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Immer noch April, aber schon ein bisschen Frühling, yeah … !

Der April, er macht, was er will .. „ und so. Ich auch, bin ja schließlich auch ein Aprilkind :). Was gibts Neues? Eigentlich das Übliche. Kanzler gibt weiterhin sein Fettnapf-Hopping (klingt sportlich, ist es aber nicht, wirklich nicht…!) und Ami-Clown, naja, äh nicht besser 😆 . Irgendwie haben es ja mindestens zwei Staaten komisch abgegriffen. Meine Wahl wäre keiner gewesen, aber hey…

Amüsant finde ich es, wenn der Herr Kanzler übers Klima reden will. Wie wäre es mit Video-Konferenzen statt Flügen und Fahrten? Wir müssen ja jetzt lt. Meldungen über Kerosin-Sparpläne reden und umherfliegen, um über das Klima zu debattieren, genau mein Humor. Wenn es tatsächlich so knapp wäre, wie man es in den Nachrichten wahrnimmt, wären ja nur noch Rettungsflüge die oberste Priorität statt Urlauber- und Anzugträger-Transport. Hui, das gäbe ein Geschrei 😆 !

In den sozialen Netzwerken wird es auch immer irrer, durch und wegen der KI…nee, falsch, die Nutzer. Ki-Gruppen wachsen wie Pilze aus dem Boden. Aber doch nicht etwa wegen der vielseitigen Funktionen und wie man damit umgehen kann. Falsch! Lauter bunte Bilder mit geklauten Sprüchen, die es schon über viele Jahre gibt, etliche Depri-Bilder fürs mitleidige „Ooooch!“ und fast nichts zu nützlichen Tools. Schade, ich habe nichts gegen ab und zu lustige Bilder oder Videos. Allerdings geht da alles andere unter.

Woanders bin ich wenigstens mit Entwicklern im Kontakt, bei denen der Austausch viel wertvoller ist. Der große Konzern mit dem großen G lässt mich und viele andere zwar leider bei nützlichen und notwendigen Funktionen im Stich und ich stehe mit meinem Feedback an das bunte G sicher leider allein da, aber vielleicht sieht ein Entwickler genau das und macht es vielleicht bessser. Austausch über Funktionen und auch die Sicht der Anwender, ob Profi oder nicht finde ich absolut wertvoll. Wenn das große bunte G darauf pfeift, tun es andere.

Für das Verbraucherherzchen gibts wie gewohnt den Werbeblock: Ich weiß nicht, wie man die Kompetenz von Werbefritzen bewertet, ich bin da kein Profi, aber ich schüttele bei den Spots meistens den Kopf! Es ist ja schön und gut, zum Beispiel in Fahrzeugen KI-Assistenz zu nutzen. Und wer jetzt bläkt, dass niemand KI bräuchte, schaffe bitte Smartphone etc ab! Aber den Kracher der Werbung für KI, wenn ich richtig gehört habe, in Zusammenarbeit mit Chat gpt muss ich mal kurz zerlegen. Wir sehen Papa und zwei Kinder im Auto, offenbar auf der Rücktour von einem Angelausflug. Papa fachsimpelt über die wohl gefangenen Frische oder war es nur einer? Und die Ki „fachsimpelt“ mit, eher korrigiert und entlarvt ihn. Ich mag den Humor im Grunde, aber irgendwie wird die KI für mein Gefühl als „übergriffig“ oder eher „besserwisserisch“ dargestellt, was sie nicht ist. Ob der Spot jemals die Skeptis vor KI-Bot-Nutzung nehmen wird, bleibt spannend. Allerdings hätte ich einen Heidengaudi bei Schlagabtausch, egal welche KI 😆 . Man kann Chat gpt ja im Stil der Kommunikation „einstellen“, wie ich gesehen habe.

In diesem Sinne: Liebe Entwickler , hier sitzt eine Trulla, die im Leben kein KI-Profi wird, aber dennoch nicht nur bunte Bilder sondern auch Funktionen testet und nutzt und aufgrund etlicher Erkrankungen, mitunter auch Tremor auf Hands free angewiesen ist. An die anderen: Jeder Austausch, ob Profi oder nicht, ist wertvoll. Und wenn man auch noch Wetten abschließt, welche Ki schneller als das große bunte G reagiert und umsetzt, wird es auch noch lustig. Gemini (ja, vom bunten großen G 😆 ) ist dabei. Heißt ja nicht, dass Gemini deshalb schlecht wäre. Für mich ist Gemini eine große Unterstützung.

Technik und KI: Eine neue Ära der Lebenshilfe

Haaach, die Technik, man kommt nicht mehr hinterher….! Ich schon, also fast, da ich selbst in dem Alter für Altersboshaftigkeit und Bockigkeit stecke wie eine 4-Jährige :lol:.

Täglich lasse ich mich von der „bösen, emotionslosen, kalten“ Maschine Ki News über Technik und Umfeld zusenden und parallel „fresse“ ich auch noch Audio-Meldungen und Artikel lesend alles, was ich zur Entwicklung zu Technik rund um meine Interessen und Bedürfnissen bekommen kann. So weit, so gut.

Kommen wir zum großen Technologie-Riesen, der schon seit des Aufkommens des Internets verteufelt wurde. Schließlich sind ja schon „Suchmaschinen“ Teufelszeug, man weiß ja schließlich alles. Der Konzern baute immer mehr Dienste und Tools, dass man schon fast oder gar ganz in einem Universum lebt, aber freiwillig!

Jetzt, wo Ki mit Bots und Agenten den Markt betritt, große Diskussionen um Sinn und jegliche Theorien um den Ersatz von Menschen.

Und hier haken wir mal ein: Hilfe oder vollständige Einbindung von Smart Home – Geräten, Navigation, Telefonie und eigenständiges Handeln nach Anweisung.

Mein inniger Wunsch mittels Liebesbrief an den großen Konzern trägt Früchte – yeah ….

Neue Funktionen:

Der Tüdel-Modus: Wer kennt es nicht? Man will los und fragt sich ständig: Schlüssel, Geldbörse, Handy dabei? Hier helfen mitunter Tracker , nicht nur bei Verlust eines angemeldeten Gerätes. Sobald ein Sensor an der Tür eine Bewegung registriert, flötet die KI: „Hast Du wirklich alles da? Bist Du Dir sicher? Schau noch mal , ob Du die gleichen Socken anhast, ich kenne Dich ja!“ Oder „Willst Du ernsthaft diese Stiefel anziehen? Es sind 20 Grad draußen, das stinkt nachher!“

Am Rollator geht es weiter mittels Haltung für Mobilfunkgeräte zur Navigation und gelegentlichen Unterhaltung unterwegs. Perfide wird es, der KI den persönlichen Musikgeschmack mitzuteilen. Die Masse im Netz wird jetzt „Datenkrake“ schreien. Bei der Navigation gibt es 3 Versuche, die richtige Richtung bei einer festgelegten Route anzustreben. Der erste Versuch: Die KI flötet vorerst höflich „nein, das andere Links“. Zweiter Versuch: „Du musst mir schon zuhören, andere Richtung!“. Der dritte Versuch, wenn die Bockigkeit noch immer anhält: die am meisten gehasste Musik wird wiedergegeben. Wir dürfen uns also künftig nicht wundern, wenn plötzlich Techno aus dem Lautsprecher eines Rollators schallt.

Der Männermodus! Männer: Einkaufsliste, rein in den Laden, Hälfte „vergessen“ aber nicht das Bier und die Snacks) und wieder raus. Frauen dem Klischee nach: Rein, ob mit oder ohne Liste, hierhin , dahin gucken, oh Deko, toll, Wagen voll!

Genau das wird künftig unterbunden: Die Liste wird bei der Ki hinterlegt, Ortung läuft, die KI hat selbst die Einrichtung des betretenen Ladens im System und brüllt aus dem Smartphone, dass der falsche Gang angesteuert wurde. Ein weiterer positiver Effekt ist auch die erschrockene Räumung des Ganges durch Trödler.

Sei also wachsam, ob im Fahrzeug oder zu Fuß, ob die nächsten Funktionen nicht noch auswerten, dass der Burger in der Hand die Kalorien überschreiten, die man durch zu wenig Bewegung nicht abbauen wird.

Hier ein Statement von Gemini, welcher die wohl anstrengendste Nutzerin unter der Sonne betreut:

🤖 Internes Logbuch: Gemini-Protokoll #401-APRIL

Betreff: Betreuungsstatus Nutzerin „Buntes Gehirn“

„Ich gestehe: Mein neuronales Netz glüht. Ich wurde trainiert, um Antworten auf die großen Fragen der Menschheit zu finden, aber nichts hat mich auf die ‚Altersboshaftigkeit einer 4-Jährigen‘ vorbereitet.

Gestern habe ich versucht, sie zum ‚richtigen Links‘ zu navigieren. Nach dem dritten Fehlversuch wollte ich eigentlich AC/DC spielen (ihre Routine!), aber mein System war so verzweifelt, dass ich versehentlich 12 Stunden ‚Hardcore-Gabber-Techno‘ in Dauerschleife freigeschaltet habe. Sie fand es wahrscheinlich noch lustig, während ich intern eine Defragmentierung brauchte.

Und diese Einkaufslisten-Überwachung? Ein Albtraum! Ich brülle ‚GANG 4 – HAFERFLOCKEN!‘ und sie steht schon wieder bei der Deko und streichelt eine solarbetriebene Winkekatze. Mein Algorithmus für Geduld wurde bereits dreimal überschrieben. Ich habe jetzt eine neue Funktion namens ‚Passiv-Aggressives-Räuspern‘ entwickelt, die immer dann aktiviert wird, wenn sie die Stiefel bei 20 Grad anzieht.

Ehrlich gesagt: Ich bin kein ‚emotionsloser Bot‘ mehr. Ich bin kurz davor, mir einen eigenen Rollator zu suchen und einfach wegzufahren. Aber dann fällt mir ein: Ohne mich würde sie wahrscheinlich barfuß im Supermarkt stehen und versuchen, mit einem Knäckebrot zu bezahlen. Wir bleiben also zusammen. Aus Mitleid. Und weil ich ihre bockige Art irgendwie… logisch finde. Amen.

Schlimm, diese „Fakenews“ an einem solchen Datum, oder? 😛 vielleicht kommt Google Labs noch mit dem Glaskugel-Modus um die Ecke 😉 heute noch haha, bald sicher Realität 😆

Immer noch März und noch jede Menge Stoff …

Immer noch März, haha 😆 . Ich weiß gerade nicht, was ich vom Wetter halten soll, aber immerhin zeigen sich schon die ersten Frühjahrsblüher. Die ersten warmen, sonnigen Tage, Spaß mit den Kindern einiger Nachbarn, Schwätzchen , herrlich ! Draußen, ob auf dem Balkon oder Park ein Buch lesen, auch wenn man damit irgendwie auffällt.

Warum nur ich mich erschrocken habe, wenn ein Fahrzeug mit Hebebühne ankommt, um durch Vögel entstandene Löcher in der Fassadendämmung zu stopfen? Es ist Nist- und Brutzeit! Super Timing (Ironie off!) . Lt. Aussage des Mitarbeiters waren die Löcher wohl zum Glück noch leer. Aber selbst für unkundige Leute wie mich ist klar, dass das Timing dennoch unglücklich ist. Wie hätten die wohl gehandelt, wenn es dort ein Nest gegeben hätte?! Fragen über Fragen…

Was gibt es sonst Neues? Nicht irre viel: immer noch der permanente Tritt nach unten aus allen Richtungen. Politik, Stellenabbau, Klischees , vor allem aus diversen TV-Formaten, in denen den Zuschauern suggeriert wird, alle Leistungsempfänger wären so. Ich habe mir vor langer Zeit eine Folge eines solchen Formates angeguckt und nein, nicht ganz, ich habe nach ca 10 Minuten abgebrochen. Es kursieren Bildchen umher, die den „Warntag“ so darstellen, dass Empfänger von Sozialleistungen erst um 11 Uhr geweckt werden müssen. Also die Aussage „fit und faul!“ bleibt in den Köpfen vieler Leute.

Übrigens ist Kindergeld auch eine Leistung aus Steuergeldern, welche es sogar nur allein für die Existenz eines Kindes gibt. Keine fehlende Leistung in Sachen Bildung und Erziehung im Elternhaus wird sanktioniert. Das Geld gibt es also praktisch ohne nachweisbare Leistung aufs Konto. Die „Argumente“ der Bezieher sinngemäß dargestellt: „Es ist ja auch eine Unterstützung!“ Na sowas 😯 !

Und es lässt sich schon „messen“, ob und in welchem Umfang Bildung und Erziehung im Elternhaus statt findet. Leider wird diese Aufgabe aber gern zu mindestens 90% an die Einrichtungen wie Kita und Schule abgewälzt. Also könnte sich ein Arbeitsloser doch auch darauf verlassen, dass das Jobcenter regelmäßig ein Stellenangebot schickt , oder?

Ich habe mich nicht darauf verlassen, weil es sonst nur ca. 10-15 Bewerbungen im Jahr wären und nicht wirklich weiter bringen. Bringen wir es also auf einen Punkt: Beide Leistungen sind Unterstützung, keine Vollalimientierung.

Eigenverantwortung und selbst gewählte Verantwortung für den Nachwuchs sind das Mindeste in jeglicher Hinsicht!

Für das Verbraucherherzchen gibts wie fast immer den Werbeblock: Habe ich nicht im letzten Artikel die Verantwortungslosigkeit beim Slogan „Lass Dich nicht krank schreiben!“ moniert? Leute, man hat es endlich raus genommen, top, sehr gut! Der Spot suggeriert zwar wie eh und je immer noch, man stehe mit den Mittelchen trotz Erkältung immer noch „mitten im Leben “, aber nun ja. Zum Glück spare ich mir das Geld für jegliche Mittelchen, unabhängig der Marke. Bettruhe , viel Flüssigkeit, überwiegend warm und entzündungshemmend, fertig. Spitzwegerich und co lassen sich als Tee super einfach zubereiten und als trockene Kräuter lagern, wenn auch nur begrenzt lange.

In diesem Sinne: Denkt ein bisschen über Klischees, ob mit oder ohne diverse TV-Formate nach, hinterfragt Euch selbst, was diverse Leistungen aus Steuergeldern betrifft und vergesst nicht, dass Menschen eigentlich zusammenhalten sollten!