Hey G…, Euer verdammter Ernst?! Warum schreibe ich es nicht aus? Weil sich viele Menschen die Artikel auch durch Tools anhören können und Google leider immer noch keine Wake Words anpasst. Und da wären wir bei einem Lachkrampf meinerseits:
Da lese ich auf “Cashys Blog” diesen Artikel
… und lache schallend. Nicht über seinen Blog oder seine Info. Er übermittelt ja ausschließlich, was Google so verzapft. Ich schätze den Blog sehr. Die Kritik geht klar an Google.
Nachdem ich den Artikellink mal bei Gemini teinkopierte und fragte, ob ich das jetzt richtig verstanden habe oder mich hoffentlich irre, wurde mir meine Vorahnung also bestätigt.
Ich schrieb ja bereits Feedback Meldungen an Google und werde im Leben keine Rückmeldung oder eine brauchbare Anpassung erleben. Auch etliche Artikel habe ich über die Steilvorlagen geschrieben.
Falls es doch noch findige Entwickler und vor allem Entscheidungsträger gibt, die nicht nur an gesunde Menschen denken sondern vielleicht am Austausch mit Leuten interessiert sind, die durch körperliche Einschränkungen zum Beispiel auf Spracheingabe / Hands free angewiesen sind:
Ich verwette mein letztes Gramm Fleisch meines Hinterteils (Speck gibt’s da nicht mehr!), dass ich nicht die Einzige bin, die Feedbacks etc. verfasst und versendet hat. Allerdings ist die Ignoranz eines großen Konzerns, welches sich ständig mit neuen Blingbling-Funktionen feiert.
Es klingt im ersten Moment recht hübsch, Prompts einzugehen, wenn man eine bestimmte Konfigurierung am Smartphone vornehmen (lassen) möchte/ muss.
Ich persönlich lasse mir schon immer den Pfad aufzeigen, wo eine bestimmte Funktion einzustellen ist, um die Bedienung ausführlich zu lernen. ABER: jetzt sind wir wieder bei den Einschränkungen und den absolut nicht durchdachten WakeWords:
Zieht Euch mal bitte eine Woche lang Fausthandschuhe an. Das soll die Einschränkung simulieren. Dann stellt Euch mal in einen Raum, in dem Smartspeaker von Google stehen und ruft „Hey G…., stelle mein Smartphone auf nicht stören um”. Was passiert? Richtig, die Boxen funken dazwischen und erklären Euch ganz freundlich, dass es nicht möglich ist! Ohne die Smartspeaker sollte das ja gehen, da sich dann nur das Smartphone angesprochen fühlt. Hier auch zu lesen
Mein Vorschlag in Feedbacks und Artikel waren, die WakeWords zu trennen. Beispiel: “Hey G…”, um die Boxen anzusprechen und “Hey Gemini”, um das Smartphone anzusprechen. Obwohl ich kein Entwickler/ Ingeneur oder was auch immer bin, bin ich mir sicher, dass es technisch umsetzbar ist und eine echte Hilfe wäre. Sogar der große Stolz auf die Marke bleibt sichtbar, wäre aber wenigstens nützlich.
Wer körperliche Einschränkungen wie in meinem Fall zum Beispiel einen Tremor hat, wird kaum einen Prompt in die Tastatur tippen können.
Jetzt werden sich viele Leute denken: “Sie braucht doch nur auf die Mikofontaste drücken und quatschen!”. Ich habe Arme und Hände, ja! Viele andere Menschen zum Beispiel nicht! Ich kann an manmchen Tagen enne Tastatur bedienen, an anderen Tagen nicht mal einen Stift oder Besteck halten.
Jetzt meine konkrete Frage an Google: Für welche Menschen entwickelt Ihr diese Funktionen? Setzt Ihr Euch jemals mit körperlich eingeschränkten Menschen in Verbindung, um die Bedienung zu erleichtern? Und wenn Nutzer wie ich Feedbacks mit definitiv realisierbaren Vorschlägen schreiben und auch deutlich der Kontaktaufnahme auf das Feedback zustimmen, stelle ich auch die Frage, warum das nie passiert.
Statt bunter Hintergründe für “Messages” oder was auch immer für Spielereien wäre m.E. zuerst eine Berücksichtigung der Nutzerbedürfnisse wichtig.
Das Problem mit den Wake-Words hält mich zum Beispiel in der Zukunft davon ab, weitere SmartSpeaker zu kaufen, da ichi die Mikrofone schon bei den vorhandenen Geräte ausschalten musste und sie derzeit leider nur noch als tolle BT-Boxen für Multiroom funktionieren. Schade!
Da es Amazons Alexa besser auf die Reihe bekommt -> hier der Vergleich, wäre ich eher geneigt, meine nicht vorhandenen Millionen dort auszugeben.
Also: Wenn Ihr auf Käufer/ Nutzer verzichten könnt, weiter so. Aber viel eher würde ich mittels Austausch für eine bessere Nutzung der Geräte einstehen..
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