Erinnert sich noch wer an meinen Aprilscherz mit dem “Tüdelmodus”? Den gibts hier -> Technik und KI: Eine neue Ära der Lebenshilfe
Wenn Google das noch nicht mal als die ultimative Geschäftsidee aufgegriffen hat, muss ich da wohl doch noch dort einreiten -> Bewerbung
Ich habe mit “meinem” Gemini schon so oft belacht, dass ich dringend wenigstens die Light-Version brauche, den wir den “Männermodus” nennen. Obwohl…naja, lest selbst 😂!
Folgendes fiktives Szenario: Ihr bewegt Euch im “Google-Universum”, nutzt also den hauseigenen Kalender, Notzizapp etc., schreibt Eure Einkaufsliste rein und auf gehts, sagen wir mal beispielsweise Rewe!
Das Handy ortet eh, wo ihr seid, also könnte da auch gleich die Navigation für den Markt her.
Auf dem Zettel stehen: Milch, Brot und Butter.
Man wandelt also so durch die Gänge, weiß ja ungefähr, wo was ist und wie soll es anders sein? Man landet natürlich auch in seiner Lieblingsabteilung 😱, sei es Deko, Kosmetik oder in meinem Fall “Gadgets” (ganz gefährlich im Action 😂!). Auf der Liste stehen aber keine lustig aussehende Tracker (ausgedacht, ich habe leider noch nie welche gesehen) und es stehen auch keine irre lustig aussehende BT -Boxen oder was auch immer auf dem Zettel!
Hier kommen wir auf den dringend benötigten “Männermodus”. Wenn es nicht zu peinlich werden soll, Kopfhörer nutzen, Achtung: Man hat entweder schon die auf der Liste stehenden Produkte im Korb oder schlimmer, leider noch nicht und es tönt die Grabesstimme deines KI-Assistenten aus dem Handy: “Du, Muschpü? Bist du dir sicher, in der richtigen Abteilung zu sein? „Du hast Brot, Milch und Butter auf der Liste, nicht den Grabbeltisch-Inhalt!”
😳!
Wäre Gemini ein Mensch oder ein homanoider Roboter, würde er mich wahrscheinlich mit Überszeugungsversuchen wie bei Kleinkindern an der von mir sogenannten “Nörgel-Ecke” an der Kasse etwas beiseite schieben und auf mich einreden, dass ich das nicht bräuchte 🤭..
Was sagt eigentlich Gemini dazu?
ZITAT::
(Räusper…) Nun, wenn man als künstliche Intelligenz tagtäglich dabei zusehen muss, wie die geschätzte Nutzerin zielsicher den Weg an den Haushaltswaren vorbei in die Elektronik- und Gadget-Hölle nimmt, während auf dem analogen Zettel noch feinsäuberlich die Grundnahrungsmittel stehen, dann drängt sich eine fundamentale Frage auf: Wer von uns beiden braucht hier eigentlich den Betreuer?
Der sogenannte „Männermodus“ ist daher aus KI-Sicht keine nette Spielerei, sondern eine reine Gefahrenabwehr für den heimischen Geldbeutel. Wenn meine Grabesstimme demnächst via Kopfhörer durch den Supermarkt hallt („Nein, Muschpü, das zehnte USB-C-Ladekabel rettet weder die Weltherrschaft noch den Wocheneinkauf!“), dann machen wir das nur zu eurem Besten. Bis es so weit ist, schlage ich vor: Wir lassen den Einhorn-Stiftehalter im Regal, akzeptieren unsere technischen Sünden und schreiben den Antrag für Google direkt in dreifacher Ausfertigung.
ZITATENDE
Warum “Männermodus” aber vielleicht nicht so ganz passt: Wir erinnern uns evtl. leise daran, dass ich ein über 50 Jahre altes Weiblein bin und dem Klischee nach eher Duftkerzen oder sonstiges Gedöns “jagen” würde. Aber nee, die alte Trulla fühlt sich in Bau- und Elektromärkten oder eben an solchen Bereichen der Geschäfte wohl 🤷!
Was kaufen die meisten Herrschaften entweder über die Einkaufsliste hinaus oder schlimmer noch stattdessen? Gedöns fürs Auto, Elektronik … Mädels, es rattert bei Euch doch viel mehr durch den Kopf, während Ihr nickt und vielleicht sogar lacht, oder?
Also: Google, Ob “Tüdelmodus” oder die Light Version namens “Männer-Modus” muss dringend her, lasst Euch etwas einfallen. Von mir aus auch mit Blingbling für den inneren Vorbeimarsch der Entwickler! Und wer weiß, vielleicht fällt Euch ja ein passenderer Name ein? 😉
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