Sommerhitze und noch mehr Wahnsinn …

Hat uns wer schon mitgeteilt, dass Sommer ist? Achja, der Wetterbericht und siehe einer guck, es ist sogar wirklich Sommer. Irre, hm?

Natürlich wäre es angenehm, auf der Wiese herumzuliegen und zu lesen oder anderes, oder gar am See. Mein einziger Aufenthalt am Strand ist über ein Jahr her, war an nur einem Tag und davor etliche Jahre nicht. Aber das wird nachgeholt, sobald ich irgendwann endlich, endlich, endlich fit bin und wieder einen normalen Alltag habe. Umso mehr weiß man es auch zu schätzen. Bei der Vergabe der Geduld muss ich zwar sicher verschlafen haben, aber es bleibt ja nichts anderes übrig. Einziger kleiner Trost: Im Wald- und Feldkrankenhaus wird sich ja hoffentlich bald darum gekümmert, was man eventuell längst abgerechnet haben wird. Dann werden mehr Pigmente gehascht als vor der Tür zu Hause. Apropos zu Hause: wenn die Füße mal einen Tag weniger oder gar nicht quengeln, darf ich sogar ein bisschen hibbeln und putzen. Nebenher schaffe ich es sogar wieder, in meine Schulungsunterlagen zu gucken, um mal endlich eine Prüfung abzulegen. Ich denke mal, dass meine Birne noch funktioniert.

Bevor ich es vergesse 😉 neulich war „Habe-ich-vergessen-Tag“. Es gibt ihn also offiziell. Wie viele solcher Tage wir „inoffiziell“ haben, wollen wir lieber nicht zählen.

Und bevor ich es auch noch vergesse, die Leserschaft übers Tamtam um die Stadtwerke zu „informieren“, geht’s also weiter. Wir können in der Mediathek des Stadtsenders sehen, wie es heiß herging und flammende Reden geschwungen wurden. Was ich allerdings verantwortungslos finde ist, dass Kinder einem solchen Pfeifkonzert ausgesetzt waren. Wir sehen ja mindestens solche Schäden, wenn wir hier durch die Jammertalkante laufen. Man berichtet sogar von sanierten und instand gehaltenen Wohnungen, achja, die Prestigeobjekte, hätte ich ja fast vergessen *puh* 😀 Aber wenn sonst nichts geht, beim Proletensport trinkt die Gemeinde ja Bier…, äh wie sonst auch und spült somit einiges Geld in die Gastronomie, na immerhin klappt das. Ansonsten gibt’s halt die üblichen Platzfüller, dass sich ständig Betrunkene irgendwo hinschmeißen oder Fahrzeuge, Ampeln oder sonstiges „übersehen“. Es gibt auch den Lacher, dass sich einer die Polente ins Haus holt und dann der Fund von diverser Dröhnung zum Verhängnis wurde. Woher kommt aber all die Dummheit. Hat niemand gelernt dass entweder Inzest, jegliche Dröhnung während der Schwangerschaft und Stillens Schaden anrichten kann? Und kontrolliert künftig gerade Ausrichtung der Wickeltische, auch in der Klinik! 😆 es gibt schon richtig süße Wasserwaagen für die Handtasche. Und für die Generation „Hauptsache irre modern, dafür verschulde ich mich gern“ (reimt sich sogar) gibt’s auch Apps dafür. Und jetzt die gute Nachricht für Sozialromantiker: es gibt sie auch kostenlos.

In Sachen Ordnung „muss“ ich A noch meinen Artikel neu schreiben *schnief* und hoffen, dass ich nichts vergesse und auch noch weiterhin Fotos schießen, damit ich Euch doch noch vielleicht etwas Brauchbares in Sachen „Hausfraubefindlichkeiten“ bieten kann.

Und damit das Verbraucherherzchen wieder freudig hüpfen kann, gibt’s mal wieder den Werbeblock: Derzeit wird auch damit geworben, dass unser Fahrrad zu uns käme. Hm, achja, ich muss ja vorher bestellen, damit es wie von Geisterhand äh Geisterfuß über Stock und Stein zu mir geradelt kommt. Der nächste Spot scheint für die einheimische Bevölkerung hier gemacht zu sein. Wir sehen ein Weibchen, welches ständig Schilder in den Arm gelegt bekommt und schön ihren Text runterleiert, während sie mit einem Hund am Strand spaziert. Es geht um eine Margarine, die den Cholesterinspiegel senken soll. Ich habe auch schon über den Blödsinn gelacht, als würde es eine Margarine richten 😆 Für „Frühstückscerealien“ setzt man beim Spot auf Entspannung und mit dem Slogan „Wir sehen uns zum Frühstück“. Irgendwie ist es ja Schwindel, ich habe keine einzige Nase aus dem Trupp gesehen. Auffällig oft wirbt man ja für Gesichtszeug, also welches verjüngend wirken soll. Das Amüsante: ich wette, es gibt tatsächlich Weibchen, die das Geld dafür ausgeben. Von der „feinen Textur, die nicht fettet“, bis zur „Auffüllung“ hört man ja da einiges. Übrigens werden die Spots für einen Reiseunternehmer immer putziger und der schon länger bestehende Slogan „Reise dich interessant“ passt sehr gut. Aber wo sind eigentlich die „Scheibenspezies“ geblieben? 😯

In diesem Sinne: nehmt vom Sommer mit, was nur geht. Und wer in Bruchbuden haust, aber noch was auf der Kante hat, schnell umziehen sei es auch innerhalb des Ortes in eine Genossenschaft. Die können nämlich mit Fug und Recht behaupten, dass sie ordentlich wirtschaften. Ich halte auch schon nach einem anderen Stromanbieter Ausschau, wenigstens das ist mir möglich. Ärgern wir uns aber nicht weiter, erstmal eins nach dem anderen regeln und erledigen, Gesundheit geht immer noch vor, auch wenn man das bei den Schimmelbuden (auch nicht immer durch Mieter verschuldet, wie man gern behauptet) gleich als Widerspruch betrachten kann 😆 , aber Hauptsache, meine Füße tragen mich bald wieder schmerzfrei oder wenigstens schmerzarm. *Prost* Eistee.

Zwischen Sommerfreuden und hellem Wahnsinn …

Huh, doch bissel sehr warm. Achja, es ist ja Sommer. Wir kennen auch diese „Überraschungen“ über Schnee und Eis im Winter. Aber leider ist es auch recht wechselhaft. Und da unsere Wohnungsgesellschaft ja eh immer nur vertröstet, kann ich mir nur vorstellen, was man der meldenden Nachbarin durchs Telefon flöten wird: „Nehmense nen Pflaster, dann können Sie ruhiger schlafen.“ Am T-Stück der Regenrinne ist nämlich ein hübsches Loch, welches uns nun einen ganz besonderen „Springbrunnen“ beschert. Auf dem Boden Schnee fegen war ja auch so ein Kracher. Man bekämpft eben lieber teurere Symptome, statt der Ursache ein Ende zu setzen, was unterm Strich preiswerter wäre. Aber das ist hier im Örtchen ganz verstärkt so. Auch ein Marsch gegen ein Nazikonzert wird groß angekündigt. Ist damit die Ursache vom Tisch? Nein! Der Clou ist, dass man sogar den Sozis die Liste der Ursachen zukommen lassen müsste. Nee keine Lust, dann sollen die halt marschieren. Wir wissen ja von vielen Stellen im Örtchen, wie dehnbar das Wort „Kompetenz“ ist.

Die WM greift um sich und viele Leute sind genervt. Denn man kann ja nicht mal ausweichen, es sei denn, man zieht ins Zelt im Wald oder so. Ich warte nur noch aufs Ende der WM, dieser Hype verfolgt uns selbst dahin, wo man gern Ruhe davor hätte. Lustig ist natürlich dann der Artikel vom „Postillon“, in dem es darum geht, dass man sich wohl „erdreistete“ einen WM-fernen Spot gebracht zu haben 😆 und eine hübsche Parodie gab es auf das Lied „Ein Hoch auf uns“ und „Happy“ , herrlich. Ich habe das Möchtegernschwäbisch sogar besser verstanden und wie hörte ich noch so nebenher im TV während der Küchenarbeit? Der ist sogar als „attraktiv“ dargestellt worden. Na huch, bloß gut, dass man es uns mitteilt 😀

Natürlich gibt’s wieder etliche Lacher aus Rundfunk und Presse. Man präsentiert uns den CSD und einen Wagen der CDU mittendrin. Man erklärt uns, dass die CDU jetzt moderner werden möchte, um den Nerv der Zeit zu treffen. Guten Morgen, liebe Möchtegernchristen 😀 ! Das entgeht natürlich kaum einer Satireseite oder einem Zeichner. Also hat sich beispielsweise ein Klaus Stuttman gedacht, dat Änschie könnte man ja in den knallbunten “Look“ stecken. Sehr gut getroffen, aber hilft ja alles nichts. Passend zu „Muddi“ kursieren Aufkleber…äh Sticker (man muss ja mit der Zeit gehen, nöch?) mit der Aufschrift „Ein Bett für Snowden“. Jeder, der ihn an seine Tür, an sein Tor oder sonst wohin öffentlich klebt, soll also aufzeigen, „dass Snowden wenigstens bei den Bürgern Zuflucht finden könnte, wenn sich die Bundesregierung schon weigere. Hm, ich glaube den Schmarrn zwar immer noch nicht, aber witzig ist es schon. Wenigstens könnte ja ein lustiges Kloschild her *yeah*. Sollte diese Story stimmen, war das sicher auch nicht reine grenzenlose Nächstenliebe, aber er dürfte meinen Keller aufräumen und sich die dort befindliche Gästeliege aufklappen 😆 Eine Hand wäscht die andere, zweie den Hals. Schön sind übrigens auch die Parodien auf die Bundesmuddi, besonders wenn es um neue Gesetze geht, „darauf können Sie einen lassen“. Yo Mum.

Wenn das Weibchen mal wieder in „Shoppinglaune“ ist (jaja, „denglisch“), dann schlägt es zu. Es wird also dank glänzender Gewürzstreuer für fast 4 Euro künftig sehr edel auf meinem Esstisch aussehen, der Putzschrank platzt bald und meine Spielekiste füllt sich auch. Äh, Spielekiste, ja auch Erwachsene brauchen das gelegentlich. Den Medi-Schrank kriege ich auch noch zum Bersten, wenn ich so weiter mache, aber „wat mutt, dat mutt“. Der Sommer kann kommen, achnee ist ja schon da, ab Freitag auch wieder bemerkbar. Ich weiß jetzt allerdings nicht, wie man für den Großteil der einheimischen Bevölkerung „25 °C“ singt, klatschtund tanzt.

Und damit auch das Verbraucherherzchen Anregungen zum Füllen jeglicher Schränkchen bekommt, gibt’s natürlich wieder den Werbeblock: Wir sehen, ja wie etliche bereits verstaubte Spots hervorgekramt werden. Uns wird nämlich beispielsweise wieder erklärt, dass man nicht am Ar… der Welt einkaufen müsse, sondern es auch bei Shop XY bequem online haben könnte. Auch dass ein jungsches Ding ständig abends ausgehen möchte, eine alte Badewanne und das günstigste Hotel bevorzugt, bekommen wir ständig serviert. Angeblich dank einem Shampoo herumschreiende Mädels haben wir ebenfalls wieder. Die Zwillis, die ein Schmerzgel bewerben, gibt’s auch schon ewig, aber nun gibt’s auch ein „Fußpilzgesicht“. Ich musste ja erstmal die Symptome nachlesen, um nachvollziehen zu können, wie es sich in etwa anfühlen könnte. Also anders ausgedrückt: Der der eine oder andere Patient weiß nicht, wie sich die eine oder andere Erkrankung anfühlt, sieht auf der Abrechnung aber, was es für den Doc für die „Diagnose“ gibt. So geht Medizin ja schon seit Jahr und Tag. Allerdings sieht mein „Kreuzschmerzgesicht“ überzeugender aus, da ich es tatsächlich kenne 😆 ich könnte das Geld gut gebrauchen, ich mache gern so einen Spot mit. Sehr überzeugend bekomme ich auch ein „Füßchenschmerzgesicht“ hin (ehrlich!), denn das muss ich leider ständig ziehen. Ich kann auch sehr überzeugt tun, wie irre toll diese Firma ist.

In diesem Sinne: Cremt Euch ein, vor der Sonne und danach, setzt die dollsten Deckelchen auf die Häupter, man hat ja zur WM auch keine Scheu, albern auszusehen und setzt Euch schön gemütlich mit den leckersten Erfrischungsgetränken in den Campingstuhl, das tut auch gut, ich muss dazu ja noch zu Eisbeuteln greifen, um die bösen Füße zu beruhigen. *Prost Eiskaffee*

Sommergebrüll und Strandkracher … :-)

So, es „sommert“ jetzt doch. Temperaturen zwischen 22 und 25 Grad sind doch in Ordnung. Kein übermäßiges Schwitzen und somit weniger Gestank in den öffentlichen Verkehrsmitteln, prima. Und in den letzten Tagen ging der Rummel um Schumi wieder los, da dieser wohl aus dem Koma erwacht ist *hurra* fertsch 🙂 wir wissen ja, wie wenig Rummel um andere Komapatienten herumgeht, auch da stecken Schicksale dahinter, auch wenn sie sich kaum auf irgendwelchen Treppchen haben feiern lassen. Noch mal zu Helden: Es wurde einer benannt, natürlich beim Fußball *hachja*, so viele Säcke Reis, das gibt Hungerszeiten. Apropos „feiern lassen“. Die „Lieblingsklinik“ macht es ja ständig und wieder gehen virtuell hübsche Diskussionen los, wie gut oder wie schlecht das KH nun ist. Ich weiß nur, dass sich Hildegard von Bingen ständig im Grabe umdrehen würde, wenn sie nicht schon „abgebaut“ wäre. Aber der Schlagabtausch mit dem Geschäftsführer macht inzwischen Spaß, bissel vom Trip runterholen muss man ihn ja.

Wenn man sich noch mehr amüsieren möchte, ruft man mit seiner Frage oder dem technischen Problem bei einer Kunden“hotline“ an. Ich habe allerdings vergessen zu fragen, wie viele schon am Telefon eingeschlafen sind oder gar gestorben 😯 und als ich mein Problem nun detailliert beschrieb, wurde ich am Telefon gleich mal ebenfalls als eine Expertin bezeichnet 😆 nein, bin ich nicht und das sagte ich dann auch lachend. Ich müsste ja wohl sonst nicht hier und da mal nachhaken. Und kann Tomatenreis „zu tomatig“ sein? Ja, ist schon in letzter Zeit passiert, konnte man aber noch essen. Man lässt ja nix verkommen, nöch? Jetzt hab´ ichs! Das ist die beste Vorbereitung auf die Krankenhauszeit *yeah!*.

Wenn man abends nicht schlafen kann, zappt man schon mal so durch die Sender, die uns Formate bringen, welche mir das Essen wieder hochkommen ließen. „Traumfrau gesucht“ oder so ähnlich heißt es. Gezeigt wurden zwei Herrschaften. Beide sind Brillenträger, was ja nicht tragisch ist. Aber die Auswahl, olala und dann diese Selbstverliebtheit und die „Supertricks“, um die Frauen bei den „Dates“ herumzukriegen. Liebe Herrschaften, da werden Sachen gezeigt, die uns Weibchen eher verschrecken lassen, es sei denn man gerät an eine „Professionelle“, worum es in dem Format eigentlich nicht gehen sollte. Mir ist fast alles leckere Abendbrot hochgekommen, als der eine Kerl Süßigkeiten aus einer Geschenkpackung fischt und sie der Dame vor den Mund hält. Sie wollte ihm das auch abnehmen und dann versuchte der, sie abzuknutschen *würg*. Gut, also weiterschalten, denn Futter ist teuer und sollte bitteschön nicht auf falschem Wege heraus. Denkste Puppe, fast überall solche oder ähnliche Formate. Ein Buch lesen erübrigt sich derzeit, denn die Abrechnungen, die ich mir angucke, übertreffen jede Satire, ist leider aber real.

Aber es gibt wieder einen recht witzigen Modekracher: man äh Frau trägt jetzt „Cateye-Sonnenbrillen“. In Zeichentrickfilmen sehen die ja noch drollig aus, aber real…uah, na ist Geschmackssache. Jetzt mal sehen, wie viele Jahrzehnte es hier im Örtchen braucht, um anzukommen 😀 und wenn wir mal so über Trend reden, sind wir bei Füßen. Etliche Webseiten, z. B. „Stiftung Warentest“ geben Tips zur Füßchenpflege, damit wir sie auch in Sandalen präsentieren können. Vieles dürfte bekannt sein, aber es sind sicher auch noch unbekannte Tipps darunter. Ich kann zwar keine Sandalen anziehen, muss die Füße aber laufend zeigen, um sie behandeln lassen zu können. Wer will denn hornige Füßchen hinhalten? Wohl niemand. Und man möchte dem edlen Zwirn des Docs nicht schaden, nöch?
Weiter zur Mode: Neulich sah ich im sozialen Netzwerk beworbene Bademode. Eher sah das Ganze nach missglückter Unterwäsche aus. Irgendwie finde ich die Farbe Blau und dazu noch weiße Pünktchen nebst ausladendem Schnitt sehr unvorteilhaft. Auch da gibt’s schon raffinierte Teilchen, um das zu betonen, worauf man stolz ist, sei es auch die Texanerfigur (schmale Schultern und breite Hüften, damit der Revolvergurt nicht rutscht). Derzeit futtere ich mir ja noch Beine in die Hosen und Arme in die Pullis.

Und damit das Verbraucherherzchen wieder hüpfen kann, serviere ich natürlich wieder den Werbeblock: Ha, wer sich im Sommer erfrischen und schützen möchte, sprüht sich mit irgendeinem Wunderkühlmittel ein. Mist und ich habe noch die „altmodische“ Kunststoffflasche mit Zeugs, ich bin also überhaupt nicht „uptodate“! Ach was, das macht doch nix. Und für eine Pflegeserie eines Discounters wirbt die jungsche Frau Thomalla. Und wo wir so schön bei Pflegeprodukten geht: „Dusch mit mir!“ wispert es mir aus dem TV entgegen 😯 ha, klar, die Marke, die eher im Preis intensiver ist, „ruft“ uns. Nö, gerade jetzt nicht so süßes Zeug, sonst habe ich Bienen- und Wespenschwärme um mich herum, da ist Männerduschgel schon besser, da kommt nix zu nahe. Einen Kracher habe ich noch, mehr gibt’s beim nächsten Artikel. „Licht aus, Grusel an“ heißts in einem Spot für Püppis. Hm, könnte ich gebrauchen, die verteile ich dann schön überall. Ich werde dann wohl jedem Puppentrend „nachlaufen“ 😉

In diesem Sinne: Ob mit oder ohne Grusel lassen wir die Puppen tanzen, wenn man es schon selbst nicht kann, gelle? Aber bald werde ich ja „therapiert“. Jetzt erstmal Klappe zu – Affe tot und Prost *Eistee*.