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Vertrauen der Tiere …

Wenn dir Tiere vertrauen und ohne Angst sogar in die Faust schauen ❤️ 

Sie wissen, es ist ein Spiel, ob links ob rechts ein Leckerli 

Kein Zuschnappen, kein Festhalten, es wäre Quälerei und das Vertrauen zurecht ganz schnell vorbei. 

Ob Krankheitspflege oder einfach nur Kontrolle, zwar vorwurfsvoller Blick, aber Vertrauen in die „Olle“. 

Das Personal läuft am Gehege vorbei, das juckt uns nicht bei unserer Schnarcherei . Die Augen auch dann geschlossen, wenn die Olle steht und guckt verschossen .

Solches Vertrauen wünscht man sich, doch zerstöre es im Leben nicht !

Dies gilt übrigens auch für das Kind, wir möchten doch, dass unsere Lieben glücklich sind.

Der Herbst klopft schon sehr zaghaft an …

Puh, Altweibersommer, genau meine Saison, zumindest bezüglich meines kalendarischen Alters 😆 .

Das mit dem Sommer war ja eher so…, naja , zumindest nicht zu oft Kreislaufprobleme. Was macht die Kunst? Es „künstelt“ so vor sich hin…. . Man macht ja möglichst das Beste aus der Lage. Ungerechtigkeiten bleiben Ungerechtigkeiten, da hilft nur noch Konsequenz daraus ziehen, mit Anwalt oder in anderen Dingen ohne.

Ich muss ständig darum kämpfen, was andere ohne Aufwand zugestanden bekommen. Man schützt diese Personengruuppen sogar vor Arbeit, unabhängig der Herkunft, also auch Einheimische. Will ich gar nicht. Mein Geld will ich ehrlich und mit eigenen Händen verdienen.

Oder ich werde doch noch „Tik tok-Star“ und unterschlage ordentlich Steuern und Abgaben, klappt bei anderen ja auch prima. Aber ich weiß, wenn ich mein Gewissen ablegen und Schwarzgeld generieren würde, wäre ausgerechnet ich dran. Zeit hätte ich ja genug, sagt man mir. Mich um meine Existenz und um meine Rechte kümmern ist ja lt. Ansicht anderer Leute eine schnelle Angelegenheit. Das sagen ausgerechnet die, die sich mit Lesen und Schreiben schwer tun und sich null selbständig um eine Arbeit kümmern. Die oft beiläufige Mitteilung, dass ich sch ….lecht aussehe ist da schon ein Schlag in Gesicht und Magengrube und widerspricht sich damit, dass ich ja viel Zeit und Ruhe habe. Davon bekomme ich täglich ja nicht genug – hust . Vor allem Ruhe – ich muss lachen. Der sensationsgeile Blick zur großen Limousine muss trotzdem noch lange warten, ätsch.

Das musste mal raus !

Es ist übrigens immer noch so komisch ohne die Schnubbels. Ich gucke noch immer auf die Wiese, noch immer in die Gemüsekiste des Supermarkts , aber immerhin rede ich nicht mehr mit dem Gehege, dasss „alles gut“ ist. Keine Kunst, ist ja leider nicht mehr da. Aber auch hierfür wird gekämpft, für mich und mitunter auch für den Tierschutz. Wird ja auch gerne stiefmütterlich behandelt „Die machen das schon!“. Mit privatem Geld, Zeit und der Kraft anderer ging man in jeder Schicht, nicht nur in der Politik auf allen Ebenen und in allen Parteien schon so lax um, als würden sie damit Geld generieren.

Und nun wie fast immer der Werbeblock: Wenn Matthias Schweighöfer für ein Möbelhaus in die Luft geht und irgendwas mit „Platz im Leben“ ruft und auf einem Sofa landet, komme ich vor Lachen nicht in den Schlaf. Wenn das der Platz im Leben ist, oha, ich habe seit Jahren kein Sofa 😆 .

In diesem Sinne: Wählt Euren „Platz im Leben“ am besten überwiegend außerhalb des Sofas, das hält übrigens auch fit 😛 !

Bin ich (auch) zu spät?

Macht nichts, das ist ja Grundvoraussetzung bei der Bahn, Glück gehabt. Aber jetzt wird doch endlich meine Stunde schlagen oder nicht?

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich entnahm dem Rundfunk und der Presse, dass eine neue Bahnchefin gesucht wird.

Hier bin ich!

Als normalerweise überpünktlicher Mensch hole ich selbstverständlich schnell meine Bewerbung an Sie nach.

Meine jahrelangen Erfahrungswerte im privaten Bereich haben gezeigt, dass Pünktlichkeit mit langen Wartezeiten und somit Zeitverlust einhergehen. Im beruflichen Bereich ist diese Pünktlichkeit unwirtschaftlich, da unbezahlt.

Daher sehe ich mich als die am besten geeignete Person, die Sie je finden konnten.

Ich entnahm akustisch von der FAZ, dass man sinngemäß danach gefragt hat, wie man das Unternehmen erfolgreicher gegen die Wand fährt. Hierfür bin ich ganz sicher bestens geeignet. Zwar hatte ich darin noch keine Übung, aber ich lerne gern dazu. Im privaten Leben bin ich bereits schon erfahrene verkrachte Existenz. Da wird es doch ein Leichtes sein, dies auch im beruflichen Bereich erfolgreich zu schaffen! Mein Optimismus ist unerschöpflich.

Sie erwarten sicher schon erste Ideen, die die Fahrgäste künftig überraschen oder gar überfordern werden. Natürlich bin ich auf die Frage bereits vorbereitet.

Die Pünktlichkeit der von der Bahn betriebenen Züge würde die Fahrgäste verunsichern, das dürfen Sie mir ehemalige langjährige Pendlerin ruhig glauben!

Diverse Rabattkarten und „Deutschlandticket“ werden unter meiner Hand gründlich geprüft, da die Meldungen hierzu aus fast jedem Haushalt einen herzhaften Lacher verursacht.

Preissteigerungen sind die Fahrgäste bereits gewohnt und Sie wissen ja „never stop the running System!“

Zudem habe ich in Betracht gezogen, wegen Unfreundlichkeit gekündigte Verkäuferinnen, Bearbeiterinnen und andere für die Arbeit bei der DB zu rekrutieren. Dies ist der DB bislang nur unzureichend gelungen.

Geben Sie sich einen Ruck, stellen Sie mich ein und wir werden es gemeinsam schaffen, die Konkurrenz zu stärken und das Unternehmen in den Untergang zu führen.

Mit freundlichen Grüßen

irgendeine Trulla