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Zwischen Sommerfreuden und hellem Wahnsinn …

Huh, doch bissel sehr warm. Achja, es ist ja Sommer. Wir kennen auch diese „Überraschungen“ über Schnee und Eis im Winter. Aber leider ist es auch recht wechselhaft. Und da unsere Wohnungsgesellschaft ja eh immer nur vertröstet, kann ich mir nur vorstellen, was man der meldenden Nachbarin durchs Telefon flöten wird: „Nehmense nen Pflaster, dann können Sie ruhiger schlafen.“ Am T-Stück der Regenrinne ist nämlich ein hübsches Loch, welches uns nun einen ganz besonderen „Springbrunnen“ beschert. Auf dem Boden Schnee fegen war ja auch so ein Kracher. Man bekämpft eben lieber teurere Symptome, statt der Ursache ein Ende zu setzen, was unterm Strich preiswerter wäre. Aber das ist hier im Örtchen ganz verstärkt so. Auch ein Marsch gegen ein Nazikonzert wird groß angekündigt. Ist damit die Ursache vom Tisch? Nein! Der Clou ist, dass man sogar den Sozis die Liste der Ursachen zukommen lassen müsste. Nee keine Lust, dann sollen die halt marschieren. Wir wissen ja von vielen Stellen im Örtchen, wie dehnbar das Wort „Kompetenz“ ist.

Die WM greift um sich und viele Leute sind genervt. Denn man kann ja nicht mal ausweichen, es sei denn, man zieht ins Zelt im Wald oder so. Ich warte nur noch aufs Ende der WM, dieser Hype verfolgt uns selbst dahin, wo man gern Ruhe davor hätte. Lustig ist natürlich dann der Artikel vom „Postillon“, in dem es darum geht, dass man sich wohl „erdreistete“ einen WM-fernen Spot gebracht zu haben 😆 und eine hübsche Parodie gab es auf das Lied „Ein Hoch auf uns“ und „Happy“ , herrlich. Ich habe das Möchtegernschwäbisch sogar besser verstanden und wie hörte ich noch so nebenher im TV während der Küchenarbeit? Der ist sogar als „attraktiv“ dargestellt worden. Na huch, bloß gut, dass man es uns mitteilt 😀

Natürlich gibt’s wieder etliche Lacher aus Rundfunk und Presse. Man präsentiert uns den CSD und einen Wagen der CDU mittendrin. Man erklärt uns, dass die CDU jetzt moderner werden möchte, um den Nerv der Zeit zu treffen. Guten Morgen, liebe Möchtegernchristen 😀 ! Das entgeht natürlich kaum einer Satireseite oder einem Zeichner. Also hat sich beispielsweise ein Klaus Stuttman gedacht, dat Änschie könnte man ja in den knallbunten “Look“ stecken. Sehr gut getroffen, aber hilft ja alles nichts. Passend zu „Muddi“ kursieren Aufkleber…äh Sticker (man muss ja mit der Zeit gehen, nöch?) mit der Aufschrift „Ein Bett für Snowden“. Jeder, der ihn an seine Tür, an sein Tor oder sonst wohin öffentlich klebt, soll also aufzeigen, „dass Snowden wenigstens bei den Bürgern Zuflucht finden könnte, wenn sich die Bundesregierung schon weigere. Hm, ich glaube den Schmarrn zwar immer noch nicht, aber witzig ist es schon. Wenigstens könnte ja ein lustiges Kloschild her *yeah*. Sollte diese Story stimmen, war das sicher auch nicht reine grenzenlose Nächstenliebe, aber er dürfte meinen Keller aufräumen und sich die dort befindliche Gästeliege aufklappen 😆 Eine Hand wäscht die andere, zweie den Hals. Schön sind übrigens auch die Parodien auf die Bundesmuddi, besonders wenn es um neue Gesetze geht, „darauf können Sie einen lassen“. Yo Mum.

Wenn das Weibchen mal wieder in „Shoppinglaune“ ist (jaja, „denglisch“), dann schlägt es zu. Es wird also dank glänzender Gewürzstreuer für fast 4 Euro künftig sehr edel auf meinem Esstisch aussehen, der Putzschrank platzt bald und meine Spielekiste füllt sich auch. Äh, Spielekiste, ja auch Erwachsene brauchen das gelegentlich. Den Medi-Schrank kriege ich auch noch zum Bersten, wenn ich so weiter mache, aber „wat mutt, dat mutt“. Der Sommer kann kommen, achnee ist ja schon da, ab Freitag auch wieder bemerkbar. Ich weiß jetzt allerdings nicht, wie man für den Großteil der einheimischen Bevölkerung „25 °C“ singt, klatschtund tanzt.

Und damit auch das Verbraucherherzchen Anregungen zum Füllen jeglicher Schränkchen bekommt, gibt’s natürlich wieder den Werbeblock: Wir sehen, ja wie etliche bereits verstaubte Spots hervorgekramt werden. Uns wird nämlich beispielsweise wieder erklärt, dass man nicht am Ar… der Welt einkaufen müsse, sondern es auch bei Shop XY bequem online haben könnte. Auch dass ein jungsches Ding ständig abends ausgehen möchte, eine alte Badewanne und das günstigste Hotel bevorzugt, bekommen wir ständig serviert. Angeblich dank einem Shampoo herumschreiende Mädels haben wir ebenfalls wieder. Die Zwillis, die ein Schmerzgel bewerben, gibt’s auch schon ewig, aber nun gibt’s auch ein „Fußpilzgesicht“. Ich musste ja erstmal die Symptome nachlesen, um nachvollziehen zu können, wie es sich in etwa anfühlen könnte. Also anders ausgedrückt: Der der eine oder andere Patient weiß nicht, wie sich die eine oder andere Erkrankung anfühlt, sieht auf der Abrechnung aber, was es für den Doc für die „Diagnose“ gibt. So geht Medizin ja schon seit Jahr und Tag. Allerdings sieht mein „Kreuzschmerzgesicht“ überzeugender aus, da ich es tatsächlich kenne 😆 ich könnte das Geld gut gebrauchen, ich mache gern so einen Spot mit. Sehr überzeugend bekomme ich auch ein „Füßchenschmerzgesicht“ hin (ehrlich!), denn das muss ich leider ständig ziehen. Ich kann auch sehr überzeugt tun, wie irre toll diese Firma ist.

In diesem Sinne: Cremt Euch ein, vor der Sonne und danach, setzt die dollsten Deckelchen auf die Häupter, man hat ja zur WM auch keine Scheu, albern auszusehen und setzt Euch schön gemütlich mit den leckersten Erfrischungsgetränken in den Campingstuhl, das tut auch gut, ich muss dazu ja noch zu Eisbeuteln greifen, um die bösen Füße zu beruhigen. *Prost Eiskaffee*

Sommergebrüll und Strandkracher … :-)

So, es „sommert“ jetzt doch. Temperaturen zwischen 22 und 25 Grad sind doch in Ordnung. Kein übermäßiges Schwitzen und somit weniger Gestank in den öffentlichen Verkehrsmitteln, prima. Und in den letzten Tagen ging der Rummel um Schumi wieder los, da dieser wohl aus dem Koma erwacht ist *hurra* fertsch 🙂 wir wissen ja, wie wenig Rummel um andere Komapatienten herumgeht, auch da stecken Schicksale dahinter, auch wenn sie sich kaum auf irgendwelchen Treppchen haben feiern lassen. Noch mal zu Helden: Es wurde einer benannt, natürlich beim Fußball *hachja*, so viele Säcke Reis, das gibt Hungerszeiten. Apropos „feiern lassen“. Die „Lieblingsklinik“ macht es ja ständig und wieder gehen virtuell hübsche Diskussionen los, wie gut oder wie schlecht das KH nun ist. Ich weiß nur, dass sich Hildegard von Bingen ständig im Grabe umdrehen würde, wenn sie nicht schon „abgebaut“ wäre. Aber der Schlagabtausch mit dem Geschäftsführer macht inzwischen Spaß, bissel vom Trip runterholen muss man ihn ja.

Wenn man sich noch mehr amüsieren möchte, ruft man mit seiner Frage oder dem technischen Problem bei einer Kunden“hotline“ an. Ich habe allerdings vergessen zu fragen, wie viele schon am Telefon eingeschlafen sind oder gar gestorben 😯 und als ich mein Problem nun detailliert beschrieb, wurde ich am Telefon gleich mal ebenfalls als eine Expertin bezeichnet 😆 nein, bin ich nicht und das sagte ich dann auch lachend. Ich müsste ja wohl sonst nicht hier und da mal nachhaken. Und kann Tomatenreis „zu tomatig“ sein? Ja, ist schon in letzter Zeit passiert, konnte man aber noch essen. Man lässt ja nix verkommen, nöch? Jetzt hab´ ichs! Das ist die beste Vorbereitung auf die Krankenhauszeit *yeah!*.

Wenn man abends nicht schlafen kann, zappt man schon mal so durch die Sender, die uns Formate bringen, welche mir das Essen wieder hochkommen ließen. „Traumfrau gesucht“ oder so ähnlich heißt es. Gezeigt wurden zwei Herrschaften. Beide sind Brillenträger, was ja nicht tragisch ist. Aber die Auswahl, olala und dann diese Selbstverliebtheit und die „Supertricks“, um die Frauen bei den „Dates“ herumzukriegen. Liebe Herrschaften, da werden Sachen gezeigt, die uns Weibchen eher verschrecken lassen, es sei denn man gerät an eine „Professionelle“, worum es in dem Format eigentlich nicht gehen sollte. Mir ist fast alles leckere Abendbrot hochgekommen, als der eine Kerl Süßigkeiten aus einer Geschenkpackung fischt und sie der Dame vor den Mund hält. Sie wollte ihm das auch abnehmen und dann versuchte der, sie abzuknutschen *würg*. Gut, also weiterschalten, denn Futter ist teuer und sollte bitteschön nicht auf falschem Wege heraus. Denkste Puppe, fast überall solche oder ähnliche Formate. Ein Buch lesen erübrigt sich derzeit, denn die Abrechnungen, die ich mir angucke, übertreffen jede Satire, ist leider aber real.

Aber es gibt wieder einen recht witzigen Modekracher: man äh Frau trägt jetzt „Cateye-Sonnenbrillen“. In Zeichentrickfilmen sehen die ja noch drollig aus, aber real…uah, na ist Geschmackssache. Jetzt mal sehen, wie viele Jahrzehnte es hier im Örtchen braucht, um anzukommen 😀 und wenn wir mal so über Trend reden, sind wir bei Füßen. Etliche Webseiten, z. B. „Stiftung Warentest“ geben Tips zur Füßchenpflege, damit wir sie auch in Sandalen präsentieren können. Vieles dürfte bekannt sein, aber es sind sicher auch noch unbekannte Tipps darunter. Ich kann zwar keine Sandalen anziehen, muss die Füße aber laufend zeigen, um sie behandeln lassen zu können. Wer will denn hornige Füßchen hinhalten? Wohl niemand. Und man möchte dem edlen Zwirn des Docs nicht schaden, nöch?
Weiter zur Mode: Neulich sah ich im sozialen Netzwerk beworbene Bademode. Eher sah das Ganze nach missglückter Unterwäsche aus. Irgendwie finde ich die Farbe Blau und dazu noch weiße Pünktchen nebst ausladendem Schnitt sehr unvorteilhaft. Auch da gibt’s schon raffinierte Teilchen, um das zu betonen, worauf man stolz ist, sei es auch die Texanerfigur (schmale Schultern und breite Hüften, damit der Revolvergurt nicht rutscht). Derzeit futtere ich mir ja noch Beine in die Hosen und Arme in die Pullis.

Und damit das Verbraucherherzchen wieder hüpfen kann, serviere ich natürlich wieder den Werbeblock: Ha, wer sich im Sommer erfrischen und schützen möchte, sprüht sich mit irgendeinem Wunderkühlmittel ein. Mist und ich habe noch die „altmodische“ Kunststoffflasche mit Zeugs, ich bin also überhaupt nicht „uptodate“! Ach was, das macht doch nix. Und für eine Pflegeserie eines Discounters wirbt die jungsche Frau Thomalla. Und wo wir so schön bei Pflegeprodukten geht: „Dusch mit mir!“ wispert es mir aus dem TV entgegen 😯 ha, klar, die Marke, die eher im Preis intensiver ist, „ruft“ uns. Nö, gerade jetzt nicht so süßes Zeug, sonst habe ich Bienen- und Wespenschwärme um mich herum, da ist Männerduschgel schon besser, da kommt nix zu nahe. Einen Kracher habe ich noch, mehr gibt’s beim nächsten Artikel. „Licht aus, Grusel an“ heißts in einem Spot für Püppis. Hm, könnte ich gebrauchen, die verteile ich dann schön überall. Ich werde dann wohl jedem Puppentrend „nachlaufen“ 😉

In diesem Sinne: Ob mit oder ohne Grusel lassen wir die Puppen tanzen, wenn man es schon selbst nicht kann, gelle? Aber bald werde ich ja „therapiert“. Jetzt erstmal Klappe zu – Affe tot und Prost *Eistee*.

Noch mehr Wahnsinn in Sachen Kuns(ch)t, Kultur und Gesundverheizsystem

Hui, der Sommer zickt ja doch so richtig. Erst mächtige Hitze und wenn ich das schon sage, heißt das schon was und dann Unwetterwarnungen. Nun ist es ein bissel wechselhaft aber erträglich und man muss sich nicht so einpummeln. Ich sah bei den Unwetterwarnungen schon den Großteil der einheimischen Bevölkerung mal wieder vorm Fernseher bleiben. Wenn es wieder ordentlich und lange prasselt hätte, dann wären die Bürgerlein mal wieder total „überrascht“. Und wenn „keiner“ gewarnt hat, dann sind natürlich alle anderen „schuldig“.

Unsere örtliche Kuns(ch)t- und Kulturklinik lässt mich vor Lachen mal wieder nicht in den Schlaf kommen. Ich wette, dass man es mit Schwangeren sicher auch so macht: und zwar das Kindelein erst zur Welt holen, wenn mal wieder bisschen Geld aus Zuzahlungen nötig wird. Man wird das Wort „Schmerztherapie“ vielleicht noch nicht so verstanden haben. Eine solche Therapie ist nötig, wenn man Schmerzen hat. Bis zum „Einchecken“ könnte es also schon rum sein. Und man hat sich doch seit März nicht mehr drum geschert. Aber man rühmt sich dort wieder mit einer Bauchtänzerin. Man muss eben Prioritäten setzen, nöch?
Was eigentlich weniger witzig ist aber worüber ich dennoch kurz auflachen musste, ist die Meldung, dass die KVen nun gerade von Rücklagen wirtschaften müssen und sonst ziemlich in der Kreide stehen würden. Kurz davor vernahm man die Meldung, dass etliche Klinikabrechnungen nicht stimmig sind. Liebe Krankenkassen, seht Ihr da mal endlich einen Zusammenhang? Prüft Ihr die Abrechnungen wenigstens? Ist es also nicht an der Zeit, den Patienten vor der Abrechnung gegenzeichnen zu lassen, dass eine abzurechnende Leistung auch wirklich erbracht wurde? Klar, dass die „notleidenden“ Ärzte auch gegen mehr Bürokratie sind, aber wer das Eine will, muss das andere mögen, so geht’s übrigens nicht nur in der Medizin zu. Wenn also Diagnosen abgerechnet werden, die nicht stimmen, kriegt man schon das Grübeln. Mal sehen, wie Frauenärzte abrechnen. Ist man ständig schwanger, auch wenn man gestestet wurde und der „negativ“ ausfällt? Lustig wird’s so richtig, wenn solche Diagnosen abgerechnet werden, wenn die Patientin auf keinen Fall schwanger sein kann. Daher liebe Patienten, schön gucken, was da so passiert. Ändern wird man ohne hin nichts, ist klar. Eher werden Leistungen zurückgefahren oder/ und Beiträge steigen. Denn die „Einzelfälle“ ruinieren ja nicht 😛 und wenn sich der Lieblingsklinikchef in einem thematisch passenden Artikel echauffiert, lache ich auch herzhaft auf. Ich muss sehr tief und fest geschlafen habe, dass ich eine „vorstationäre Behandlung“ über 2 Tage nicht bemerkt haben sollte. Ich finde den Humor der Ärzte und ggf. Chefs zwar sehr eigen und gewöhnungsbedürftig, aber sei es drum.

Prima wiederum ist, dass ich wirklich immer mehr lachen kann, sei es auch über den gelegentlich putzigen Hausarzt. Ich habe endlich wieder ordentliches Gewicht, nix mehr mit Klappergestell. Und wenn man zuviel Zeit hat, weil die Füße zu Pausen zwingen, gräbt man sich durch noch mehr Funktionen des Handys. Im Austausch mit anderen Leuten, die ständig von Schmerzen geplagt sind, geht es oft auch recht lustig zu und man liest über mehr Behandlungsmöglichkeiten. Nützt in meinem Wohnort zwar herzlich wenig, da ich dann bis sonst wohin fahren müsste, aber man kann ja mal beim Doc nachhaken.
Wenn man zu Hause im Lodderlook herumdrallert, erwischt man sich bei „Modesünden“, über die man auf der Straße grinsen würde. Kracher Nr. 1 Socken und 7/ 8 – Hosen, Kracher Nr. 2 eine knallbunte alte Tunika, welche man gerade mal beim Karneval tragen könnte, zu einer Jogginghose. Noch mehr Kracher gefällig? Vielleicht beim nächsten Mal.
Einen Lacher hätte ich noch: aufgrund „schlechter Lehrer“, Smartphones u.v.m. könnten Grundschüler weder rückwärts laufen noch sonstige Motorik beherrschen. Lasst bloß die Elternhäuser raus, die Lehr- und Erzieherstätten sind nun mal ausschließlich Schulen und jegliche Betreuungsstätten < - Ironie :D Und damit das vor Neugierde fiebernde Verbraucherherz erfreut wird, serviere ich natürlich den Werbeblock: Da ja mal wieder verstärkt Autos beworben werden, geht’s mit einem los. „Good bye my love goodbye“ hören wir es schluchtzen, wenn es um die Sparsamkeit des Fahrzeugs geht. Und wenn wir gerade mal so bei Sparsamkeit geht, zeigt uns Martina Hill in einem Spot, wie sie ihren Quark mit Brotscheiben vom Gesicht wischt, zusammenklappt und es dem darüber angewidert guckenden Spotsöhnchen gibt. Dann erklärt sie ihm, wie schnell er dann zu seinem längst gewünschten Fahrrad käme, wenn man so schön sparsam ist. Tja und „wenns ums Geld geht… *krrrrrh*” Ich bin kein Freund der Kasse, aber die Spots sind manchmal gut. Und wenn wir alte Spots vorkramen, in denen mal wieder „Löffler” und “Spieler“ zu Worte kommen, na auch gut, schön sparsam. Und wenn man für ein Wahnsinnshandy wirbt, nehme man ein jungsches Trinchen und lässt sie wirken, als würde sie sich irre mit der Handytechnik auskennen. Und welche Mailanbieter man nutzen soll, um geschützte Mails zu haben, zeigt man uns mit einer Trine, die Passanten auf den Pelz rückt und deren Mails mitlesen will. „E-Mail made in Germany“ garantiert man uns, schon witzig. In diesem Sinne: werdet oder bleibt aufmerksam, betrachtet vieles sportlich und ja, ganz wichtig, lacht mal wieder! 😀