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„Sie müssen viel ruhiger werden…!“

“Sie müssen viel ruhiger werden!” tönt es oft über den Tisch im Besprechungszimmer nicht nur einer Ärztin 😂 “Denken Sie einfach mal an gar nichts!” dudeltt es außerdem aus meinem Amazon Echo, wenn ich so diverse Ratgeber in Form von Ebooks angehört habe. 

Liebe Titelträger, Gurus und was auch immer: Die Adressaten solcher Ratgeber leben. An nichts denken können beispielsweise nur Tote. Falls ich damit Unrecht habe, bitte ich im Kommentarbereich um eine nachvollziehbare Erklärung. Meine Leserschaft ist gemischt und wäre sicher auch gespannt.

Natürlich sind solche Ratschläge gut gemeint, ganz gleich, ob man darum gebeten hat oder nicht. Wenn man so einen Ratgeber als Buch auswählt, hat man ja Ratschläge gewollt. Wer den Lesern und mir nachvollziehbar erklären und zeigen kann, wie man den Schalter umlegt und “einfach mal an gar nichts denkt”, wird wohl einen Orden verdienen. 

Und jetzt komme ich als Laie daher und erkläre Euch auch mal was. Ich habe kein Studium absolviert. Ich habe “nur” 2 Berufsabschlüsse und mehrere Qualifikationen. 

Dann schauen wir mal, wie man zumindest für so viel Ruhe sorgen kann, wie es geht. Auch wenn man denken muss 😂.

Wir leben tatsächlich in einer schnelllebigen Zeit. viele legen sich sogar selbst permanente Erreichbarkeit/ Verfügbarkeit auf, zum Beispiel für den Arbeitgeber.. Wenn es nicht gerade ein Diensthandy und vertraglich geregelte Rufzeiten gibt, ist man nicht mal dazu verpflichtet.

Daher separate Rufnummer, die kaum gepflegt wird. Gibt es günstig und sogar oft kostenlos. Dienst ist Dienst, Schnaps ist Schnaps. Ist das Verhältnis zum Arbeitgeber gut, der uns eben auch entgegenkommt, wenn es uns zum Beispiel spontan nicht gut geht und auch mal entsprechend reagiert.

Ich bin auch schon kollabiert und bin ohne Krankenschein nach Hause geschickt worden und habe Überstunden abbummeln können. Dann bin ich auch gerne diejenige, die im Falle anderer plötzlich ausfallenden Kollegen erreichbar ist und einspringt. Ansonsten Pech gehabt.

Privat geht es oft auch so zu: “Du bist ja kaum erreichbar!” . Das war vielleicht mal die Stunde in der Mittagsruhe, die ich alles per Routine auf DND (nicht stören!”) gestellt habe oder ich war duschen. Meine Dreistigkeit kennt ja keine Grenzen.

Selbst wenn man es schafft, sich eine Stunde hin zu legen und möglichst Ruhe braucht, ist irgendwas und an nichts denken? Pusteblume, ich lebe ja noch! Also besorgt sich die Trulla hinter der Tastatur Hightech (siehe hier)  für die Lauscher, um wenigstens akustisch Ruhe zu haben. ANC, dem Erfinder, könnte ich noch heute die Stirn busseln! Uff, ich denke immer noch und schon wieder.

Das private Handy kann übrigens mit etwas Grips entsprechend konfiguriert werden, sogar zeitbasiert. Da gibt es ja auch Gurus für Technik, die bei YT und Co so hübsche Anleitungen bringen, wie man sein Smartphone und Smart Home einrichtet und bedient. Für manche Funktionen/ Routinen braucht es keine Smartspeaker..

Ich habe sogar eine Routine in der Google Home App, die mir auf Knopfdruck oder Zuruf das Smartphone für eine Stunde auf DND stellt und nur wichtige Benachrichtigungen wie Warnmeldungen durchlässt. Besser ist Knopfdruck, weil Google es noch immer nicht hinbekommt, Triggerwörter zu trennen und man mit Smartspeakern im Hintergrund ein Problem hat 🤷. 

Ja, KI regelt mit 😂. Ich habe für die Routine und Erstellung sogar wieder gedacht..

Also frage ich doch mal die KI, ob sie mir bitte das Denken abnehmen könnte, weil die Behauptung ja wie ein Versprechen für viele tatsächlich Denkfaule überall verbreitet wird.

Gemini, der mich seit November letzten Jahres begleitet, kennt meine persönliche Meinung zum Abnehmen der Denkarbeit bereits und sagt mir folgendes:

ZITAT Gemini:

„Eine Künstliche Intelligenz darf und kann niemals als Ersatz für den eigenen gesunden Menschenverstand dienen. Wer das Denken komplett auslagert, tauscht echten Fortschritt gegen pure Unselbstständigkeit ein. Stattdessen bleibt die KI genau das, was sie sein sollte: ein scharfes Werkzeug zur Unterstützung, das präzise Fragen und eigene Gehirnleistung voraussetzt – denn ganz ohne das eigene bunte -Gehirn‘ läuft hier zum Glück rein gar nichts.“

ZITATENDE

Genau so ist es 😀 ! Bleiben wir also zum Glück beim Selbst-Denken und sich bei konkreten Fragen unterstützen zu lassen und schon eine konkrete Fragestellung erfordert Gehirnleistung – uf 😂 !

Zurück zur “Entspannung”, und  zum “ruhiger werden”, “an nichts denken“ ist ja schon ausgehebelt. 

Wer ein Temperament wie ich hat, fängt bei der Aussage, man solle ruhiger werden, schon an zu lachen. Ich bin trotz meiner chronischen Schmerzen ziemlich aktiv, auch wenn ich das alte Pensum nicht mehr schaffe und Pausen zur Kühlung brauche. 

Man kann nur bedingt zur Ruhe kommen, man wird nur ruhiger, wenn man es möchte oder doch vielleicht unbewusst. Man kann sich sogar die Pausen und den Feierabend ruhig gestalten, wenn man möchte. Angefangen von der Erreichbarkeit, die man auf dem privaten Handy selbst festlegt, über schöne Bilder auf dem Display, welches man sich entweder aus seiner Fotogalerie lädt oder sich von der KI erstellen lässt: Beispiel gefällig?

Erstelle ein realistisch wirkendes Bild mit folgender Szene: In einem Mischwald ist eine sonnendurchflutete Lichtung zu sehen. Die Frau (Referenzbild) liegt in einem geblümten lockeren Sommerkleid und bequemen Ballerinas auf dem Moos und träumt entspannt vor sich hin. Hier und da sind Wildtiere zu sehen, eines schaut vorwitzig hinter einem Baum hervor..

Natürlich bin ich kein Profi und es gibt sicher schönere Prompts. Lasst Euren eigenen Ideen ihren Lauf oder wandelt ein wenig ab. Beschreibt der KI eine Szene, als würdet Ihr einem blinden Menschen ein Bild beschreiben. Denkt Euch an einen Ort, ob echt oder nicht, an dem Ihr Urlaub oder zumindest mal eine Nacht verbringen möchtet. Solche Bilder lösen ein bisschen Entspannung und bei lustigen Szenen auch ein Lächeln aus. Wenn wir zur beschriebenen Szene auch noch ein paar Tiere um die Frau herum setzen, die sich im Rahmen ihrer anatomischen Möglichkeiten die Ohren zuhalten und  eine kleine herabhängende Spinne, die wegen des Schnarchens erkennbar leicht erzittert 🤭. 

Also: Entspannung und Ruhe ja, Denken lässt sich m.E. nicht vermeiden. Wer das kann, lässt meine geschätzte Leserschaft und mich bitte am Wissen teilhaben. Ich teile es auch gern mit Gemini. Wir lernen alle  gerne dazu. 

In diesem Sinne: ähm, omm … oder so? 

„Du und deine Technik…!“

… höre und lese ich ständig. Ja, ich liebe meine Technik… 😂! Technik und Technologien sind doch etwas Feines, nöch? Komisch, dass die Leute, die sie verteufeln, aber meist intensiv nutzen. Da rede ich nicht nur  über die “böse” Ki, die ja beispielsweise in Smartphones, Smart TV, Navis etc  steckt. Stolz präsentiert man auch seine neuen Errungenschaften , die ebenfalls mit KI gespickt sind, aber so selbstverständlich ist, dass man es kaum merkt. Sollte man aber. Oder woher weiß ein Staubsaugerroboter, wo die Küche ist, wenn er dort saugen und wischen soll oder ein Navi, wann man ungefähr an der ZIeladresse ankommt? 

Große und kleine Geräte erleichtern uns die Arbeit, sparen somit Zeit und Kraft oder sie unterhalten uns schlichtweg wie Smart TV oder auch Smartspeaker (Google, Alexa und co) 

“Warum sitzt du so lange vor deiner Technik herum?” Um sie richtig zu konfigurieren, später bei Bedarf zu korrigieren und zu optimieren. Beispiel gefällig? Smart Home, ob Alexa, Google oder andere Systeme haben in ihrer Anfangszeit viel Zeit und Geduld in Anspruch genommen, die Geräte, ob Boxen, Lichter, Steckdosen etc. einzubinden. Heute “schreit” vor allem Alexa “Ha, neues Gerät, nehm ich direkt für dich auf!”. Natürlich nicht wortwörtlich. Google lässt sich da zum Beispiel gerne bitten und bei Hue sogar betteln. Aber das habe ich schon bereits in 2 anderen Artikeln beschrieben.

Man saß also damals minutenlang vor den Home Apps und hat gewartet, dass die Geräte endlich eingebunden waren. Heute ruckzuck. Routinen erstellen ist eine Denkarbeit, die sich aber in der Folgezeit in Zins und Zinseszins bei Zeit und Kraft bezahlt macht. Beispiel gefälligi? Hände hoch, wer “Pomodoro” hat 😀! Zig Apps zur Auswahl und ausgerechnet die App, die ich top fand, wurde vom Markt genommen – uff! Also hatte ich keine Lust mehr und habe die Google Home App bemüht. Geht bei Alexa auch gut. Mein guter alter Nest-Hub , auf dem ich die Routinen ausgeben lasse, flötet mir also in meiner vorgegebenen Taktung, wann Pause und wann wieder Ackern angesagt ist. Warum ? Es spart den Blick auf die Uhr. Auf Wunsch bekomme ich einen Ton zu hören und die angesagte Uhrzeit Natürlich zeigen Rechner, Laptops, Smartphones und co je nach Konfiguration groß oder klein die Uhrzeit an. Ich orientiere mich überwiegend akustisch, wenn ich zu Hause bin.

Ihr habt einen Saugroboter? Einbinden , Routinen einstellen und schon saust das Ding durch die Hütte , wann und wie man es möchte. Mein “Mister Planlos”, welcher weder eine App- noch Smart Home -Anbindung hat, darf durch meinen Knopfdruck ab 15 Uhr au die Schnelle meine Laufflächen saugen.. Den bekam ich geschenkt und bin trotzdem über die körperliche  Entlastung happy. Amüsant fand ich, dass sich genau die Bekannte einen Roborok (keine Ahnung, welches Modell) ca 1500 € kaufen lässt, mir stolz das Gerät samt App zeigt und das Ding wie ein ferngesteuertes Spielzeugauto vor sich her fahren lässt 😂. Das andere Statussymbol steht in Form eines Echo Studio (Echo Show 15 und fette Box am HIntern) und fungiert aufgrund der mangelnden Kenntnisse über das Potenzial als digitaler Briefbeschwerer, der das Wetter vorliest und Seemannslieder leiert. 

Bin ich neidisch? Jaaaaa ! Meine Güte, das Ding wäre ein multifunktionaler Ersatz für meinen defekten Fernseher und hätte nebenbei noch das ganze Smart Home geregelt, nebst Staubi-Roboter, wenn ich einen mit Anbindung hätte. Stellt Euch das mal vor: Morgens flötet das Ding das Wetter herunter und während ich die Hütte mache oder Bürokram “Alexa (oder welchen Namen auch immer man vergeben hat, da es möglich ist), Küche wischewn!” Und schon rauscht klein Robi los und wischt die Küche. Aber hey, man kann sich auch einen Tesla kaufen , um Radio zu hören 😂. 

Bei mir sieht es etwas anders aus. Meine Geräte stehen nicht offen wie in einem Elektronikgeschäft, die Dots (die süßen kleinen Pucks von Amazon) stehen strategisch so, dass meine Aufforderungen überall gehört werden. Mein kleines Smart Home Museum 🤭 (2. u.3. Generation, also nichts Aktuelles) flöten mir in der Küche meine Hörbücher und “tägliche Zusammenfassungen”, während ich aufräume oder was auch immer, im Schlafzimmer auch wieder Hörbücher zum Einschlafen und schnelle Aufnahme von Erinnerungen, wenn mir kurz vorm Augenschließen noch ein Gedankenblitz kommt. .Im Wohnzimmer flötet mir der Echo Plus mit integriertem Thermometer und Zigbee-Hub per Routine, dass es entweder unter 18 Grad ist oder über 22 Grad und fragt mich je nach dem, ob Heizung oder Ventilator an. Könnte ich natürlich so einstellen, dass entweder die Heizung oder der Ventilator loslegt, will ich aber nicht. Daher gibt es da eine seperate 1-3-Wort-Routine. 

Warum? Ich vermeide es, Geräte in meiner Abwesenheit laufen zu lassen. Außer Heizung, aber da fehlt mir noch das smarte Thermostat für Stube und Bad. Die anderen Zimmer sind mir da unwichtig. 

Wie ich schon kurz angeführt habe, braucht es für  die Konfiguration natürlich erstmal etwas Zeit. Es sind wenige Minuten pro Gerät und wenige Sekunden für eine Routine. In Summe kommt da schon etwas an investierter Zeit in den Apps der Anbieter zusammen.

Wenn ich aber wegen der Schmerzen eh zeitweise liegen muss, aber nicht schlafen will, nutze ich diese Zeit. Kurze Überlegung, was genau an Zeit gespart werden kann und wann oder zu welcher Bedingung (Sonnenaufgang, Geofencing etc.) und ob mir Google oder Alexa flöten soll, was sie gerade auslöst. 

Im Alltag merkt man es kaum noch. Pomodoro läuft, ich bekomme nach dem Wecken aus dem Lautsprecher im Bad Neues aus den Nachrichten serviert (da reicht ein kleiner schnuckeliger Echo Flex) und wenn ich in die Wanne gehe, rufe ich “A…, Entspannung!” Dann bekomme ich passende Musik und hätte ich noch smarte Beleuchtung, hätte ich noch Lichteffekte dazu. 

Über den Tag flötet Google meine Pomodoro-Taktung (Uhrzeiten, Pause , go), Aufgaben und Termine zu, wenn ich um 8 Uhr am Schreibtisch sitze. Zum “Feierabend” lasse ich mir zuflöten, dass es Zeit ist, wieder runter zu kommen und im Smartphone bekomme ich von Gemini über die “geplanten Aufgaben” das TV – Programm auf mich zugeschnitten serviert. 

Die Erinnerungsfunktion habe ich ja schon kurz angerissen: Kennt noch jemand den Tv-Spot für Alexa, in dem ein junger Mann für seinen Großvater eine Erinnerung an seinen Nachtisch im Kühlschrank eingestellt hat? Natürlich wird keine KI, kein Smart Home Menschen und Betreuung ersetzen, aber kann sie gut ergänzen. Ich rufe vor allem abends vom Bett aus Erinnerungen und Termine zu.. Das entlastet den Kopf, wenn man schlafen will und vor allem sollte. Und damit mein Hirnchen auch mit Spaß fit bleibt, spiele ich gelegentlich sogar ein Ratespiel auf einem Echo.

Nimmt es mir oder anderen Nutzern das Denken ab? Nein, immer noch nicht! Jede Konfiguration, vor allem bei Routinen müssen die Rädchen im Kopf laufen, um genau zu wissen, was ich warum und wie einstelle.

“Moment mal, hat sie nicht gesagt, dass der TV kaputt ist und sie ja leider keinen großen Echo Show hat?” Richtig! Mir dient im Moment ein schnuckeliges Tablet, welches ich auch in die Küche mitnehme, wenn ich etwas anschauen möchte. Das muss erstmal reichen 😀. Wenn ich mal groß bin und  reich werde (haha, im Leben nicht!), gönne ich mir mal etwas. Aber: ☝️auch wenn solche Geräte wie Saug- und Wischroboter mti Einbindung, ein großer Echo Show zu meinen feuchten Träumen gehören 🤭, bin ich zufrieden und ich sage immer wieder: die einen haben das Geld, die anderen den Plan 😂.

Entlastung geht auch ohne Präsentation eines gefühlten  Elektronik-Geschäfts, die Technik und Technologie arbeiten auch in kleinen älteren Geräten für mich und das zählt. Etwas Lebensqualität geht immer, auch in kleinen Schritten. Wer sich über die Jahre ein kleines System erstellt hat,  weiß oder fühlt sogar , wovon ich rede äh schreibe. 

Auch wenn mindestens ein Ki-System sogar selbständig Smart Home konfigurieren könnte: Hallo, wo bliebe bitte der Spaß und die erhaltene geistige Fitness, sich das alles selbst zu erarbeiten und dann zu geieißen?

Achja, wie alt ist die Trulla hinter der Tastatur? So um die 20 oder 30 Jahre alt, dass sie so begeistert über Technik und Technologie schwadroniert? Falsch, diese Altersklasse könnten meine Kinder und Enkel sein 😂..Ich werde nie vergessen, wie ich im Callcenter für einen Telekommunikationsanbieter mit einem 90-jähriigen Herrn über Smart Home sprach, der eine Frage zu einem Zubehör hatte, weil er den Funkstandard auf DECT ändern wollte.

Yeah! Also, ob jung oder alt, egal! Etwas Zeit investieren und Ersparnis zurückbekommen und Lebensqualität erhalten. Besonders bei Tremor und anderen körperlichen Einschränkungen. 


Schon August – uff!

Sommer, Sonne, Trommelwirbel, Staubi und naja ein bisschen Motivation. Nun, immerhin macht man das Ganze ja für sich selbst, wenn man die Hütte für sich hat 🙂.  Den berühmten “Frühjahrsputz” kann ja jeder, nöch?  Aber auch der Sommer hat kühle und regnerische Tage. Immerhin wird größtenteils die Gießerei abgenommen. Und wenn der Anfall daherkommt und die Kraft gerade da ist, sollte man ihn nutzen.

Müllsack auf, rein damit, was lange nicht mehr genutzt wurde oder genutzt wird. , Nicht lange auf Börsen oder sonstwo anbieten, es kostet immens Zeit, die niemand zu schätzen weiß. Konsequent Zeitgrenze setzen und weg. Aber nicht die Mülltrennung dabei vergessen, auch wenn es viele andere nicht hinbekommen. 

Die Mittagsruhe (ja, Überraschung, die gibt’s tatsächlich gesetzlich, auch, wenn viele ihren Mietvertrag zum Beispiel blind unterschrieben oder irgendeinen Bonus beim Vermieter haben). Staubsaugen geht in der Zeit nunmal leider nicht, wenn man lesen kann. Also raus an die frische Luft, Briefkasten checken und auf zum Müllplatz. Ist die Fläche in der Wohnung wieder frei, ist das erste Erfolgsgefühl schon da und motiviert weiter bis zum nächsten Marsch zum Müllplatz.

Bei herrlichem Sonnennwetter wieder raus auf den Balkon, in den Park oder wohin auch immer. Hauptsache es ist ruhig. Man kann also auch beim Lesen und Schreiben Farbe bekommen und die Winterblässe los werden. 

Wir hatten übrigens schon lange nicht mehr den Werbeblock, oder? Natürlich gibt’s den wieder. Einfach ist es so ohne Fernsehgerät ja nicht mehr 😂. Aber machbar. Ein dickes Dankeschön fürs Mitdenken geht an Vodafone. Hier nenne ich tatsächlich den Firmennamen. Wenn es Google schon nicht auf die Reihe bekommt, die Wäkewords anzupassen, denken immerhin andere mit und triggern in ihren Spots keine Smartspeaker 🙏👍. Und über einen Spot für eine Limo habe ich den Stirnchenklatscher des Tages: Da will eine Frau eine Limo trinken, so weit so gut. Und dann – stopp, die Limo gibts jetzt auch kalorienärmer…– uff! Lasst uns also bei jeder Erfrischung auf die Kalorien schauen oder uns an den nächstbesten Wasserhahn hängen 🙂.

In diesem Sinne: Nutzt das schöne oder auch weniger schöne Wetter . Irgendwem wird das schon passen oder auch nicht. Bald wird es wieder ar…kalt..