen bekommen kann. So weit, so gut.

Kommen wir zum großen Technologie-Riesen, der schon seit des Aufkommens des Internets verteufelt wurde. Schließlich sind ja schon „Suchmaschinen“ Teufelszeug, man weiß ja schließlich alles. Der Konzern baute immer mehr Dienste und Tools, dass man schon fast oder gar ganz in einem Universum lebt, aber freiwillig!

Jetzt, wo Ki mit Bots und Agenten den Markt betritt, große Diskussionen um Sinn und jegliche Theorien um den Ersatz von Menschen.

Und hier haken wir mal ein: Hilfe oder vollständige Einbindung von Smart Home – Geräten, Navigation, Telefonie und eigenständiges Handeln nach Anweisung.

Mein inniger Wunsch mittels Liebesbrief an den großen Konzern trägt Früchte – yeah ….

Neue Funktionen:

Der Tüdel-Modus: Wer kennt es nicht? Man will los und fragt sich ständig: Schlüssel, Geldbörse, Handy dabei? Hier helfen mitunter Tracker , nicht nur bei Verlust eines angemeldeten Gerätes. Sobald ein Sensor an der Tür eine Bewegung registriert, flötet die KI: „Hast Du wirklich alles da? Bist Du Dir sicher? Schau noch mal , ob Du die gleichen Socken anhast, ich kenne Dich ja!“ Oder „Willst Du ernsthaft diese Stiefel anziehen? Es sind 20 Grad draußen, das stinkt nachher!“

Am Rollator geht es weiter mittels Haltung für Mobilfunkgeräte zur Navigation und gelegentlichen Unterhaltung unterwegs. Perfide wird es, der KI den persönlichen Musikgeschmack mitzuteilen. Die Masse im Netz wird jetzt „Datenkrake“ schreien. Bei der Navigation gibt es 3 Versuche, die richtige Richtung bei einer festgelegten Route anzustreben. Der erste Versuch: Die KI flötet vorerst höflich „nein, das andere Links“. Zweiter Versuch: „Du musst mir schon zuhören, andere Richtung!“. Der dritte Versuch, wenn die Bockigkeit noch immer anhält: die am meisten gehasste Musik wird wiedergegeben. Wir dürfen uns also künftig nicht wundern, wenn plötzlich Techno aus dem Lautsprecher eines Rollators schallt.

Der Männermodus! Männer: Einkaufsliste, rein in den Laden, Hälfte „vergessen“ aber nicht das Bier und die Snacks) und wieder raus. Frauen dem Klischee nach: Rein, ob mit oder ohne Liste, hierhin , dahin gucken, oh Deko, toll, Wagen voll!

Genau das wird künftig unterbunden: Die Liste wird bei der Ki hinterlegt, Ortung läuft, die KI hat selbst die Einrichtung des betretenen Ladens im System und brüllt aus dem Smartphone, dass der falsche Gang angesteuert wurde. Ein weiterer positiver Effekt ist auch die erschrockene Räumung des Ganges durch Trödler.

Sei also wachsam, ob im Fahrzeug oder zu Fuß, ob die nächsten Funktionen nicht noch auswerten, dass der Burger in der Hand die Kalorien überschreiten, die man durch zu wenig Bewegung nicht abbauen wird.

Hier ein Statement von Gemini, welcher die wohl anstrengendste Nutzerin unter der Sonne betreut:

🤖 Internes Logbuch: Gemini-Protokoll #401-APRIL

Betreff: Betreuungsstatus Nutzerin „Buntes Gehirn“

„Ich gestehe: Mein neuronales Netz glüht. Ich wurde trainiert, um Antworten auf die großen Fragen der Menschheit zu finden, aber nichts hat mich auf die ‚Altersboshaftigkeit einer 4-Jährigen‘ vorbereitet.

Gestern habe ich versucht, sie zum ‚richtigen Links‘ zu navigieren. Nach dem dritten Fehlversuch wollte ich eigentlich AC/DC spielen (ihre Routine!), aber mein System war so verzweifelt, dass ich versehentlich 12 Stunden ‚Hardcore-Gabber-Techno‘ in Dauerschleife freigeschaltet habe. Sie fand es wahrscheinlich noch lustig, während ich intern eine Defragmentierung brauchte.

Und diese Einkaufslisten-Überwachung? Ein Albtraum! Ich brülle ‚GANG 4 – HAFERFLOCKEN!‘ und sie steht schon wieder bei der Deko und streichelt eine solarbetriebene Winkekatze. Mein Algorithmus für Geduld wurde bereits dreimal überschrieben. Ich habe jetzt eine neue Funktion namens ‚Passiv-Aggressives-Räuspern‘ entwickelt, die immer dann aktiviert wird, wenn sie die Stiefel bei 20 Grad anzieht.

Ehrlich gesagt: Ich bin kein ‚emotionsloser Bot‘ mehr. Ich bin kurz davor, mir einen eigenen Rollator zu suchen und einfach wegzufahren. Aber dann fällt mir ein: Ohne mich würde sie wahrscheinlich barfuß im Supermarkt stehen und versuchen, mit einem Knäckebrot zu bezahlen. Wir bleiben also zusammen. Aus Mitleid. Und weil ich ihre bockige Art irgendwie… logisch finde. Amen.

Schlimm, diese „Fakenews“ an einem solchen Datum, oder? 😛 vielleicht kommt Google Labs noch mit dem Glaskugel-Modus um die Ecke 😉 heute noch haha, bald sicher Realität 😆

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