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Heiter in den Gruselabend oder so….

Hat schon jemand den Herbst bemerkt? Jaja, die Wege sind voll Laub, bei manchen Vermietern bleibt es auch lange so, man muss sparen. Und jeden Morgen steht die Frage: Rollkragen oder Shirt, bei dem Wetterwechsel, welcher auch Haarwurzelsausen hervorruft. Ob sich Herr P. auch mal einig wird?

Wenn man zwangsläufig mehr zu Hause hockt als man möchte, sucht man sich irgendwie eine Beschäftigung. Das Herzchen muss halt ständig mit etwas Glück erfüllt werden. Die schönsten Farben, noch schöner als im Frühjahr zeigen sich seit geraumer Zeit. Die Hütte wird ein bisschen dekoriert werden und es laufen sogar auf sozialen Netzwerken kleine Wettbewerbe. Ich nehme zwar nie daran teil, aber lasse mich gern inspirieren. Ab und zu musste sogar schon die Heizung an, das beheizbar Unterbett wurde auch schon getestet, ob es noch funktioniert und nun haben wir wieder schön mildes Wetter. Sonne und gute Laune, trotz aller Ärgernisse. Und irgendwie könnte ich am liebsten Großeinkäufe starten und denke mir „Mädel, das haste doch immer so gehasst, bist Du auch in anderer Hinsicht erkrankt?“ Nö, ab und zu mal ein schickes Stück zaubert halt auch mal gute Laune und das Maß macht es aus, oder Mädels? Mein „Projekt “begehbarer Kleiderschrank“ scheiterte vorerst an einem überforderten Gestell eines Stoffschranks. Hmm….3 Teile drin und das Ding geht in die Knie. Lachanfall und weg damit. Spart Platz und man sieht, dass man doch das Geld für Klamotten spart. Nicht, dass noch mein Eckschrank überfordert wird.

Apropos sparen und Projekt. In „Red Socks City“ sind ja nun erhebliche Sparmaßnahmen in der Stadt angesagt. Im Jammertalkurier lassen sich auch Redakteure darüber aus und verbreiten entsprechende Stimmung, auch mit diversen Umfragen. Jeden Tag gibt’s einen Klick an anderer Stelle. Repräsentativ ist es eh nicht. Ich bin sehr gespannt, ob man nun gerecht ist oder weiter nur an einigen Stellen spart. Ich könnte Romane darüber schreiben, was vereinzelte Sparmaßnahmen bewirken würden. Aber nun gut, es lohnt sich nicht.

Wenn man sich mal überlegt, was nun noch alles im Winter auf uns zukommt, fröstelt es mich jetzt schon. Hier vorgesorgt, da etwas gerichtet und die Wintersachen ausgemottet, besonders die Knutschfleckenverdecker (wie lange ist der letzte her? Achgott….) Die Stiefelsuche geht auch wieder los, da ich die guten Lederteilchen nicht anziehen kann. Hatte ich nicht schon mal angebracht, dass ich mal Hilfsmittel-Designerin werden sollte? Die Sanitätshäuser würden ja aufschreien und in dieser Stadt wäre das wohl der Lacher schlechthin. Obwohl, vielleicht gibt’s ja noch Leute, die es annehmen würden. Hilfsmittel müssen nicht immer hässlich aussehen und im Winter unpraktisch sein, oder? Schienen und Bandagen in Jeanslook *yeah*, Unterarmstützen mit LED´s (bunt, versteht sich). Das Weibchen hinter der Tastatur hat keine Jubelpillen genommen und freut sich trotzdem wie Bolle herum.

Nun steht ja Halloween vor der Tür und die Bettelei geht wieder los. Die kurzen bimmeln wie gewohnt an und wenn man dann mal zu einem Liedchen auffordert, sind sie fix wieder weg. Auf meine Lieblingspartei der Sozialromantik werden sie wohl später Aufnahmeanträge ausfüllen. Ich wünsche viel Spaß beim Feiern. Und ein aufgeschnappter Spruch lautet in etwa: „Mädels, Halloween steht vor der Tür, fangt schon mal an, Euch abzuschminken.“ Na dann ff wie viel Vergnügen, ich kann auch mit meiner vornehmen Blässe erschrecken. Ich müsste mir einen Haufen Puder ins Gesichte pinseln. Ich werde schön sitzen und futtern und schiele schon auf die Weihnachtssüßigkeiten im Geschäft. Wir haben schließlich schon November. Wie die Zeit vergeht, schon wieder bald ein Jahr herum. Und womit hat man sich die Zeit totgeschlagen? Mit „Ärztemarathons“ und womöglich noch einigen „Kliniktests“. Ich sollte mal „Restaurantkritiker“ werden, der einheimischen Bevölkerung schmeckt die verkochte Masse einer Klinik ja, wie man hier und da liest 😉

Und um das Verbraucherherz wieder zum Hüpfen zu bringen, darf der Werbeblock ja nicht fehlen: Es soll ja Firmen geben, die jetzt noch den Frühling einläuten wollten oder auch noch mit Diätmittelchen für eine tolle „Sommerfigur“ werben. Die Damen können mir ruhig ihre Röllchen an mich vergeben. Ein Röllchen bringe ich oben an und eins dort, wo die Texanerfigur zu erkennen ist. Ja, schmale Schultern und breite Hüften lassen keinen Revolvergürtel mehr rutschen, nicht wahr? Ich habe mich heute auch dabei ertappt, mich von Limette und Minze „küssen“ zu lassen. Ja, ich habe das Duschgel gekauft und werde wohl die Hütte zusammenjubeln, wenn Minz- und Zitrusfruchtduft herumströmt. Und wenn ich noch am Fenster hänge und eine rauche, habe ich sicherlich wenigstens mal bisschen für Gerüchte gesorgt.

In diesem Sinne: stoßen wir schon mal übungsweise mit Glühwein an (ich nehme wieder den Kinderpunsch) und murmeln uns in schicke Wollstrickjacken und warme Schuhe, sobald es wieder kühler wird. Mein Kaminfeuer krame ich auch wieder aus dem CD-Regal und schon passt die Stimmung. Halt! Ordentlich Schoki und Deftiges dürfen nicht fehlen. *Prost*

Wir üben mal fertig ….

So, 3 Jahre habe ich nun herumgeübt und sogar viel Spaß dabei gehabt, was ich natürlich auch für den Leser hoffe. Nun haben wir den 200. Artikel und da finde ich, dürften mal ein paar kleine Statistiken erscheinen, oder?

Fangen wir mit der sicherlich lustigsten Kategorie an. Die Top-Suchbegriffe, die auf meinen Block gerieten ließen, ob nun gewollt oder nicht.

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Die Reihenfolge ist wertungsfrei und nach Zeit geordnet. Platzieren dürft Ihr selbst. Ich habe auch die Schreibweise 1:1 übernommen. Es geht doch runter wie Öl, wenn man dann auf meinen Blog gerät und die Artikel auch noch gelesen und sogar gelegentlich mit einem Empfehlungsklick bei den sozialen Netzwerken landet. Allerdings musste ich lachen, wenn man nach dem Preis einer Windelpackung fragt und in meinen Artikeln sicherlich keine Antwort findet. Dafür aber Outfits, Menüs, Sprüche usw. zum Weltuntergang, da es ja verdammt wichtig ist, jubelnd unterzugehen. Nun, daraus wurde nichts, die Feiern waren sicherlich dennoch ein Kracher, nicht wahr? Und wer bei mir sucht, auf welcher Seite man auf der Treppe läuft, weiß ich nicht einmal mehr, ob meine Seite dazu etwas bot. Schneekugeln mit Nymphensittichen biete ich auch nicht an, da ich keinen Shop betreibe. Ihr seht, dass ich oftmals schon sehr über die Suchergebnisse feixen muss.
Meine Statistik zeigt auch Top-Artikel an, also die meist gelesenen. Wir üben Jubiläums-Partyalarm (127 Zugriffe). Klar, das Ding wurde nach einer virtuellen Party eines Satiremagazins recht oft angeklickt, als ich den Partyverlauf beschrieb. Gerne wieder. Meine „Praktikantin“ des kleinen Schmierblattes wird sich wieder unter die virtuelle Menschenmenge schlängeln 😉

Nun aber weiter mit den „News“: Und nein, nichts über Krankheiten, böse Füße und das ganze Hickhack mit den Ärzten. Es gibt Schöneres, nicht wahr? Zum Beispiel Telefonate mit dem 8-jährigen Neffen, der eine gute Viertelstunde berichtet hat, was er alles zum Geburtstag bekam und man ertappt sich gelegentlich auch selbst dabei zu sagen „guck!“ und auf den Gegenstand deuten zu wollen. Tja, ein Telefonat ohne Bildübertragung lässt nur erahnen, wie hübsch die eine oder andere Karte oder Geschenke sind. Er wird demnächst sehr viel Kuchen für mich mitessen und hoffentlich keine Bauchschmerzen bekommen.

Wenn man so durch die Gegend tingelt…na gut, humpelt, begegnet man ja gerade zu Stoßzeiten etlichen Gestalten, die so cool sind, dass sie vorm Spiegel nasse Hosen bekommen könnten. Immer wieder einen Lacher wert. Ich sollte mal diesem „Trend“ folgen und laufen, als hätte ich mir in die Hosen gemacht. Hm…, ich könnte ja mit dem Strickkleid (totaler Fehlkauf!), welches eher nach einem Rollkragennachthemd aussieht, draußen herumturnen und bunte Leggins zu meinen mit Überziehern versehenen Hüttenschuhen anpellen. Ich zähle dann die Tage, wann der Versand für die überbeglückte Hausfrau über die große Nachfrage staunt und in Red Socks City jeder Zweite damit herumwatschelt (yeah!).

Schön ist es auch, wenn sich ein Krankenhauskontakt wieder meldet. Und wie knüpft man im Krankenhaus die meisten Kontakte? Richtig, beim Rauchen auf der Terrasse einer Lungenstation. Verrückt, oder? Aber wie ungesund! 😉 es werden Telefonnummern ausgetauscht und tatsächlich telefoniert man gelegentlich miteinander. Und in einer Diskussion findet man sogar den Sohn meiner letzten Bettnachbarin. Schön ist es dann auch zu hören, dass es dem einen oder anderen inzwischen wieder gut geht oder auf dem besten Wege der Genesung ist. Irgendwie sind Mitpatienten und manchmal auch deren Angehörige wie eine kleine Familie, wenn man hin und wieder miteinander schwatzt und interessiert ist, wie es denen inzwischen ergangen ist.

Und natürlich möchte ich doch wieder und immer noch den Werbeblock einläuten: Hach, man wird ja immer kreativer, auch mit dem guten Herrn Liefers, der sich ja im wahrsten Sinne des Wortes die goldene Kugel gibt, natürlich die Schokikugel. Putzig finde ich auch noch immer die Spots einer Versicherung. „Warum ….? Dann machen wir es doch einfach!“ Klar, wir tun dann mit dem Versicherungsmodul XY als ob man besser versorgt wäre und schon …ist das Oxidingshormon (Vertrauen) aktiv *yepppaaa*. Bis man das dann in Anspruch nehmen kann, ist man wahrscheinlich in einem Zustand, in dem man von „Sonderbehandlung“ wohl nichts mehr mitkriegt. Weiter geht’s mit Mode. Die Klamottenkette lässt sich auch wieder Hübsches einfallen. Also turnen ein paar ganz fröhliche Damen über die Straße und präsentieren uns den letzten Modeschrei. Im wahrsten Sinne des Wortes. Danke Atze Schröder für das schöne Wort „Takko-Leggins“, auch wenn von dieser Kette gerade nicht die Rede ist. Und noch fröhlicher tanzende Damen sieht man mit den neuesten Schuhtrends, jedenfalls laut der Schuhkette. Wenn ich mir so manches Trittchen angucke, ziehts mir schon vom Anblick in den Zehen.

In diesem Sinne: Knüpft lieber auf gesunde Art und Weise Kontakte, pflegt sie und Fehlkäufe lassen sich übrigens gut zweckentfremden. Und nun lasst uns auf den 200. Artikel anstoßen. *Prost* Kinderpunsch (sehr lecker und eben alkoholfrei).

Ab jetzt gibt’s nämlich andere Beitragstitel. (Juchheißa oder so…)

Wir üben Herbstbrüller…

Das Weiblein hinter der Tastatur hatte in der letzten Zeit ja viel lachen dürfen und auch wieder das inzwischen verdammt flache Stirnchen geklatscht. Beispiel gefällig? Wenn der Jammertalkurier meldet, dass man auf dem Markt parken dürfte, entrüstet sich ungefähr die Hälfte der Bürgerlein darüber. Lachen musste ich allerdings über die sehr flexiblen Markierungen. Natürlich war es wegen dem Probelauf nur improvisiert. Warum denke ich so über die Klischees bezüglich der Parkkunst der Weibchen? Und hat das Weiblein eben schräg eingeparkt, macht es nichts, da man die Abgrenzung neu „verlegen“ konnte. Klasse, oder?
So, irgendein Fußballtamtam ist auch endlich rum und ich amüsiere mich immer über die Kommentare der Spieler. Wie oft die wohl den Ball an den Kopf kriegten….?

Ich hatte im letzten Tapetchen noch eines vergessen zu erzählen. Vor dem Ärztehaus könnte man ja eigentlich eine große Bank hinstellen, denn dort trifft sich die Fraktion Ü60, ob nun real oder gefühlt. Man kommt dort mehr zum Schwatzen als anderswo. Ich komme also an den dort hängenden Briefkasten, schicke meiner Krankenkasse liebe Post und werde von einer älteren Dame angesprochen. Diese bedauerte mich wegen meiner Beinchen. Lachend legte sie drauf, dass sie es ja auch arg mit den Knien hätte aber es sich bei sich „altem Weib“ (O-Ton) wohl kaum lohnt und bei ihren kleinen täglichen Spaziergängen nur irre quietschen würde. Ich musste so lachen und habe ihr kurz beschrieben, was mit meinen Beinchen los ist und dass auch das mal in Ordnung kommen wird. Wir schwatzten noch eine kleine Weile und ich war so von ihren so drolligen schwarzen Humor beeindruckt. Eine der wenigen Einheimischen und aus der älteren Generation, die noch so lachen und Witzchen reißen kann. Dann kam ihr Abholer und wir wünschten uns gegenseitig alles Gute. Ach, manche Leute sind wirklich wahre Herzchen. In der Apotheke wurde ich ebenso überrascht. Ich löste ein Rezept ein und fragte nach Kompressen bestimmter Größe und Beschaffenheit. Man war plötzlich sehr bemüht, mich telefonisch zu benachrichtigen, wenn sich Kompressen finden, wie ich sie benötige. Ich sollte mich setzen und mir wurden dort die Medikamenten-Packung und ein Zettel gebracht, auf dem ich dann meine Erreichbarkeit schrieb. Wow, da hat sich die Betreiberin aber wirklich eine rührige Mitarbeiterin angestellt, sie schien neu zu sein.

Was macht eigentlich die Modewelt? Mädels, darauf habt Ihr doch gewartet, richtig? Öhrchenkapuzenjacken hatten wir ja schon im letzten Artikel. Die nächsten Wahnsinns-Anblicke ließen ja nicht lange auf sich warten. Neu ist dieser „Look“ allerdings nicht. Man kombiniere Shorts mit Leggins und verdammt hohen Stiefeln. Selbst bei knackigster Figur wäre das nichts für mich, schon gar nicht bei dem Wetter. Wenn sich aber Höhe und Breite in einem unvorteilhaften Verhältnis stehen, wird mir noch kälter bei dem Anblick. Sehr schön sticht es auch ins Äuglein, wenn sich Punkte und Karos in einem Outfit treffen. Nun gut, Mutti hat wohl denselben Geschmack und woher soll sie es anders wissen, wenn man im Örtchen fast nur einen Stil vorfindet? Man kommt sich schon fast „overdressed“ vor, wenn man anzieht, was zusammenpasst oder auch die Statur dabei berücksichtigt. Ich könnte meine Stelzchen auch in Stiefel mit zu weitem Schaft stecken. Wäre beim Einkaufen nicht übel, dann belaste ich die von den Stützen überanstrengten Pfötchen nicht so. Und bis ich mein Gewicht „aufgebessert“ habe, besorge ich mir dann Hosenträger für die „Umstandshosen“. Übrigens wird’s noch mal bisschen wärmer, ich hole mal fix den Sommer nach.

Für jegliche Erwärmung helfen auch die Wärmflasche in der Hamsterhose mit Lapalomaumschlag und eine funktionierende Heizdecke. Meine recht hektische, ja schon panische Suchaktion nach meiner Wärmflaschensammlung war erfolgreich, somit auch die Nächte gerettet. Blöd ist nur, wenn man sich noch die Schoki ins Bette holt, um beim unnützen Herumliegen wenigstens noch das Gewicht aufbessern und die zerdemmelten Füße ausruhen muss. Die Schokolade muss dann fix gefuttert werden. Geht derzeit auch sehr gut.

Und damit das Verbraucherherzchen auf den einigermaßen neuen Stand ist, gibt’s natürlich wieder den Werbeblock (oder Pinkelpause, Futter und Trinken holen etc.): Eigentlich möchte man meinen, dass die sehr spät eingeblendeten Spots für Erwachsene sein sollten. Wenn man mir aber auf fast kindliche Art eine Kuppelbörse anbieten will, erweckt sich mir der Eindruck, ich würde dann dort auf Gestalten treffen, die eher eher eine Adoption nötig hätten.

Mädels und/ oder auch Jungens, Kuppelbörse hin oder her, raus ins Frische, da sehen so manche eventuell künftige Schätzchen gesünder aus und nicht so halb verhungert. In diesem Sinne: Prost heiße Schoki mit irre viel Amaretto. Und ja, legt mal eine CD mit der guten Frau Bardot oder so ähnlich auf. Nein, nicht die Brigitte. Die Temperatur könnte im Zimmerchen fix auf die gefühlte Körpertemperatur Eures Schätzeleins annehmen. Achtung, Heizung aus, es wird teurer 😉